Maria Vieira da Silva

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Das documenta-Lexikon
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Maria Vieira da Silva war eine portugiesisch-französische Künstlerin (Jahrgang 1908-1992), die an der documenta 1, der documenta II und der documenta III teilgenommen hat.

Werk

Die Werke der Malerin und Grafikerin werden der Abstrakten Kunst zugeordnet.[1] Ohne Vorzeichnung baut Vieira da Silva ihre Gemälde aus mosaikartigen Farbflächen und einem Gitternetz von Linien auf. Dicke Farbschichten lassen den kreativen Entstehungsprozess erkennen. Für ihre Raumkonstruktionen bevorzugt sie große Formate und benutzt eine gedeckte Farbpalette, aus der sie sich für das jeweilige Bild ähnliche Farbtöne heraussucht. Ihre Themen sind von den fallenden Linien einer Stadtlandschaft, von Eisenkonstruktionen, Brücken oder Schienen inspiriert.[2]

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Eintrag zu Maria Vieira da Silva
  2. Biografie der Künstlerin auf fembio.org