Pastoralverbund St. Heimerad - Wolfhager Land

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Kirchen im Pastoralverbund
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Der Pastoralverbund St. Heimerad - Wolfhager Land besteht aus den Pfarrgemeinden:

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Errichtet wurde der Pastoralverbund am 9. Juli 2006 nach einer Sternwallfahrt zum Hasunger Berg in Burghasungen und einer Messfeier mit Domkapitular Rudolf Hofmann und Gläubigen aus allen vier Pfarreien.

St. Heimerad

Der heilige Heimerad wurde um 970 in Meßkirch im Allgäu geboren; er starb 1019 in (Burg)-Hasungen, wo er auch begraben ist.

Bereits um das Jahr 1006, 90 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge, zog Heimerad zum Heiligen Grab nach Palästina, dann als Pilger durch Italien und Deutschland, um schließlich als Eremit auf dem Hasunger Berg in der Einsiedelei zu leben und zu wirken. Er gab damit den Anlass zur Gründung des Benediktinerklosters auf dem Hasunger Berg. Nach seinem Tod 1019 wurde er heiliggesprochen.

Das ehemalige Benediktinerkloster Hasungen auf dem Hasunger Berg war eines der reichsten und schönsten Klöster in Hessen. Anlaß zur Gründung des Stifts Hasungen und des späteren Klosters war das Grab des heiligen Heimerad, der auf dem Berg wirkte. Nach seinem Tod entwickelte sich im Mittelalter ein bekannter Wallfahrtsort. Hier ließ Erzbischof Siegfried I. von Mainz neben dem Grab ein Kanonikerstift gründen und eine Kirche erbauen, die im Jahre 1074 eingeweiht wurde.

siehe auch

Weblinks

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