Hofgeismar - Bad Gesundbrunnen

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Brunnentempel in Hofgeismar

In der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg wurden an vielen Orten Heilquellen entdeckt, die die Menschen von weither anlockten. Schon im Dreißigjährigen Krieg soll die Quelle des Gesundbrunnens in Hofgeismar von einem im Krieg verwundeten Soldaten entdeckt worden sein und ihm die erhoffte Heilung gebracht haben.

Die Kunde verbreitete sich rasch und wurde in späteren Jahren noch unterstützt, etwa durch das Lob des Kasseler Hof- und Garnisonsarztes Johann Conrad Wagner, der 1727 in einer Schrift 32 erfolgreiche Kuren beschrieb.

Ein wahrer Gesundbrunnen, dessen Quellwasser "Blind-, Taub- und Stummheit" heilen könne - so glaubte man lange Zeit.

Und im 18. Jahrhundert stieg die Stadt Hofgeismar mit dem Stadtteil Gesundbrunnen auch für einige Jahrtzehnte zum Badeort auf, bis der Badebetrieb am Gesundbrunnen im Jahre 1866 eingestellt wurde.

An diese Zeit erinnern bis heute die Bauten im ehemaligen "Bad Gesundbrunnen", die rund um die Heilquelle entstanden sind.

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck nutzt heute etliche Gebäude und restaurierte bis Mitte 2012 auch den Brunnentempel aus dem späten 18. Jahrhundert, der seither die Quelle überdacht. Und ein Aktionsbündnis aus Ev. Akademie, Ev. Predigerseminar, Ev. Kirchengemeinde Hofgeismar Gesundbrunnen und Ev. Altenhilfe Gesundbrunnen steuerte zur Erhaltung des kulturhistorischen Denkmals Spenden bei.

Der nach Bodensetzungen einsturzgefährdete Brunnentempel wurde von Grund auf gesichert und saniert und eine von weiteren Spendern gestiftete neue Brunneneinfassung im Tempel errichtet.

Im sanierten Brunnentempel sprudelt das Wasser nunmehr in einer angemessen großen Schale. Wenig wahrscheinlich ist allerdings, dass daraus einmal wieder heilkräftiges Wasser fließt oder sogar der Badebetriebs wiederbelebt wird, so wie in früherer Zeit, als der Synodalsaal noch ein Spielcasino war.

Bad Gesundbrunnen

Eingebettet in eine einmalige englische Parklandschaft liegen die historischen Gebäude des ehemaligen Bades mit dem Brunnentempel und der bekannten Evangelischen Akademie im Schlösschen Schönburg.

Der Hofgeismarer Stadtteil steht seit Jahrhunderten im Zeichen von Gesundheit und Kultur. 1728 wurde mit dem Bau eines ersten Badehauses begonnen und schon bald standen Trink- und Badekuren sowie Musik und Tanz im Mittelpunkt.

In "Bad Gesundbrunnen" erholten sich nicht nur die Mitglieder des kurhessischen Hofes sondern auch Gäste von weit her und nicht zuletzt auch Bürger aus Hofgeismar.

Schlösschen Schönburg in Hofgeismar

Der Kuraufenthalt diente nicht allein der körperlichen Erholung sondern war letztlich auch ein gesellschaftliches und kulturelles Ereignis.

Besonders im 18. Jahrhundert entstand rund um die im Dreißigjährigen Kriegs entdeckte Mineralquelle unter den hessischen Landgrafen Karl, Wilhelm VIII., Friedrich II. und Wilhelm IX. eine prächtigen Badeanlage.

Von Johann-Heinrich Tischbein (Zeichner) und Wolfgang Christoph Mayr (Kupferstecher) stammen einige Kupferstiche mit Ansichten des Gesundbrunnens aus dieser Zeit, etwa mit der Bezeichnung „Sudlicher Prospect des Brunnen und Badhauses Bey Hofgeismar“, eine Ansicht des Brunnen-und Badhauses beim Schlösschen Schönburg nahe Hofgeismar- [1]

Nach dem Niedergang des Badebetriebs im 19. Jahrhundert ist am "Gesundbrunnen" bis heute dieses einmalige architektonische Ensemble erhalten geblieben.

