Karl Otto Götz

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Das documenta-Lexikon
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Karl Otto Götz ist ein deutscher Künstler (Jahrgang 1914), der an der documenta II teilgenommen hat.

Werk

Götz ist ein Hauptvertreter der abstrakten Kunst und des Informel in Deutschland und ein Lyriker des Surrealismus. Erste Werke aus den frühen 1930er-Jahren waren vom Expressionismus und dem Surrealismus geprägt. Es entstanden Holzschnitte und sogenannte Spritzbilder. Ab 1960 arbeitet Götz an einem Rasterfilm, der einer der ersten experimentellen abstrakten Filme werden sollte und großen Einfluss auf spätere Künstler der Neuen Medien haben sollte. Im Spätwerk entstanden Arbeiten, die der Künstler als Holzvögel bezeichnet hat. Alle diese Arbeiten sind zweiteilig und bestehen aus großen, informell bemalten und unterschiedlich geformten, weißgrundierten Holzformen, die von einem Tischler nach Vorzeichnungen von Götz hergestellt wurden.[1]

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Eintrag zu Karl Otto Götz