Rhoden

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Blick vom Quast in Richtung Rhoden

Rhoden ist ein Stadtteil und zugleich der Verwaltungssitz von Diemelstadt im Landkreis Waldeck-Frankenberg mit etwa 2000 Einwohnern (Stand 2013).

Geografische Lage

Rhoden nahe der Grenze zu Nordrhein-Westfalen liegt an der Autobahn A 44 (Dortmund – Kassel) und ist weiterhin über die Bundesstraße B 252 (Nord-Süd-Achse) zu erreichen.

Geschichte

Die romanische Kirchenruine Alt-Rhoden stammt aus dem 11. Jahrhundert. Alt-Rhoden wurde bereits im frühen 11. Jahrhundert urkundlich erwähnt und lag etwa einen Kilometer weiter nördlich von der heutigen Stadt entfernt. An eine langjährige Begräbnisstätte erinnern bis heute zahlreiche Grabplatten und -steine auf dem Kirchhof, bevor 1637 in Rhoden ein neuer Friedhof angelegt wurde.

Die ehemalige Bartholomäuskirche in Alt-Rhoden (um das Jahr 1000 erbaut) verfiel im 19. Jahrhundert zur Ruine. Bis zum Bau der Stadtkirche in der neuen Stadt Rhoden hatte die Pfarrei ihren Sitz in Alt-Rhoden, einer der ältesten Siedlungen im Waldecker Raum (erste Siedlungsspuren um 800), die im 14. Jahrhundert "wüst" fiel.

In den Jahren 1228 bis 1230 wurde auf dem Hagenberg eine Burg errichtet und in deren Schutz entstand die neue befestigte Stadt Rhoden, im Jahre 1237 erstmals urkundlich von Graf Adolf I. von Waldeck und Schwalenberg (als Rothem in Castro) benannt.

Die ehemalige Stadtbefestigung, von der heute nur noch Reste vorhanden sind, hatte ein Tor nach Norden und ein weiteres im Süden in Richtung Schmillinghausen.

Im 13. Jahrhundert wurde die erste Stadtkirche erbaut, die nach dem großen Stadtbrand (1540) wieder errichtet wurde.

Der Viehmarkt in Rhoden (Marktbewilligung im Jahre 1589) zählt zu den ältesten Viehmärkten Hessens.

Mitte des 17. Jahrhunderts wurde die Burg auf dem Hagenberg zum Schloss umgestaltet, einem barocken Sandsteinbau mit ehemaligem "Lustgarten", woran heute eine Straßenbezeichnung erinnert. Während der Regierungszeit des Grafen und späteren Fürsten Georg Friedrich war Rhoden Waldecker Residenzstadt. In den Jahren 1647 und 1654 wurde auf den Grundmauern der ehemaligen Burg das heutige Schloss errichtet.

Beauftragt wurde mit dem Schloßbau nach den Plänen des französischen Architekten Belle-Roche der holländische Zimmer- und Baumeister Peter Jeanson, wobei die ursprüngliche Planung nur teilweise realisiert wurde. Durch einen Bergmann wurde ein „160 Ellen“ (etwa 98 m) tiefer und drei Meter breiter Schlossbrunnen ausgehoben.

Etwa um diese Zeit entstand auch die Neustadt in Rhoden, bevor der Fürst dann im Jahre 1664 nach Arolsen zum Regierungsantritt nach dem Tode seines Neffen Graf Heinrich Wolrad umzog.

Um das Jahr 1800 wurden die Innenräume des Rhodener Schlosses unter der Bauleitung von Johann Mathäus Kitz erneuert. Im Park am Westhang des Schlossparks entstand 1817 das „Fürstliche Erbbegräbnis“ mit Mausoleum der Fürsten von Waldeck.