Die heutige Nutzung der Gebäude erfolgt insbesondere durch das Evangelische Predigerseminar und die Akademie der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Die Evangelische Akademie ist im Schlösschen Schönburg - mitten im Park Gesundbrunnen gelegen - untergebracht.

Weiterhin befinden sich heute am Gesundbrunnen Alten- und Pflegeheime der Evangelischen Altenhilfe.

Am Rand des Parks gelegen ist die Brunnenkirche.

Die Heilquelle aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Quellwasser aus dem Heilbrunnen

„Zwischen dem Röddenhofe und der Stadt, so ziemlich in der Mitte, liegt in dem Thale, wo die Esse und die Lempe ihrer Vereinigung entgegengehen, der bekannte Gesundbrunnen, welchen eine schöne, um das Jahr 1732 gepflanzte Allee mit der Stadt verbindet“, heisst es bei Falckenhainer (Geschichte hessischer Städte und Stifter, Band II, Cassel 1842, S. 467). Bereits 1639 soll der Erfurter Professor M. George Schulz eine „Beschreibung des 1639 zu Hofgeismar entsprungenen Heilbrunnens“ veröffentlicht haben.

Der Überlieferung nach fand ein im Krieg verwunderter Soldat, der an seinen Verletzungen litt, am Ostertag des Jahres 1639 auf einer Wiese an der Lempe eine Quelle, deren heilende Kraft ihm half, gesund zu werden.

Der restaurierte Brunnentempel im Jahr 2012

Bei Falckenhainer heisst es dazu: „Er trank von dem im Grase verlaufenden, wenn gleich röthlich gefärbten Wasser, und fühlte sich, als er dies bei anderen Spaziergängen oft wiederholt hatte, hierdurch wunderbar erleichtert und endlich völlig wiederhergestellt. Andere kranke Soldaten, denen er dasselbe Heilmittel anpries, empfanden an sich ebenwohl die gleich wohltätigen Wirkungen dieses Wassers.“

Diese Kunde verbreitete sich rasch und wurde in späteren Jahren noch unterstützt, etwa durch das Lob des Kasseler Hof- und Garnisonsarztes Johann Conrad Wagner, der 1727 in einer Schrift 32 erfolgreiche Kuren beschrieb, die dem Hofgeismarer Gesundbrunnen zu verdanken waren und der sich selbst "Brunnen-Medico zu Hof-Geißmar" nannte.

Ein wahrer Gesundbrunnen, dessen Quellwasser "Blind-, Taub- und Stummheit" heilen könne - so glaubte man zunächst.

Doch das salzige und eisenhaltige Wasser, das noch heute im Brunnentempel sprudelt, brachte offenbar keine dauerhaften Heilerfolge. Bereits seit der Annexion Kurhessens durch Preußen wird keine Kuranlage mehr in Hofgeismar betrieben. Im Jahre 1866 wurde der Badebetrieb am Gesundbrunnen eingestellt.

Bis heute kann hier aber die fürstliche Prachtentfaltung des ausgehenden 18. Jahrhunderts bewundert werden. Neben dem „Karlsbad“, mit dessen Errichtung ab dem Jahre 1728 begonnen wurde, entstanden mit dem „Wilhelmsbad“ und dem „Friedrichsbad“ weitere Badehäuser und mit dem Schlösschen Schönburg – mitten im Brunnenpark an einem See gelegen – auch ein Zeugnis frühklassizitischer Architektur. Und in 1790/92 wurde zur Zeit des Landgrafen Wilhelm IX. der Brunnentempel mit acht ionischen Säulen nach den Plänen des Architekten Simon Louis du Ry errichtet.

Bis heute ist der Brunnenpark mit seinem Tempelchen für viele Besucher ein attraktiver Ruhepol.

Renovierung des Brunnentempels

Neugestaltete Quelle im Brunnentempel

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck restaurierte bis Mitte 2012 für ca. 450.000 Euro den Brunnentempel.

