Schloss Eichhof

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Im 14. Jahrhundert wurde das heutige Schloss Eichhof als Wasserburg der Hersfelder Äbte "zu den Eychen" – etwa 3 km von der Bad Hersfelder Altstadt und unweit von dem heutigen Stadtteil Eichhof entfernt - errichtet.

Im Jahre 1572 erfolgte dann eine grundlegende Umgestaltung des Bauwerks durch Abt Ludwig Landau zu einem Jagdschloss mit Renaissancegiebel und Fachwerk-Geschoss.

Seit dem Jahre 1965 ist der Eichhof der Sitz der "Hessischen Lehr- und Forschungsanstalt für Grünlandschaft und Futterbau" und ist Tagungsstätte des Landesbetriebs Landwirtschaft Hessen. Zum Angebot gehören auch der Arzneipflanzengarten und der pflanzensoziologische Lehrgarten an einem kleinen Bach zwischen Parkplatz und Stallgebäuden.

Der Eichhof ist auch eine "Nebenbühne" der Bad Hersfelder Festspiele. Der Innenhof des Schlosses steht für Theateraufführungen zur Verfügung und bietet über 200 Zuschauern Platz.

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