Hochzeitshaus

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Am nördlichen Ende von Stein- und Holz-Schlagd, getrennt vermutlich durch die jeweilige Fuldabrücke, stand seit dem 15. Jahrhundert und noch bis 1909 Kassels „Hochzeitshaus“. Ein Stadtbau, in dem man zwar nicht heiraten, wohl aber seine Trauung gebührend feiern konnte. Denn hier gab es Säle für Festlichkeiten aller Art.

Das Haus, das sich auf dem Gelände des alten Polizeigebäudes am Altmarkt befand, diente den Kasselern über Jahrhunderte für Familienfeste und kulturelle Ereignisse. Vergleichbar der späteren Stadthalle. 1909 musste das uralte Gemäuer dem Bau der neuen und nur noch einbogigen Fuldabrücke weichen.

siehe auch