Katholische Kirche Herz Jesu in Calden

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Die katholische Kirche Herz Jesu in Calden (Sudetenstr. 6) ist heute eine Filiale der Kirche Heilig Geist in Grebenstein.

Geschichte

Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Zahl der Katholiken im gesamten Kreis Hofgeismar auf mehr als 22.000 Personen stark angestiegen. Heimatvertriebene – zum Beispiel aus dem sog. Sudetenland – mit zumeist katholischer Konfession kamen im Kreisgebiet an und fanden hier auf Dauer eine neue Heimat.

Ab den 1950-er Jahren entstanden neue katholische Gotteshäuser, etwa in Immenhausen (1952), Grebenstein (1955), Karlshafen (1956), Lippoldsberg, Haueda und Hohenkirchen (alle 1957), Veckerhagen (1959) und in Hofgeismar das zweite katholische Gotteshaus „St. Marien“.

Später kamen weitere Kirchen hinzu, beispielsweise in Hümme (1960), Trendelburg, Ehrsten und Calden (alle 1961) und Vernawahlshausen (1966) sowie im Jahre 1970 die Kirche "St. Peter und Paul" in Helmarshausen.

Literatur

  • Joseph Weber, Entwicklung der katholischen Gemeinden im Kreis Hofgeismar, in: Heimatjahrbuch für den Kreis Hofgeismar 1968, S. 44 ff.

siehe auch

Weblinks