Mark Manders

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Das documenta-Lexikon
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Mark Manders (Jahrgang 1968) ist ein niederländischer Künstler, der auf der documenta 11 internationale Beachtung fand.

Werk

Schwerpunkte von Manders Arbeit sind Installationen, Skulpturen, Zeichnungen und Kurzfilme. Typisch für viele seiner Arbeiten sind künstliche, imaginäre Räume, die er als Teile seines Selbstportraits bezeichnet. Außerdem verwendet er Anordnungen von Objekten, zum Beispiel Armknochen, Zuckerstück, Tasse, tote Tiere, Schornsteine, Mauern, Tische, Stühle und stehlampenartige Gebilde. Bei verschiedenen Installationen fallen raue, grobe Ton-Menschen und Tier-Skulpturen auf.[1]

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Eintrag zu Mark Manders