Kirche Külte

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Die Ortskirche in Külte (im Patronat der Herren von Gudenberg, nach deren Aussterben (1534) der Grafen von Waldeck) mit quadratischem Westturm fand im Jahre 1231 erstmals urkundliche Erwähnung.

Geweiht wurde die Kirche dem hl. Dionysius und dem hl. Georg. Sie wurde mehrfach umgebaut, ihr Mittelschiff stammt vermutlich von einer ehemaligen Basilika.

Sehenswert ist der spätgotische Schnitzaltar von 1521, der aus der Werkstatt des Franziskanerklosters in Meitersdorf (bei Frankenberg) stammt.

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