Lossekraftwerk

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Im Februar 1911 wurde auf den Lamprechtschen Wiesen an der Losse mit dem Bau des Lossekraftwerks zur Stromversorgung der Stadt Kassel begonnen.

Von dem einstigen Braunkohlenkraftwerk für die Stromversorgung der Stadt Kassel sieht man heute nur noch Spuren. Oberirdisch beherbergt noch heute das alte stehengebliebene Maschinenhaus die Turbinenanlagen. Unterirdisch stößt man bei Bauarbeiten allenthalben auf Reste der Braunkohlenasche, die früher der Einfachheit halber hinter das Kraftwerk geworfen wurden.

Im Jahre 1968 erfolgte die Umwandlung in eine Müllverbrennungsanlage zur Erzeugung von Fernwärme.

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