Theodor Escher

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Gärtnerhaus von Landesbaumeister Theodor Escher, 1819 – 1821 im Auftrag des Fürsten Georg Heinrich erbaut. Das Bauwerk ziert ein achtseitiges Uhrentürmchen mit welscher Haube und Wetterfahne.

Theodor Escher war Waldecker Landesbaumeister in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Von ihm wurde der sogenannte Weiße Saal in Schloss Arolsen eingerichtet, ein Festsaal mit Gemälden von Tischbein, Meytens und Aldegrever und mit umlaufender Galerie (1809-11).

In der Regierungszeit von Fürst Georg Heinrich entstand bei dem Schloss in den Jahren 1822-1824 die "Fürstliche Reitbahn" nach seinen Plänen.

Das Gebäude dient heute in Bad Arolsen als Theater- und Konzertsaal sowie als Festspielhaus.

In den Jahren 1819 - 1821 entstanden bei dem Schloss nach den Plänen von Theodor Escher auch das Gärtnerhaus mit Uhrturm, das als Mitarbeiter-Wohnhaus der Hofgärtnerei diente und an dessen Ostseite die neue Orangerie.

siehe auch