Helsa

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Helsa
Poepperlhelsa05.jpg
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Kassel
Höhe: 427 m
Fläche: 25,77 qkm
Einwohner: 5.507 (31. Dezember 2011)
Postleitzahl: 34298
Kfz-Kennzeichen: KS
Adresse der
Stadtverwaltung:
Berliner Str. 20
34298 Helsa
Website: www.gemeinde-helsa.de
Bürgermeister: Tilo Küthe (SPD)

Helsa ist ein Luftkurort im Landkreis Kassel in Nordhessen mit etwa 6.000 Einwohnern.

Geografie

Lage

Die ursprünglich vier selbständigen Gemeinden gehören zur Region Söhre - Kaufunger Wald, etwa 15 km südöstlich von Kassel im nördlichen Teil des Fulda-Werra-Berglands in reizvoller Umgebung gelegen.

Die Gemeinde Helsa liegt etwa 15 km (Luftlinie) südöstlich vom Zentrum der Stadt Kassel entfernt im Naturpark Meißner-Kaufunger Wald, zwischen den bis zu 643 m hohen Bergen des Kaufunger Walds im Lossetal.

Lossetal

Durch das Gemeindegebiet fließt die Losse ein 28,9 km langer Zufluss der Fulda.

Sie entspringt oberhalb von Hessisch Lichtenau und fließt durch den Kaufunger Wald über Helsa und Kaufungen. In Kassel durchfließt die Losse den Stadtteil Bettenhausen bevor sie bei Sandershausen in die Fulda mündet.

Nachbargemeinden

Helsa grenzt im Norden an gemeindefreies Gebiet Gutsbezirk Kaufunger Wald, im Osten grenzt die Gemeinde an die Stadt Großalmerode, im Süden an die Stadt Hessisch Lichtenau (beide im Werra-Meißner-Kreis) sowie im Westen an die Gemeinden Söhrewald und Kaufungen (beide im Landkreis Kassel).

Ortsteile

Helsa - "Alte Berliner Straße"
Foto: Günther Pöpperl

Helsa, die kleine malerische und denkmalgeschützte Fachwerk-Gemeinde, liegt im Tal zwischen dem Kaufunger- und dem Söhrewald. Hier laden Natur, Sport und Geschichte gleichermaßen zum Verweilen und Erholen ein.

Jahrhunderte haben hier ihre Spuren auf vielfältige Art hinterlassen: Beispiele davon sind etwa das Historische Mühlrad mit Stromerzeugung und kleinem Museum, die Historische Mühle Most.

Die Gemeinde Helsa besteht aus den Ortsteilen Helsa, Eschenstruth mit Siedlung Waldhof, St. Ottilien und Wickenrode.

Geschichte

Aus der Ortsgeschichte

Wappen Helsa

Im Jahre 1353 wurde das Dorf Helsa zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Schaf- und Viehzucht bestimmten damals neben der Landwirtschaft das Leben der Bewohner.

Bereits im 12. Jahrhundert entstand die Thomaskirche im heutigen Ortsteil Eschenstruth im romanischen Baustil und der heutige Ortsteil Wickenrode wurde in einer Schenkungsurkunde des Ritters Burghardus Cygenberc (Zierenberg) aus dem Jahre 1293 erstmals genannt.

Zum Ende des 16. Jahrhunderts ist bereits von der Alaunproduktion in Wickenrode die Rede und ab 1700 kam ein Soda- und ein Alaunwerk auf der Johanniswiese dazu. Eine beachtliche Tradition hatte auch die Glasproduktion der Wickröder Gläsner im Kaufunger Wald.

Ab 1600 wurde Kohle am Hirschberg gefördert. Bis 1965 wurden bis zu 100 Bergleute in Wickenrode beschäftigt. Sogar eine Seilbahn zum Bahnhof Großalmerode wurde erstellt, um die Kohle schneller zu den Sammelpunkten zu befördern.

Der Ursprung des heutigen Ortsteils St. Ottilien geht auf das Jahr 1699 zurück. 14 Hugenotten-Familien, die wegen ihres Glaubens Frankreich verlassen mußten, erhielten von Landgraf Karl von Hessen die Genehmigung, sich am Rande des Lossetals anzusiedeln und eine Kolonie zu gründen.

