Wüstung Gasterfeld

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Einer der Hauptgründe für das Ende der ehemaligen Dörfer Gasterfeld, Hildegersen und Oedelsen war die Neugründung der Stadt Wolfhagen. Die Wolfhager Bevölkerung stammte zunächst überwiegend aus den umliegenden Dörfern, deren Menschen in die neugegründete Stadt abwanderten.

Der heutige Ort Gasterfeld (benannt nach dem wüst gefallenen Ort) entstand erst ab 1778 unter der Herrschaft von Landgraf Friedrich II. von Hessen-Kassel.

Geschichte

Im Mittelalter gehörte die Kirche im ehemaligen Ort Gasterfeld zum großen Schützeberger Erzpriestersprengel zusammen mit den damaligen 13 Pfarrkirchen des gesamten Wolfhager Landes, also außer der Mutterkirche auf dem Schützeberg noch die Tochterkirchen in Ehlen, Oberelsungen, Nothfelden, Elmarshausen, Gasterfeld, Gran, Todenhausen, Istha, Altenstädt, Balhorn, Martinhagen und Hoof.

siehe auch