Herzog Albrecht I. von Braunschweig

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Herzog Albrecht I. von Braunschweig (1236-1279), Gründer des "Alten Hauses Braunschweig" im Jahr 1267 (Linie Braunschweig). Herzog Albrecht I. verlieh der Stadt Uslar im Jahr 1263 die Stadtrechte.

Geschichte

Die Erbfolgeregelung des welfischen Herzogshauses, die keine Erbfolge nach dem Erstgeburtsrecht vorsah, und die bis zum Ende des 15. Jahrhundert im großen und ganzen sehr erfolgreiche Erwerbspolitik der Welfen, insbesondere in Richtung auf die Weser, führten immer wieder zu neuen Aufgliederungen des Gesamtherzogtums und weiteren Teilungen, vor allem des Fürstentums Braunschweig.

Zum Fürstentum Braunschweig gehörten ehemals auch Northeim, Göttingen und Münden mit dem Streubesitz in diesem Raum. Bereits von den Söhnen Herzog Albrechts - Heinrich und Albrecht - wurde 1291 aus dem Fürstentum Braunschweig das Fürstentum Grubenhagen ausgegliedert, das Heinrich erhielt. Es umfasste die Bereiche Osterode, Herzberg und Einbeck und bestand bis 1596. Es war während dieser Zeit das bei weitem kleinste welfische Fürstentum.

Seinen Namen erhielt das Fürstentum von der sieben Kilometer südlich von Einbeck gelegenen Burg Grubenhagen, die im 17. Jahrhundert aufgegeben wurde und verfiel.

siehe auch

Weblinks und Quellen