Wiederholt wurde Rhoden ein Opfer der Flammen. Nach einem Stadtbrand im Jahre 1735, bei dem von 217 Wohnhäusern in Rhoden 149 abbrannten, wurde die evangelische Pfarrkirche neu errichtet, unter Berücksichtigung der Überreste der alten Kirche, darunter ein gotisches Fenster an der östlichen Wandseite. Der Wiederaufbau der Kirche wie auch der übrigen Stadt erfolgte unter der Bauleitung von Julius Ludwig Rothweil.

Im Jahr 1858 wohnten in Rhoden knapp 1900 Menschen, davon waren 109 Menschen jüdischen Glaubens. Die Entstehung der jüdischen Gemeinde in Rhoden geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. Der älteste mit einer Jahreszahl beschriftete Grabstein auf dem jüdischen Friedhof in Rhoden stammt aus dem Jahr 1763. Zur jüdischen Gemeinde gehörten auch die im benachbarten Wrexen lebenden jüdischen Einwohner. Die Gemeinde hatte eine Synagoge und eine Religionsschule am Ort. Um 1925, als 26 jüdische Einwohner in Rhoden sowie 23 in Wrexen zur jüdischen Gemeinde gehörten, waren Aron Stern (Rhoden) und Siegfried Löb (Wrexen) die Vorsteher der Gemeinde.

Beim Novemberpogrom 1938 wurden jüdische Einwohner von SA- und SS-Leuten aus Arolsen in ihren Wohnungen überfallen und misshandelt. Die Synagoge in Rhoden wurde zerstört und das Gebäude des "Stern'schen Gemischtwarengeschäftes" (Landstraße 22) erheblich beschädigt. Die letzten jüdischen Einwohner wurden 1942 deportiert. Am Tag vor der Deportation - am 30. Mai 1942 - nahmen sich die Schwestern Anna und Ella Baer gemeinsam das Leben. Sie wurden auf dem jüdischen Friedhof beigesetzt. Auf einem Denkmal im jüdischen Friedhof in Rhoden stehen die Namen von 28 der aus Rhoden und Wrexen ermordeten jüdischen Personen.

Eine Dokumentation zum jüdischen Friedhof in Rhoden findet sich unter http://rhoden-waldeck.de.

Kirche

Die ev. Kirche in Rhoden

Museum für Waldarbeit

Im Keller des Rhoder Gemeinschaftshauses entsteht ein kleines Museum. Hier soll der Wandel in der Waldarbeit innerhalb der letzten 70 Jahre dokumentiert werden. Eine Sammlung historischer Arbeitsgeräte der Waldarbeiter hatten der frühere Forstamtsleiter Heinz Scharf zusammen mit August Müller, Walter Stiene und dem verstorbenen Ludwig Friele zusammengetragen.

„Der Lehrbetrieb war die erste Schule weltweit. Wir waren in vielen Ländern bekannt. Das sollte nicht untergehen”, appellierte Scharf.

Die historischen Arbeitsgeräte sind dem Geschichtsverein als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt worden.

Sehenswürdigkeiten

"Stadtkeller" an der Kirche

Der alte Stadtkern wird durch zahlreiche diemelsächsische Fachwerkhäuser geprägt.

Sehenswert sind die Ruine der einstigen Kirche in Alt-Rhoden, das Schloss mit Brunnen (heute zum Alten- und Pflegeheim umgebaut) und die barocke Stadtkirche mit mächtigem Westturm.

Sehenswert sind weiterhin Teile der alten Stadtmauer, das fürstliche Erbbegräbnis (mit Mausoleum) oder das alte Rathaus.

Die ehemalige Kornmühle (Hux-Mühle) wurde im Jahre 1612 erstmals erwähnt. Nach der Einstellung des Mahlbetrieb (1959) erfolgte seit 1980 der Ausbau der Wasserkraft zur Stromerzeugung.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Rhoden sind der jüdische Friedhof (eine Anlage aus der Zeit um 1800 mit fast 100 kulturhistorisch wertvollen Grabsteinen und einer Gedenktafel für Holocaustopfer), das Geotop Flüburg (unter Denkmalschutz stehende Felsformationen), der ehemalige Lustgarten (eine ummauerte Terrassenanlage mit interessantem Eingangsportal) oder der Aussichtspunkt Quastholle (eine Plattform auf 397 m über NN. mit fantastischem Rundblick).