Helsa 1920 (HNA vom 23.11.2009) - Bild aus dem Jahreskalender 2010 des Geschichtsvereins Helsa

Den Namen erhielt St. Ottilien von einer Kapelle, Sankt Ottilia, die einst dem Stift Kaufungen unterstand und im Jahre 1506 urkundlich erwähnt wurde. Diese Kapelle stand am südlichen Rand des Sankt Ottilienberges, unweit der heutigen Ortslage.

Einen Eisenbahnanschluss erhielt Helsa 1879 (Lossetalbahn). Nachdem 1985 der Personenverkehr auf der Bahnstrecke Kassel-Waldkappel eingestellt wurde, besteht seit dem Jahr 2001 ein Straßenbahnanschluss nach Kassel.

Während des Zweiten Weltkrieges existierte ein Fremdarbeiterlager bei dem Ortsteil Eschenstruth. Nach dem Krieg siedelten sich Heimatvertriebene an und die Unterkünfte wurden zu Wohnhäusern ausgebaut (heutige Siedlung Waldhof).

Die heutige Gemeinde Helsa entstand in den Jahren 1970 bis 1972 nach dem Zusammenschluss der Dörfer Helsa, Wickenrode, St. Ottilien und Eschenstruth.

Vor der kommunalen Neugliederung im Jahre 1970 gehörten Helsa und Wickenrode zum ehemaligen Landkreis Witzenhausen. Nach dem Zusammenschluss hatte die Gemeinde eine Gemarkungsfläche von 2233 ha und damals etwa 6.100 Einwohner.

Als Ausdruck der historischen Identität der einzelnen Ortsteile zieren heute vier Symbole das Wappen von Helsa: Eine Esche für Eschenstruth, ein Gläsnerzeichen für Wickenrode, ein gallischer Hahn für das Hugenottendorf St. Ottilien und eine Glocke für Helsa.

Die Historische Mühle in Helsa

Historisches Mühlrad der Historischen Mühle in Helsa, - Foto: Günther Pöpperl

Die Historische Mühle in Helsa: Erstmals wurde die Mittelmühle im Jahre 1656 urkundlich erwähnt. Sie war eine von drei Mühlen im Dorf. Bis 1937 drehte sich hier ein Mühlrad zur Kraftgewinnung, später sorgten ein Dieselag­gregat und eine Turbine statt des hölzernen Rades für die Energiegewinnung, bis 1958 der Betrieb eingestellt wurde.

Von den drei Mühlen in Helsa hatte sich die Mittelmühle, auch Probst´sche Mühle genannt, am längsten erhalten.

1988 fanden sich engagierte Helsaer Bürger im Arbeitskreis Historisches Mühlrad e.V. zusammen, der das Wasserrad nach altem Vorbild wieder errichten woll­te", berichtet Rode. Nebenbei wollte man mit dem Mühlrad auch Wasser zum neuen Merten-Jäger-Brunnen befördern. Um das Mühlrad für die Energieerzeugung nutzen zu können, befindet sich seit 1990 ein Generator im Innern der Mühle.Jährlich werden 20 000 Kilowattstunden er­zeugt und in das Stromnetz eingespeist, dies entspricht dem Verbrauch von acht Haushalten.[1]

siehe auch:

Der Gasthof "König von Preußen"

Der Gasthof König von Preußen in Helsa steht im alten Ortskern von Helsa. Der ehemalige Landgasthof erbaut im 18. Jahrhundert, diente lange Zeit als Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeit für die vielen Reisenden, die Helsa besuchten. Aber nicht nur für Fremde war dieses Gebäude ein Ort der Zuflucht, sondern für die Helsaer Bürger ein Ort der Begegnung und der Treffpunkt für die Handwerker, Bürger und Bauern. Hier wurde erzählt, es wurden Geschäfte gemacht und manch ein Scherz ausgehekt ! Vereine trafen sich hier und es wurde gemeinsam gefeiert und getanzt.