Ein Aktionsbündnis aus Ev. Akademie, Ev. Predigerseminar, Ev. Kirchengemeinde Hofgeismar Gesundbrunnen und Ev. Altenhilfe Gesundbrunnen steuerte zur Erhaltung des kulturhistorischen Denkmals 10 Prozent aus Spenden bei.

Unterstützung erfuhr das Aktionsbündnis besipielsweise bei einem Frühlingskonzert am 18. April 2012 in der Festhalle der Ev. Altenhilfe Gesundbrunnen mit dem Männerchor 1862 Hofgeismar e.V. und dem Frauenchor 1983 Hofgeismar e.V. unter der Leitung von Irina Tichonov und Louise Nocke-Herr. Hinzu kamen regelmäßige "Trinkkuren" jeweils Montagabends im Gesaundbrunnen-Café, wodurch bis Mai 2012 schon 7890 Euro zusammenkamen. Und am 23. Juni 2012 stand ab 20 Uhr ein großes Brunnennachtfest mit Kultur und Unterhaltung zur Einweihung auf dem Programm.

Der nach Bodensetzungen einsturzgefährdete Brunnentempel, der die heilkräftige, aber zuletzt nicht mehr zum Trinken geeignete Quelle überdachte, wurde von Grund auf gesichert und saniert. Dabei wurde auch die Holzbalustrade anhand noch verwendbarer Holzteile originalgetreu ergänzt und ein von weiteren Spendern gestifteter neuer Brunnen im Tempel aufgestellt.

Im sanierten Brunnentempel sprudelt das Wasser nunmehr in einer angemessen großen Schale.

Wenig wahrscheinlich ist, dass daraus wieder heilkräftiges Wasser fließt oder sogar die Wiederbelebung eines Badebetriebs möglich wäre, so wie in früherer Zeit, als der Synodalsaal noch ein Spielcasino war. [2]

Geschichte des Gesundbrunnens

Ausbau zur Kur- und Badeanlage unter Landgraf Carl

Quelle im Brunnentempel vor der Restaurierung

Den Plan zum Ausbau einer Kur- und Badeanlage fasste Landgraf Karl von Hessen-Kassel. Noch zu seinen Lebzeiten wurde ab dem Jahre 1728 mit der Errichtung des ersten Badehauses ("Karlsbad") begonnen.

Mit Unterstützung des Landgrafen entstand in Hofgeismar auch ein neues Rathaus, dass unter anderem einen Ratskeller mit Gesellschaftszimmern und Unterkunftsräume für vornehme Badegäste bot.

Ebenso wurde für die Gäste auch ein Spazierweg im Stadthagen angelegt. Mit der Untersuchung des "Sulteborns" wurde vom Landgraf bereits im Jahre 1700 der französische Arzt, Dr. Elie Pierre de Beaumont beauftragt, der später auch seinen Wohnsitz in der Stadt nahm und mehrmals deren Bürgermeister wurde. Der Plan zum Ausbau des "Sauerbrunnens" zu einem Heilbad stammte offenbar von einem Aufenthalt des Landgrafen in Pyrmont im Jahre 1681.

In späteren Jahren war auch der Mediziner Christoph Ludwig Hoffmann (1721 - 1807) in Hofgeismar tätig, der ab 1771 mit einem Jahresgehalt von 400 Rt. zum Brunnenarzt ernannt wurde. Damit einher ging die Verpflichtung während der Kurzeit sich bei dem Gesundbrunnen aufzuhalten und tagsüber in der "Gallerie und in den Alleen fleißig zugegen seyn" sowie das Bad zu empfehlen.

Da Hoffmann sein Amt offenbar zur Zufriedenheit des Landgrafen ausfüllte, wurden ihm 1779 zu seinem beachtlichen Gehalt weitere 200 Reichstaler gezahlt.

Residenz der hessischen Landgrafen und Kurfürsten

"Wilhelmsbad"
"Friedrichsbad"

Die Landgrafen und später die Kurfürsten von Hessen-Kassel haben nach teilweise festen Routen die Residenzen des Landes aufgesucht. Im Reinhardswald war die Sababurg ein beliebtes Reiseziel, zu Beginn des 18. Jahrhunderts dann auch der nahe gelegene Hofgeismarer Gesundbrunnen.

