Hessisches Braunkohle und Bergbaumuseum

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Hessisches Braunkohle- und Bergbaumuseum in Borken

Das Hessische Braunkohle- und Bergbaumuseum in Borken führt mit nachempfundenen Grubenanlagen und einem Freiluftgelände - dem so genannten "Themenpark" - die Funktionsweise eines Kraftwerk realistisch vor.

Museum und Themenpark

Durch das Museum wird die Geschichte der hier im 20. Jahrhundert zu Ende gegangenen Bergbau- und Kraftwerkarbeit der Nachwelt erhalten.

Auch das große und tragische Grubenunglück am 1. Juni 1988 in Stolzenbach wird dargestellt, bei dem seinerzeit 51 Kumpel starben.

Das Museum ist untergebracht im Gebäudeteil "Altes Amtsgericht" (mit dem Themenbereich zur Berbaugeschichte und den angegliederten rekonstruierten Grubenanlagen), erstreckt sich aber auch auf ein Freiluftgelände - den so genannten "Themenpark Kohle und Energie -, wo mit Großgeräten, elektrischen Abraumzügen und einem "Minikraftwerk" die Funktionsweise eines Kraftwerk realistisch vorgeführt wird.

Ausführlich wird auch auf die Borkener Region als Sitz eines der "wichtigsten Unternehmen in Nordhessen", der "Preag" eingegangen.

Auch heute noch ist Borken für das E.on-Stromleitungsnetz ein wichtiger Knotenpunkt.

Borkener Braunkohle-Rundweg

Der Borkener Braunkohle-Rundweg vermittelt auf vier Teil-Strecken (mit Stationen am Borkener See, der Gombether Grube oder der Gedenkstätte Stolzenbach) die landschaftlichen Folgen des Bergbaus.

siehe auch

Weblinks