Eco-Pfad Industrie- und Kulturgeschichte

Der Eco-Pfad beginnt am Bahnhof Helsa

Das sind die „Macher“ des Eco-Pfades in Helsa, der im Juni 2011 am Sportplatzweg in Helsa von Landrat Uwe Schmidt seiner Bestimmung übergeben wurde (von links): Birgit Mietzner (Grafische Gestaltung), Winfried Rode und Jürgen Scholz (Dorfgemeinschaft Helsa), Dr. Thilo Warneke (Texte) und Gerd Vogelsang (Geschichtsverein Helsa).
Foto: von Hans-Peter Wohlgehagen

Der Eco-Pfad - Industrie- und Kulturgeschichte Helsa wurde am 02. Juni 2011 eröffnet.

Bericht HNA am 01.06. 2011 von Hans-Peter Wohlgehagen:

Der jüngste Eco-Pfad im Landkreis Kassel ist zehn Kilometer lang. An neun Stationen ermöglicht er eine Zeitreise durch den von vielen Fachwerkhäusern geprägten Ort, der zudem eine interessante Industriegeschichte vorweisen kann.

Vom 16. Jahrhundert bis heute

Der Eco-Pfad startet zeitlich im frühen 16. Jahrhundert und führt bis in die Gegenwart. Wanderer können den Weg als Ganzes oder in zwei Abschnitten erforschen: Der südliche Teil führt bis zum Kaskadengraben (6 Kilometer), der östliche vom Bahnhof aus bis zum Therapiezentrum und zur Glashütte Lappenloch (5,5 Kilometer).

An reiner Gehzeit benötigt man für beide Strecken jeweils zwei Stunden.

Streckenverlauf

Der Eco-Pfad beginnt am Bahnhof Helsa. Hier wird die Bedeutung des Basaltabbaus im Stiftswald gewürdigt.

Der Weg führt weiter zur Firma Esterer, wo auf dem Gelände einer alten Mühle hochmoderne Tanklastfahrzeuge gebaut werden. Von dort geht es über Kirche und Gemeindeschenke Helsa zum Sägewerk, das 1968 abgerissen wurde, und zur Obermühle.

Weiter südlich verweisen die Kaskaden auf die Sprengstoff-Fabrik in Hirschhagen. Am Helsablick wird über die Geschichte des Ortes informiert.

Luftbild Helsa vom 4. Juli 2010

Auf dem Weg zum Ausgangspunkt führt der Eco-Pfad über den Standort Glashütte am heutigen Senioren- und Therapiezentrum vorbei, das die frühere Bedeutung Helsas als Luftkurort untermauert.[2]


siehe auch: www.eco-pfade.de/Helsa - Streckenverlauf - Kartenmaterial


Gewässer

Kirchen

Nikolaikirche Helsa

Die Nikolaikirche Helsa ist heute das Gotteshaus der evangelischen Kirchengemeinde.

Die Kirche wurde einst dem heiligen Nikolaus geweiht. Der Kirchbau verweist durch spätgotische Züge auf eine Entstehung zum Ende des 13. oder im Verlauf des 14. Jahrhunderts. Das genaue Baujahr war bislang nicht zu ermitteln.

Elemente der Spätgotik zeigt der Chor mit Kreuzgewölbe.

Eine Pfarrei in Helsa wird schon im Jahre 1410 erwähnt. Die Kirche wird daher mit oder unmittelbar nach Entstehung von Helsa erbaut worden sein. Der Ort selbst ist 1353 erstmals urkundlich bezeugt und wurde offenbar nur wenig früher vom Kloster Kaufungen angelegt.

Der Wehrkirchturm in der Ortsmitte ist heute das Wahrzeichen von Helsa. Die spätgotische Kirche (im ehemaligen Wehrkirchhof) mit Fachwerkgiebel wurde 1593 erneuert und verfügt im Innern über verzierte Emporen aus dem Jahre 1594.

Das im Jahre 1593 erbaute Kirchenschiff ist der älteste protestantische Kirchbau der Region.

In 2002 bis 2005 wurden Seccomalereien freigelegt.

siehe auch: Nikolaikirche in Helsa

Weitere Kirchbauten

Die katholische Kirche Maria Himmelfahrt (die 1952 eingeweiht wurde) ist eine Filialkirche der Kirchengemeinde St. Heinrich in Kaufungen.

siehe auch:

Weitere Kirchbauten finden sich in den Ortsteilen von Helsa.

siehe auch:

Märchenlandweg

Eine Etappe des Märchenlandwegs verläuft von Helsa über Eschenstruth und St. Ottilien nach Wattenbach. Am Weg stehen unter anderem die „Rumpelstilzchen-Steine“; es sind Skulpturen zu sehen, die Schüler der Freiherr vom Stein- Schule in Hessisch Lichtenau unter dem Motto „Märchen und Mystik in Helsa“ gestaltet haben.

