Kindertagesstätte Forstbachweg

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Im Jahre 1975 entstand auf dem Gelände des ehemaligen Lettenlagers die städtische Kindertagesstätte Forstbachweg in Kassel.

Die Institution reihte sich ein in den Plan der Stadt Kassel, Institutionen zu schaffen, wo Bürger des Forstfeldes Hilfe und Rat finden können. Hierzu gehören das Sozialzentrum Haus Forstbachweg mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst und der Stadtjugendpflege sowie die Schule für Lernhilfe Heinrich-Steul-Schule.

Geschichte

Die Arbeit in der Kita begann mit 45 Kindergartenkindern in drei altersgemischten Gruppen und 24 Schulkindern in zwei Hortgruppen.

Viele türkische Familien lebten im Forstfeld und es entstand ein Projekt, in dem Schulkinder der türkischen Familien sprachliche Förderung und Hausaufgabenhilfe erhielten.

Im Rahmen der Aktion 7000 Eichen von Joseph Beuys übernahmen Erwachsene und Kinder der Kita die Patenschaft für neun Bäume, die im Kita-Gelände gepflanzt wurden.

1991 entstand, nach einem behindertengerechten Umbau, eine integrative Kindergartengruppe mit zehn Kindern ohne Behinderung und fünf Kindern mit Behinderung. Diese wurde im August 2000 zu Gunsten eines wohnortnahen Regelangebotes aufgelöst, das besagte, dass in jeder Kindergartengruppe 22 Kinder aufgenommen werden können.

Seit November 2000 belebten die Kinder den von der GWG errichteten, lang ersehnten Neubau. Mit der Fertigstellung des Neubaus zog die Tagesgruppe Ost, eine Erziehungshilfe-Einrichtung der Stadt Kassel, in die oberen Räume ein.

siehe auch

Weblinks und Quellen