Samuel-Beckett-Anlage

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Samuel-Beckett-Anlage, im vorderen Westen der Stadt Kassel gelegen, zwischen Friedrich-Ebert-Straße, Kölnische Straße, Bodelschwinghstraße und Gabelsbergerstraße.

Das früher als Kaserne genutzte Areal ist ziviler Nutzung zugeführt worden.

Die Anlage ist benannt nach dem irischen Dichter Samuel Beckett (1906 - 1989), der sich in den Jahren 1928 bis 1932 mehrfach in Kassel aufhielt, wo er Verwandte besuchte, die in der angrenzenden Landgrafenstraße, jetzt: Bodelschwinghstraße, wohnten. Beckett schrieb u. a. "Warten auf Godot" oder "Endspiel". In dem autobiografisch beeinflussten Roman "Dream of fair to middling women" ("Traum von mehr bis minder schönen Frauen") schildert er seine Erlebnisse in Kassel - u. a. die Silvesterfeier im Ratskeller, der Barberina-Bar und in der Gaststätte von Jean Meister.

siehe auch

Weblinks