Partnerschaften

Feuerwehrgebäude in Helsa

Die Gemeinde Helsa unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu

  • Trébes in Frankreich (seit 1972), die auf erste Kontakte von Wickenröder Bürgern zurück geht.
  • Eine weitere Partnerschaft mit Krimpen aan de Lek (Nederlande) kam 1976 hinzu.

Persönlichkeiten

Politik

Bürgermeister

  • Bei der Bürgermeisterwahl am 1.6.2008 wurde Tilo Küthe (SPD) mit 69,1 % der abgegebenen Stimmen zum Bürgermeister von Helsa gewählt.

siehe auch:

Gemeindevertretung

Bei der Kommunalwahl am 27.03.2011 betrug die Wahlbeteiligung 45,8%.

Ergebnis der Kommunalwahl 27. März 2011 % Sitze
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 55,3 14
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 29,0 7
GLH Grüne Liste Helsa 15,7 4


Landrat

Landrat im Landkreis Kassel ist Uwe Schmidt, SPD.

Wahlkreise

Timon Gremmels, MdL

Timon Gremmels (SPD)

Ulrike Gottschalck, MdB

Ulrike Gottschalck

Schulen

Sehenswürdigkeiten

Merten Jäger - Brunnen

Sehenswürdigkeiten in Helsa

Zu den Sehenswürdigkeiten am Ort gehören:

  • das Wahrzeichen von Helsa, der Wehrkirchturm in der Ortsmitte und die spätgotische ev. Kirche (im ehemaligen Wehrkirchhof) mit Fachwerkgiebel, 1593 erneuert mit verzierten Emporen aus 1594,
  • der Ortskern mit historischen denkmalgeschützten Fachwerkhäusern (17. – 19. Jahrhundert),
  • im alten Ortskern von Helsa befindet sich eine ehemalige wasserangetriebene Kornmühle, Mittelmühle oder Probstsche Mühle genannt, 1988 restauriert und umgebaut (Stromerzeugung mit Wasserkraft),
  • der Königsbrunnen,
  • der Merten-Jäger-Brunnen und das Merten-Jäger-Haus (Berliner Str. 11),
  • der Rumpelstilzchenbrunnen,
  • das Musik- und Kinomuseum im Ortsteil Eschenstruth
  • oder die Hugenottenkirche in St. Ottilien.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Ausflugsziele rund um Helsa

  • Der historische Wanderpfad in der „Hugenotten-Colonie" St. Ottilien,
  • der Märchenlandweg,
  • die Handwebstube im Ortsteil Eschenstruth,
  • die Historische Mühle Most im Ortsteil Eschenstruth (Wilhelm-Ströpke-Straße 4), die Ausstattung und Arbeitsbedingungen des Müllerhandwerks in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zeigt.

Ausflugsziele in der Umgebung

SKI Lift und Abfahrten in Helsa-Wickenrode
(SKI-CLUB HELSA e.V.)

Ausflugsziele in der Nähe von Helsa sind die Michelskopfseen am Michelskopf und die Bielstein-Kirche am Bielstein, die westlich der Gemeinde im Stiftswald Kaufungen im Naturpark Meißner-Kaufunger Wald liegt.

Weitere Ausflugsziele sind beispielsweise der Lewalterbrunnen mit Hochzeitsbaum, die Fischteiche im Hergesbachtal, Schanzen am Stubberg, Ebeling-Hütte im kleinen Stubberg, Laudenbachquelle mit Gedenkstein, Auerhahnshütte und Eulenbäume im Kaufunger Wald, ehemaliges Munitionswerk und Kaskaden (Rohrgraben) von Hirschhagen, Schutzhütte in der Hollenbach (Sängerbuche), Schweinebörnchen, Aussichtspunkt am Kopperod, Historischer Wanderweg St. Ottilien, ehemaliges Tagebaugelände Ringenkuhl, Helser Born oder der nahe gelegene Bielstein (mit Aussichtsturm).

siehe auch:

siehe auch

Das historische Mühlrad in Helsa - angetrieben durch die Wasserkraft des Wedemannbachs

Vereine

Dorf- und Mühlenführung am Mühlentag in Helsa durch Winfried Rode vom Verein - Arbeitskreis Historisches Mühlrad Helsa e.V.
Zissel-Umzug am 5.8.2007 mit der Prinzengarde Helsa
Skihütte Franzensbaude
SKI-CLUB HELSA e.V.

