Weende

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Weende ist ein Stadtteil der Universitätsstadt Göttingen in Südniedersachsen mit etwa 16000 Einwohnern.

Geografie

Weende liegt nördlich von Göttingen am Osthang des Leinegrabens.

Geschichte

Der Ort wurde vermutlich um 966 erstmals urkundlich erwähnt. Um 1180 entstand hier ein Augustinerinnen-Kloster, das bis zur Reformation bestand und an das bis heute der Klosterpark erinnert. Der lange Zeit landwirtschaft geprägte Ort wurde 1964 zur Stadt Göttingen eingemeindet.

Heute gehört der Ort zu den einwohnerstärksten Stadtteilen von Göttingen und ist geprägt durch den Universitätsbereich-Nord, Geschäftsbereiche sowie eine römisch-katholische und zwei evangelisch-lutherische Kirchengemeinden.

Kirchen

Vorgängerbaus (ca. 1300)

siehe auch

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