Mária Bartuszová
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Das documenta-Lexikon
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Die Werke der aus Prag stammenden Künstlerin Maria Bartuszova (1936-1996) sind in der documenta 12 ausgestellt worden.
Werk
Sie entwickelte in den 1970er- und 1980er-Jahren eigenwillige Skulpturen aus Gips, der an organische, wachsende Formen erinnern. Sie wirken zart und zerbrechlich, vor allem dann, wenn aufgebrochene, eiförmige Schalen zu sehen sind. Wie die Arbeiten von Louise Bourgeois führen die Objekte in eine rätselhafte Welt, die die Phantasien anregt.