Karl Lyncker

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Karl Lyncker (* 24. Februar 1823 in Kassel; † 20. Mai 1855) war ein deutscher Schriftsteller.

Er war zunächst Schreiber beim Justizamt in Wolfhagen und ordnete dort auch im Auftrag des Magistrats das städtische Archiv. Seine Freizeit widmete er der Erforschung der »vaterländischen Geschichte«, auch nach seinem Wechsel nach Kassel als Sekretär und Rechnungsführer bei der Verwaltung der Halberstadtischen Fräuleinstiftung.

Ab 1845 war er Mitglied des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde.

Von Lyncker stammt das Werk Deutsche Sagen und Sitten in hessischen Gauen aus 1854 (mit 357 Erzählungen) und die Geschichte der Stadt Wolfhagen nach urkundlichen und gedruckten Quellen, ein Werk, das 1855 erschien.

Werke

Weblinks und Quellen