Holtensen

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Holtenser Berg (selber fliegen?)

Holtensen ist ein Stadtteil der Universitätsstadt Göttingen in Südniedersachsen.

Geografie

Holtensen liegt nahe der Göttinger Wohngebiete "Holtenser Berg" und "Hagenberg".

Geschichte

Der Ursprung von "Holthusen" wird im 12. oder 13. Jahrhundert vermutet, wobei die Ansiedlung anfänglich aus einigen wenigen Meyerhöfen bestand. 1299 wird der Ort erstmals urkundlich erwähnt.

Die Felder des ehemaligen Gutes Holtensen bewirtschaftet heute das Klostergut Marienstein (Nörten-Hardenberg), die Gutsgebäude werden von der Universität Göttingen genutzt.

Im Jahre 1973 wurde Holtensen zur Stadt Göttingen eingemeindet.

Kirche

Mit dem Bau des Kirchenschiffs von "St. Margarethen" wurde im Jahre 1749 begonnen. Älteren Datums ist der Kirchturm, der im unteren Bereich zunächst als Gottesdienstraum diente.

Die Kirche beherbergt einen Barockaltar aus Lindenholz, den der Göttinger Bildhauermeister Christoph Medeer zunächst im Jahre 1728 für die Kirche in Rosdorf schnitzte, bevor der inzwischen stark vom Holzwurm befallene Altar 1851 an die Holtenser Kirchengemeinde verschenkt wurde.

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