Kupferhammerstraße

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Diese Forstfelder Straße wurde benannt nach dem Kupferhammer, dieser befand sich seit 1679 östlich des Eisenhammers (heute Leipziger Straße 407), er gehörte zum Messinghof.

Hier wurden die großen Kupfervorkommen aus Richelsdorf und teilweise aus Frankenberg mit Hilfe der Braunkohlen und der "nicht endenden Wasserkraft der Losse" zu Messing- und Kupferwaren wie Kessel, Schalen und Glocken verarbeitet.

Nach 1869 etablierten sich im Kupferhammer Brauereien und dann ab 1900 Wollwäschereien.