Maria Loboda

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Das documenta-Lexikon
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Maria Loboda ist eine polnische Künstlerin (1979 in Krakau geboren), die an der documenta 13 teilgenommen hat.

Werdegang

Loboda lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte zuletzt bei Prof. Mark Leckey an der Hochschule für Bildende Künste, Städelschule in Frankfurt am Main.

Werk

In Lobodas Werk lassen sich vielseitige kulturelle Bezüge zu Literatur, Musik und Kunst, aber auch zur Mystik und zum Volksglauben feststellen. Durch ihre Arbeit zieht sich ein Interesse an der Übersetzung von Sprache und Wissen in Einzelobjekte sowie Raumensembles. Loboda begreift die uns umgebenden Dinge als einen Zeichenkosmos.[1]

Loboda und die documenta 13

The Work is Dedicated to the Emperor heißt das Werk, das die Künstlerin auf der dociumenta 13 püräsentierte. Es handelte sich um 20 Zypressen, die sich innerhalb der Ausstellungszeit militärtaktisch in Richtung Orangerie bewegten.

Auszeichungen

Loboda erhielt Atelierstipendien der Kulturstiftung der Dresdner Bank und der Hessischen Kulturstiftung.

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Loboda auf bielefelder-kunstverein.de