Arbeitskreis Historisches Mühlrad Helsa e. V.

  • Arbeitskreis Historisches Mühlrad Helsa | Link

siehe auch:

Geschichtsverein Helsa

  • Geschichtsverein Helsa | Link

Freiwillige Feuerwehr

  • Freiwillige Feuerwehr Helsa | Link

Der Verein für Denkmalpflege Helsa e.V.

Mandolinen- und Gitarrenverein 1923 Wickenrode

Bereits im Jahre 1923 in der Zeit der Wandervogelbewegung wurde der Mandolinen- und Gitarrenverein 1923 Wickenrode e. V. gegründet.

Prinzengarde Helsa

SKI-CLUB HELSA e.V.

Sport- und Freizeitangebot

Das Sport- und Freizeit-Angebot des Ski-Clubs Helsa:

Das komplette Sport- und Freizeit-Angebot des SKI-CLUB Helsa findet man auf www.skiclub-helsa.de

SV Helsa

  • SV Helsa 1945 e.V. | Link

Weitere Vereine

  • Angelsportverein Helsa e. V.
  • HelsaNet e. V. | Link
  • Sportschützenverein 1966 Eschenstruth e.V.
  • Schützenverein 1967 Wickenrode e. V.
  • Verkehrsverein Helsa e.V. | Link
  • Waldhofdarter 2008 e. V.

Verkehrsanbindung

Bahnhof in Helsa

Eisenbahn

Helsa liegt an der Eisenbahnstrecke von Kassel über Kaufungen und Helsa nach Hessisch Lichtenau (Lossetalbahn).

Seit Januar 2006 fährt die Linie 4 auf der Lossetalstrecke nach Hessisch Lichtenau. Der Streckenast bis Hessisch Lichtenau verläuft über Straßenbahnstrecken und über schon vorhandene Eisenbahnschienen der ehemaligen "Waldkappeler Bahn".

Die Fahrzeit mit der Tram4 RT 2 ab Helsa - Bahnhof bis zum Kasseler Königsplatz beträgt 35 Minuten.

Straße

Helsa ist über die Autobahnausfahrt Kassel-Ost der Bundesautobahn A 7 zu erreichen, von dort über die Bundesstraße B 7 in Richtung Eschwege - Eisenach (etwa 16 km bis Helsa).

Wandern und Radwandern

Radwandern

Der Lossetalradweg

Die Gesamtlänge des Lossetalradweges beträgt 33 km. Er führt vom Auestadion in Kassel über Kaufungen, Helsa, Eschenstruth, Fürstenhagen bis nach Hessisch Lichtenau. Eine Strecke, die mit dem Fahrrad leicht zu bewältigen ist.

Herkules - Wartburg - Radweg

Der Herkules - Wartburg - Radweg verläuft von Kassel über Kaufungen, Helsa, Hessisch-Lichtenau, Waldkappel, Ringgau, Creuzburg bis nach Eisenach und hat eine Gesamtlänge von ca. 112 km.

Wandern

Weblinks und Quellen

Quellen

  1. Quelle -www.muehle-helsa.de - Wiedererrichtung des Mühlrades 1988 - Der Arbeitskreis „Historisches Mühlrad“
  2. Bericht HNA am 01.06. 2011 - Eco-Pfad „Industrie- und Kulturgeschichte Helsa“ am 02. Juni 2011 eröffnet

Weblinks


Ortsteile der Gemeinde Helsa

Helsa | Eschenstruth | Siedlung Waldhof | St. Ottilien|Wickenrode |


Städte und Gemeinden im Landkreis Kassel
WappenLkKassel.jpg

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