Stadtrundgang

Ein sehenswerter Stadtrundgang in Rhoden führt vom Kirchplatz - ehemals Marktplatz - mit Kirche, Stadtkeller (als Rathaus gebaut, heute Stadtarchiv) und Rathaus (war früher Stadtschule), zum Schloß Rhoden, weiter zum Fürstliches Erbbegräbnis am Hagenberg (dient heute noch als Begräbnistätte des Waldeckischen Fürstenhauses und wurde einst von Erbprinz Georg zu Waldeck und Pyrmont 1794 für seine früh verstorbenen Kinder im klassizistischem Stil angelegt), zur Lange Straße innerhalb der Stadtmauer (Neuplanung durch Julius Rothweil, nachdem 149 Häuser im Jahre 1735 einem Stadtbrand zum Opfer gefallen waren - Vierständerhäuser diemelsächsischer Prägung mit Entwicklung zum Querdielenhaus) und zur Neustadt (Neuanlage durch Fürst Georg Friedrich) und zur Landstraße und Warburger Weg (Neubaugebiet um 1800).

Tradition

Kram- und Viehmarkt

Der 421. Rhoder Kram- und Viehmarkt fand vom 10. – 12. September 2010 in Rhoden statt.

Ein Jahr später - im September 2011 - war das alles beherrschende Thema im Rhoder Viehmarktsfestzug das momentan leerstehende Schloss und der Leerstand wurde mit deftigen und bitteren Versen kommentiert.

Vereine

Wandern und Radwandern

Diemel-Radweg

Dem Flußlauf der Diemel folgt der Diemel-Radweg mit Start in Willingen über Usseln, Diemelsee, Marsberg, Diemelstadt, Warburg, Liebenau, Trendelburg bis nach Karlshafen.

Die dazugehörende Homepage zählt viele Sehenswürdigkeiten an der Diemel auf.

Drei-Seen-Radrundfahrt

(Quelle: RV 1896 Korbach e.V.)

Fahrtroute: Korbach Lelbach, Rhena, Bömighausen, Neerdar, Usseln, Willingen, Schwalefeld, Bontkirchen, Diemelsee, Heringhausen, Rhenege, Adorf, Vasbeck, Canstein, Udorf, Kohlgrund, Rhoden, Dehausen, Ammenhausen, Herbsen, Külte, Wetterburg, Twistesee, Braunsen, Elleringhausen, Niederwaroldern, Höringhausen, Strothe, Korbach.

Wussten Sie schon, ...

