Heuberg bei Hofgeismar

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Blick vom Schanzen zum Heuberg. Links die Photovoltaikanlage auf dem Gelände der Abfallentsorgungsanlage des Landkreises Kassel (Kirschenplantage). Rechts unten der Zufahrtsweg zur Mülldeponie aus Richtung Deichhöfe. Im Bildhintergrund der Fernsehturm auf dem Heuberg.
Blick über Hofgeismar zum Heuberg, rechts der Westberg

Im Norden der Stadt Hofgeismar schließen der Westberg, der Heuberg und der Schöneberg das Hofgeismarer Becken ab. Der Heuberg - etwa 3,5 km nordwestlich der Stadt - ist hier mit 392 m die höchste Erhebung.

Seinen Namen hat der Berg nicht dem „Heu“ zu verdanken. Auf alten Karten wird er als Hoi-Berg verzeichnet, was nichts anderes bedeutet als „Hoher Berg“. Funde aus allen Zeiten der Vorgeschichte bezeugen eine reiche geschichtliche Vergangenheit.

Vom Parkplatz an der Kirschenplantage führt der Rundwanderweg 6 in den Wald und zum Heuberg, auf dessen Gipfel heute ein (UKW)-Sendemast steht. Er trat an die Stelle eines ehemaligen hölzernen Aussichtsturm aus dem Jahr 1957, der wegen Baufälligkeit abgerissen wurde.

Koordinaten

51°31'15N, 9°20'58O [1]

Literatur

Rudolf Keller, Vom Heuberg und seinem Aussichtsturm, in: Heimatjahrbuch für den Kreis Hofgeismar 1960, S. 28 ff.

Wandern

Rundwanderwege im Hofgeismarer Stadtwald (jeweils vom Parkplatz Kirschenplantage):
- durch den Wolfswinkel (Länge: 2 km),
- durchs Lange Feld (4 km),
- rund um den Arensberg (4 km),
- zum Westberg (5 km),
- Karl-Wagner-HütteKammergrundNonnengrube (7 km),
- Karl-Wagner-HütteSechs-Jäger-Bäume – rund um den Heuberg – Wilhelm-Koch-HütteEberschützer KlippenKammergrundNonnengrube (14 km).

Weblinks und Quellen

Quellen

  1. www.tourenwelt.info

Weblinks