Joelle de la Casiniere

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Das documenta-Lexikon
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Joelle de la Casiniere ist eine französische Künstlerin (Jahrgang 1944), die an der documenta 8 teilgenommen hat.

Werk

1972 beendete die Künstlerin ihre bisherige Karriere als Malerin, verkaufte alle ihre Gemälde, löste ihren Haushalt auf und brach Richtung Südamerika auf. Während dieser Reise bilden sich die beiden Stränge heraus, die ihr Werk inzwischen bestimmen: kleine Bild- und Textcollagen, von ihr tablotins genannt, die aus allerlei Fundstücken und poetischen, persönlichen und auch politischen Notizen bestehen, sowie die Videos, die häufig Ergebnis multimedialer und kollektiver Arbeit sind.[1]

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Joëlle de La Casinière: Full Colour Graphic Poetry