Philip Rantzer

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Das documenta-Lexikon
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Philip Rantzer ist ein Künstler aus Israel (Jahrgang 1956), der an der documenta IX teilgenommen hat.

Werk

Rantzer nennt sich selbst den Choreographen des Mülls. Er sieht sich allerdings auch als Enkel von Dada und Merz, Schwitters, Aqrp und Ernst, des Surrealismus und der theatralischen Groteske. Materialien vom Sperrmüll und Schrottplatz verarbeitet er zu Objektbildern und Skulpturen. Das scheinbar Nutzlose und Abgelebte erfährt durch ihn eine neue Bestimmung, eine zweite Existenz. Mit lyrischen Ensembles fängt er die Gespenster und Gesichter des vergangenen Jahrhunderts ein und seine eigene Geschichte.[1]


siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Kurzbiografie Rantzers auf heitland-foundation.com