Kleine Fulda

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Heute Unterlauf der Drusel die bis unterhalb des Weinberg noch unterirdisch kanalisiert verläuft, aber südöstlich der Frankfurter Straße "zutage tritt", dann im westlichenn Bereich der Karlsaue quasi im Kanal verläuft und bald hinter der Orangerie in die Fulda mündet.

Bis 1742 teilte sich die Fulda am Südzipfel der heutigen Karlsaue in zwei Arme, die das Gebiet des jetzigen Parks umschlossen und von denen der nordwestliche die "Kleine Fulda" war. Landgraf Karl ließ diesen Seitenarm der Fulda durch den Auedamm abdämmen und das nun bis zur Mündung der Drusel tote Flussbett teilweise verfüllen. Durch den Auedamm war das Areal vor Überschwemmungen geschützt. Dadurch konnte es trockengelegt und als Park nutzbar gemacht werden.