Auf der Sababurg stand die Jagd und der Tierpark im Mittelpunkt, im Bad Gesundbrunnen neben Trink- oder Badekuren auch Konzerte oder Tanz. An die Anfänge erinnert am Hofgeismarer "Gesundbrunnen" bis heute das alte Brunnenhaus, "Karlsbad" genannt.

Besonders unter der Regentschaft der Landgrafen Wilhelm VIII. und Friedrich II. hat die Anlage am Gesundbrunnen dann ein angemessenes architektonisches Gepräge erhalten, wobei der weitere Ausbau zum Heilbad durch den Siebenjährigen Krieg empfindlich gestört wurde. Landgraf Friedrich II. beauftragte dann im Jahre 1764 mit der Planung und Errichtung einer einheitliche Gebäudegruppe den damaligen Obrist-Lieutnant J. L. Splittorf.

Zu den schon bestehenden Gebäuden des "Wilhelmsbads" kam 1770 insbesondere ein neues Flügelgebäude, "Friedrichsbad" genannt, hinzu. Der Nachfolger, Landgraf Wilhelm IX. von Hessen-Kassel, der sich oft am Gesundbrunnen aufhielt, brach die Geschlossenheit der Bebauung auf, die sich seither in der heutigen Form präsentiert.

Während das ehemalige "Friedrichsbad" heute das Evangelische Predigerseminar beherbergt, ist im Nachbargebäude des ehemaligen "Wilhelmsbad" das Gästehaus der Evangelische Tagungsstätte Hofgeismar (Gesundbrunnen 8) untergebracht.

Schlösschen Schönburg

Etwas abseits von dieser Bebauung liegt im Park Gesundbrunnen das Schlösschen Schönburg (heute: Evangelische Akademie), das zunächst den Namen „Montcherie“ trug, erbaut 1787-1789 im klassizistischen Baustil nach den Plänen von Simon Louis du Ry.

Das Schlösschen war ursprünglich der Wohnsitz von Landgraf Wilhelm IX. (seit 1803: Kurfürst Wilhelm I.) während seiner Aufenthalte in den Sommermonaten am Gesundbrunnen und beheimatet heute die Evangelische Akademie Hofgeismar.

Schlösschen Schönburg

Vier Säulen tragen einen nach antikem Vorbild geschaffenen Giebel. Dahinter liegt der rechteckige Baukörper eines freistehenden, villenartigen Landhauses mit zweigeschossiger Fassade und einem Walmdach. Im Erdgeschoss reichen die hohen Fenster bis hinunter zum Sandsteinsockel des Kellergeschosses. Das Dachgeschoss wird zum kleinen See hin durch vier runde Oberlichter beleuchtet.

Im Innern des Schlösschens dominiert im Erdgeschoss der grosse Saal, an den sich kleinere Räume anfügen sowie das hallenartige Treppenhaus.

Zur Zeit des Kurfürsten Wilhelm II. in den Jahren 1822 und 1823 wurde das heutige Treppenhaus nach der Planung des damaligen Hofarchitekten Johann Conrad Bromeis gestaltet, nach dessen Plänen auch die teilweise noch erhaltene Ausstattung der Innenräume entstand.

Bis heute erhalten geblieben ist auch das originelle kurfürstliche Badezimmer mit abgesenkter Badewanne und Fußboden aus Marmor. Kurfürst Wilhelm II. ließ um das Jahr 1824 das Bad vom Keller in das Erdgeschoss des Schlösschens verlegen und wie eine romantische Laube ausmalen. Die 1824 von dem Hofmaler Carl Greineisen geschaffene Gartenlaubenmalerei (Holzspaliere, an denen Geißblatt und Weinreben hochranken) wurde hochwertig und detailreich ausgeführt. Bei einer anstehenden Restaurierung soll auch die bei einem Wasserschaden zerstörte Deckenbemalung wieder entstehen, indem das von einem Archivfoto bekannte Motiv auf einen Stoff gedruckt und dieser an die Decke gespannt wird. An der Zimmerdecke hatte Greineisen seine Laubenmalerei fortgesetzt und in das Zentrum der Decke ein himmelblaues Oval mit einigen Schmetterlinge gesetzt.