Blick zur Kirche
  • ... dass 1743 die Rhoder Schützengesellschaft 12 Pfennige Aufnahmegebühr kassierte? Ab 1960 mußten neue Schützen eine Aufnahmegebühr von 3 DM zahlen.
  • ... dass sich in Rhoden der Begriff Schützenfest erst im 19. Jahrhundert durchgesetzt hatte? Zuvor hieß das Fest 1621 Frei- und Gesellschaftsschießen, 1781 sowie 1796 Frei- und Hammelschießen und später auch Frei- und Pokalschießen.
  • ... dass die Schützenfeste in Rhoden bis 1951 mitten in der Woche - nämlich Mittwoch und Donnerstag - gefeiert wurden? Erst ab 1955 wurde das Fest auf das Wochenende -Samstag und Sonntag- verlegt. Der „Frauenmontag“ war zunächst kein offizieller Schützenfesttag.
  • ...dass die Gemeinden des ehemaligen Oberjustizamtes der Diemel in Rhoden mit der Neuregelung des Justizwesens Geschworene für das Schwurgericht in Kassel stellen mußten? Deshalb wurde am 7. November 1879 der Geschworenenverein gegründet. Zweck dieses Vereins war, die gewählten Geschworenen bei den Reisen und Aufenthalten während der Sitzungen in Kassel finanziell zu unterstützen.
  • ...dass es in Rhoden einmal einen Geschworenenverein gab? Mit dem Akzessionsvertrag von 1867 und der Auflösung der Oberämter im Fürstentum Waldeck wurde das Justizwesen neu geregelt - und dabei ein Geschworenenverein gegründet.
  • ... dass der Fünf-Jahres-Rhythmus zur Abhaltung der Rhoder Schützenfeste erst seit 1955 verbindlich ist? Ursprünglich wurden die Feste nur dann gefeiert, wenn genügend Geld in der Kasse war. Bereits von 1895 bis 1910 und 1925 und 1930 fanden Schützesfeste alle fünf Jahre statt.
  • ...dass in Rhoden vor der Brandkatastrophe im Jahre 1735 insgesamt 217 Häuser standen? Davon brannten 149 ab. Nur 19 Häuser der Altstadt und 49 (von 50 Häusern) der Neustadt blieben erhalten. Somit brannten insgesamt 149 Häuser ab. (Quelle: Stadtarchiv Rhoden)
  • ...dass der Schmiedemeister und Rhoder Bürgemeister Uffeln als Brandstifter verdächtigt wurde? Er soll wegen finanzieller Schwierigkeiten in seiner Schmiede Feuer gelegt und damit die große Rhoder Brandkatastrophe 1735 ausgelöst haben. Sein Haus war das einzige, das in der Rhoder Neustadt abbrannte.In einem langwierigen Gerichtsverfahren vor der fürstlichen Kommission konnte ihm das jedoch nicht nachgewiesen werden. Uffeln wurde frei gesprochen. (Quelle: Stadtarchiv Rhoden)
  • ...dass der Mengeringhäuser Pfarrer Christoph Konert zutiefst erschüttert war, als er das Ausmaß der großen Brandkatastrophe, die Rhoden am Tag vor dem Fest der Heiligen drei Könige (5. Januar) des Jahres 1735 heimsuchte, „selbst angesehen“ hatte? (Quelle: Stadtarchiv Rhoden)
  • ...dass es nach der großen Rhoder Brandkastatrophe 1735 zu einer kontroversen Diskussion zwischen den Städten Mengeringhausen und Rhoden gekommen war? Mengeringhausen mahnte am 30. September 1735 bei der Stadt Rhoden die Bezahlung oder Rückgabe von 22 ledernen Feuereimern an. Die hatte die Stadt beim Brand im Januar 1735 an Rhoden ausgeborgt. (Quelle: Stadtarchiv Rhoden)
  • ...dass Rhoder Bürger nach der Brandkatastrophe 1735 aufmüpfig gegenüber der herrschaftlichen Obrigkeit waren? Der fürstliche Baumeister Julius Rottweil hatte den Wiederaufbau der der Häuser in der „Langen Straße“ so konzipiert, wie es vor dem Brand innerhalb der Stadtmauern gewesen war - und das stieß auf Widerstand. (Quelle: Stadtarchiv Rhoden)
  • ...dass die Rhoder Bürger nach dem Stadtbrand die enge Bebauung, die der fürstliche Baumeister Rothweil plante, absolut nicht wollten? Kurzer Hand rissen sie die Markierungspflöcke heraus, um mit einer Neuvermessung mehr Platz zu erreichen. Genutzt hat es nichts. Die abgebrannte Stadt wurde so aufgebaut, wie Rothweil es wollte - und wie die Lange Straße in Rhoden sich heute noch weitgehend darstellt. (Quelle: Stadtarchiv Rhoden)
