Ludolf von Mackensen

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Prof. Dr. Ludolf von Mackensen studierte zunächst Maschinen- und Flugzeubau, dann Wissenschafts-, Technik- und Kulturgeschichte in München und ging 1975 vom Deutschen Museum in München zu den Staatlichen Museen Kassel. Er entwickelte das Konzept und wurde Gründungsleiter des 1992 neu eröffneten Museums für Astronomie und Technikgeschichte mit Planetarium in der Kasseler Orangerie sowie zweiter Vertreter des Leitenden Direktors der Staatlichen Museen Kassel.

Nach Lehrtätigkeit an der Universität Stuttgart und Ablehnung eines Rufes auf eine Professur in München wurde von Mackensen 1978 Honorarprofessor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität Kassel. Von 1988 bis 1991 war er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e.V.

Zahlreiche Veröffentlichungen zur Wissenschafts- und Technikgeschichte vom 16. bis ins 20. Jahrhundert sind von ihm erschienen, zudem veröffentlichte er Beiträge in der Wochenzeitung Junge Freiheit. Seit 1978 organisierte der Wissenschaftler Ausstellungen, seit 1992 ist von Mackensen Vorsitzender der Kasseler Goethegesellschaft.

Quellen

http://www.jungefreiheit.de/Autoren.52.0.html