Weberei Egelkraut

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Anfang 1948 entstand in Trutzhain die Weberei Egelkraut - zunächst mit fünf Handwebstühlen und zwei kleinen Schaftwebstühlen - als Rudolf Egelkraut KG.

Daraus entstand ein Betrieb, der bis heute für qualitativ hochwertige Stoffprodukte bekannt ist.

Geschichte

Flüchtlinge und Heimatvertriebene aus Schlesien, Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, dem Sudetenland und anderen Gebieten im Osten fanden ab 1948 in dem ehemaligen Gefangenenlager in Trutzhain eine neue Heimat, darunter auch die aus dem Egerland stammende Familie Egelkraut.

Der Ort Trutzhain erhielt schnell den Beinamen "Ruhrpott der Schwalm", weil die hier untergebrachten Flüchtlinge und Vertriebene in kürzester Zeit Betriebe gründeten und über 200 Arbeitsplätze schufen.

siehe auch

Weblinks