Lukaskirche

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Die Lukaskirche wurde 1964 in einem Kasseler Neubaugebiet, das sich zwischen dem alten Ortskern Niederzwehren und Park Schönfeld erstreckt, errichtet.

Bauwerk und Namensgebung

Der Name der Lukaskirche geht auf den Evangelisten Lukas zurück, der nicht nur das dritte Evangelium im Neuen Testament, sondern auch die Geschichte der ersten Christenheit, die Apostelgeschichte, geschrieben hat. Nach der Überlieferung war er ein gebildeter Grieche und Arzt.

Der schlichte quadratische Kirchenbau aus warmen Klinkersteinen bietet Offenheit für verschiedene gottesdienstliche Gestaltungsformen. Im angrenzenden Gemeindezentrum ist Platz für eine Vielzahl von Gemeindegruppen und Veranstaltungen.

Wöchentlich treffen sich fünf Kleinkindgruppen mit begleitenden Gesprächsabenden für Eltern. Eine musikalische Früherziehung, ein Kinderchor, Kinderkirchentage und Familienfreizeiten ergänzen das Angebot.

Leitsatz

Unter dem Motto Gemeinsam lebendig bleiben versucht die Gemeinde, Menschen unterschiedlichen Alters anzusprechen. Sei es in Seniorengruppen, Frauengruppen, am großen Seniorennachmittag in der Adventszeit, der an Tischen in der Kirche gefeiert wird, oder am Martinsabend, wenn nach einem Martinsspiel ein Laternenzug aus Kindern und Erwachsenen durch die Straßen zieht und älteren Menschen mit Liedern eine Freude bereitet.

Die Gemeinde hält Verbindung zu einer Gruppe behinderter Frauen im Diakoniezentrum Hephata sowie zur Gemeinde Fambach in der Nähe von Schmalkalden.

Quellen und Links