Hessen-Eschwege

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Das ehemalige Landgrafenschloss in Eschwege

Die Landgrafschaft Hessen-Eschwege wurde Mitte des 17. Jahrhunderts von der Nebenlinie Hessen-Rotenburg des Hauses Hessen regiert.

Ausgangspunkt dieser nur kurze Zeit (bis 1655) dauernden Herrschaft war eine Verfügung von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, der vor seiner Abdankung auf Betreiben seiner zweiten Ehefrau Juliane von Nassau-Dillenburg bestimmte, dass ein Viertel seines Landes, die so genannte „Rotenburger Quart", an seine Söhne aus seiner zweiten Ehe überging.

Von seinen Söhnen aus zweiter Ehe erhielt Hermann das Gebiet Rotenburg, Friedrich Eschwege und Ernst die ehemalige Grafschaft Katzenelnbogen mit Sitz auf der Burg Rheinfels.