Kassel für Anfänger

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Casselfornia, here we come...

Warum es sich in Kassel gut leben lässt - dieser Frage ging bento.de nach. Unter dem Motto: Casselfornia, here we come...

Hier einige Argumente:

  • Weil Kassel chronisch unterschätzt wird, ist die Stadt nicht so überlaufen.
  • Die Innenstadt ist tatsächlich hässlich – aber auch praktisch. Die Königsstraße lädt weniger zum Sightseeing als zum Einkaufen ein.
  • In Kassel gibt es viele schöne Häuser, wenn auch nicht in der Fußgängerzone. Ein Großteil der alten Stadt Kassel ging am 22. Oktober 1943 bei alliierten Luftschlägen in Flammen auf. Besonders in Vierteln wie dem Vorderen Westen gibt es aber noch viele schöne Straßenzüge.
  • Egal wo man wohnt, es ist fast immer ein Park in der Nähe. Ob Bergpark, Auepark, Goetheanlage oder Nord-Stadtpark: Kassel ist eine der grünsten Großstädte in Deutschland.
  • Freizeit kann man in zahllosen Museen verbringen. Und spätestens seit 2015 die Grimmwelt eröffnet hat, steht Kassel in den internationalen Reiseführern.
  • Alle fünf Jahre kommt eine Weltklasse-Kunstausstellung sogar direkt vor die Haustür. Die documenta ist die weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst und die Stadt wird für 100 Tage zur internationalen Metropole.
  • Falls das Fernweh doch einmal zupackt: mit dem ICE ist man ab dem Bahnhof Wilhelmshöhe in zwei Stunden in Hamburg, in drei in Köln, München und Berlin. Außerdem liegt Kassel an drei Autobahnen.
  • Selbstverständlich gibt es auch in Kassel Postkartenmotive. Zum Beispiel Schloss Wilhelmshöhe, die Teufelsbrücke oder die Löwenburg im Bergpark Wilhelmshöhe. Der Bergpark wurde übrigens 2013 zum Weltkulturerbe erklärt.
  • Seit in den 1930-er Jahren Waschbären in der Nähe von Kassel ausgesetzt wurden, machen die es sich zunehmend auf Dachböden und in Mülltonnen gemütlich. Vermutlich leben in Kassel etwa 10.000 Waschbären, rund 140 Tiere auf einen Quadratkilometer.
  • Und: der "hessische" Dialekt ist im Norden nicht zu hören. Deshalb findet man in diesem RegioWiki ein Wörterbuch der niederhessischen Mundart, in dem der Kasseler Wortschatz eingearbeitet wird (vgl. Kategorie:Mundart/Kasselänisch, darunter auch die Kasselänsche Kramaddik).

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Schmeckewöhlerchen

Unter Schmeckewöhlerchen versteht man in Kassel alles, was wohl schmeckt, insbesondere natürlich die einheimischen Spezialitäten:

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