Vorlage:/documenta/Juli/17

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Wiki-Serie: 100 Tage, 100 Artikel. Heute: RAUMSKULPTUR

Der dänische Künstler Per Kirkeby errichtete 1992 zur documenta IX diese Raumskulptur unterhalb der Documentahalle an der Du-Ry-Straße. Kirkebys Skulptur erinnert an ein Mäandermotiv. Von außen wirkt die Arbeit sehr kompakt, doch wenn man hindurch geht, öffnet sich die Skulptur von weitem wie ein Haus. Der circa elf Meter lange geometrische in "Räume" gegliederte und dennoch offene Backsteinbau, steht als reine Skulptur im Kontrast zum reichlich mit Glas und Metall ausgestalteten und geschwungen geformten Zweckbau " Documentahalle". Er lädt zum Eintreten und "Raum empfinden" ein, bei dem Innen oder Außen zur Frage wird. Insbesondere bei Sonne wird unterstützt durch die starken Licht- und Schattenkontraste die Ästhetik der geometrischen Raumgestalt erlebbar. ARTIKEL LESEN