Weitere Nutzung

Mit der Annexion von Kurhessen im Jahre 1866 fiel das Staatsbad an Preußen.

Im Laufe der nächsten Jahrzehnte erfolgte eine Nutzung der Gebäude als Siechenhaus, Lazarett und landwirtschaftliche Winterschule.

1951 erwarb die evangelische Landeskirche das Gelände vom Land Hessen und 1952 zog die evangelische Akademie im Schlößchen Schönburg ein.

Heute sind die Akademie und das Predigerseminar, aber auch die Evangelische Tagungsstätte Hofgeismar oder eine landeskirchliche Verwaltungsstelle am Gesundbrunnen ansässig.

Landschaftspark "Brunnenpark"

Brunnenpark - Ansicht
Brunnenpark - Ansicht

Bereits während der Errichtung des Schlösschens Schönburg unter Landgraf Wilhelm IX. wurden auch die Gartenanlagen am Gesundbrunnens erweitert und im englischen Landschaftsgartenstil gestaltet, womit schon zu Zeiten von Landgraf Wilhelm VIII. begonnen worden war.

Allein 40 Eichen aus dem Reinhardswald wurden 1794 eingepflanzt.

Der See (Lac) vor dem Schlösschen, für dessen Planung Heinrich Christoph Jussow verantwortlich war, wurde im Jahre 1805 als „natürliches“ Gewässer im neu geschaffenen Park des Gesundbrunnens angelegt.

Bis heute ist der Brunnenpark als Ort der Erholung in Hofgeismar erhalten geblieben.

Und über der Mineralquelle wurde ein auf acht Sandsteinsäulen ruhender Rundtempel errichtet, passend zur klassizistischen Architektur des Schlösschens im antiken Stil und bis heute ein Wahrzeichen der Stadt Hofgeismar.

Literatur

  • Friedrich Pfaff, Geschichte der Stadt Hofgeismar, 2. Auflage, 1954
  • Gerhard Bott, Der Gesundbrunnen zu Hofgeismar, Heft 213 der Reihe „Große Baudenkmäler“, 2. Auflage, München – Berlin 1975
  • Jutta Schuchard, Schlösschen Schönburg bei Hofgeismar, in: Hessische Heimat – Sonderheft Hofgeismar -, Marburg 1978, S. 63 ff.
  • Johann Heinrich Tischbein (Entwürfe), W.C. Mayr (Stiche), Micha Röhring (Erläuterungen), Der Gesund-Brunnen bey Hofgeismar - 350 Jahre Bad Hofgeismar 1639 -1989, Sonderausgabe des Zweigvereins Hofgeismar des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde e.V., Hofgeismar 1989
  • Helmut Burmeister u. a., Beberbeck zwischen Sababurg und Gesundbrunnen, Eine Zeitreise durch die Region, Kassel 2006
  • Klaus-Peter Lange, Die Straßennamen der Stadt Hofgeismar, Hofgeismar 2009
  • Jochen Cornelius-Bundschuh, Das Predigerseminar Hofgeismar erstrahlt in neuem Glanz, in: Jahrbuch des Landkreises Kassel 2009, S. 63 ff.
  • M. Frede, Götz J. Pfeiffer, Der Brunnentempel von Simon-Louis du Ry, in: Jahrbuch des Landkreises Kassel 2012

siehe auch

Schlösschen Schönburg und Brunnenteich

Weblinks

Hofgeismar - altes Brunnenhaus
"Karlsbad"

Quellen

  1. Ansicht des Brunnen-und Badhauses beim Schlösschen Schönburg nahe Hofgeismar, 1772
  2. HNA vom 26.6.2012: Gesundbrunnen - Tempel wiedereröffnet

Weblinks