  • ...dass nach Anordnung des Reichsernährungsamtes am 24. Dezember 1918 in Rhoden ein Arbeiter- und Bauernrat gewählt wurde? Die wahlberechtigte Bauern wählten dazu fünf Mitglieder und 27 Arbeiter in zwei Wahlgängen in dieses Gremium. (Quelle: Stadtarchiv Rhoden)
  • ... dass das Auswendiglernen von Gedichten, Liedern, und religiösen Texten durch die Schüler bis nach dem Ersten Weltkrieg ein wesentliches Elemente des Unterrichtes der Volksschule Rhoden war? Gedichte bis zu 20 Strophen mit je 7 bis 8 Zeilen standen auf dem Programm. (berichtet von Wilhelmine Lamotte, geb. Oxe, 97 Jahre alt)
  • ...dass von den Gedichten manchmal nur einige Strophen gefordert wurden, so von „Die Loreley“ oder „Wenn Du noch eine Mutter hast“. Dagegen mussten die Schüler „Die Bürgschaft“, „Des Sängers Fluch“, „Der Graf von Habsburg“, „Der Choral von Leuthen“, „Die alte Waschfrau“, „Das Gewitter“, „Erlkönig“, „das Erkennen“, „Deutscher Rat“, „Des Schäfers Sonntagslied“ und „Die Kapelle“ vollständig auswendig lernen. (berichtet von Wilhelmine Lamotte, geb. Oxe, 97 Jahre alt)
  • ... dass die Prügelstrafe in der Rhoder Schule nicht nur im 19. Jahrhundert gang und gäbe war? Vielmehr wurde auch noch nach dem Ersten und sogar noch nach dem Zweiten Weltkrieg kräftig geschlagen. Nicht selten waren auch Mädchen davon betroffen. Mit Schlägen wurden nicht nur Missetaten in und außerhalb der Schule geahndet, sondern auch zu hohe Fehlerquoten, zum Beispiel im Diktat. Auch frühere Schulleiter sind heute noch für die „großzügige“ Vollstreckung dieser Erziehungsmaßnahmen berüchtigt. (Überlieferung ehemaliger Schüler)
  • ... dass die Volksschule Rhoden bis nach dem Zweiten Weltkrieg aus sechs Klassen bestand? Während die vier ersten Klassen Jahrgangsweise unterrichtet wurden, waren die vier ältesten Schuljahrgänge in zwei Klassen zusammengefaßt. In der I. Abteilung wurde das 7. und 8. Schuljahr und in der II. Abteilung das 6. und 7. Schuljahrgang unterrichtet - jeweils zeitweise mit mehr als 60 Schülern. Noch bis Anfang der 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts war das in Rhoden der Fall. (Quelle: Überlieferung ehemaliger Schüler)
  • ..dass die Rhoder Volksschule im 19. Jahrhundert eine „Retterschule“ (Rektor- /Realschule) war? Rektor war der Pfarrer, dem aufgrund seiner vielfältigen Aufgaben meist noch ein Dekan zur Seite stand. Für den Besuch der Retterschule mußte Schulgeld bezahlt werden. (Quelle: Information Herbert Oxe nach Familienunterlagen der Familie Oxe)
  • ...dass die Regierung bereits 1805 Schutzimpfungen gegen Pocken im Fürstentum Waldeck anordnete? Das geht aus einem Schreiben vom 10. Mai 1805 an den Magistrat zu Rhoden hervor, das an alle Städte und Gemeinden des Fürstentums gesandt worden war. Bezahlen mußten die Impfung nur wohlhabende Bürger. Für die Ärmeren musste der Betrag aus der städtischen Kasse bezahlt werden. Solche Unterlagen befinden sich im Rhoder Stadtarchiv. (Quelle: Stadtarchiv Rhoden)

Heinrich Friele, Rhoden

siehe auch

Schloss Rhoden

Literatur

  • Waldeckische Bibliographie, bearbeitet von Heinrich Hochgrebe, 1998 (für die Präsentation im Internet eingerichtet von Dr. Jürgen Römer, 2010 - pdf)
  • Waldecker Land - vom Sauerland zum Edersee, bearb. von Horst König, Korbach 2002

Weblinks

Das Rathaus in Rhoden



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