Harleshausen

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Erlöserkirche Harleshausen

Harleshausen ist von Grün umgeben, von Feldern und Wiesen durchsetzt und in weiten Teilen eine Wohnstadt mit großzügigen Gärten. Zwei Drittel der Fläche des mit über 14 Quadratkilometern zweitgrößten Kasseler Stadtteils nimmt der nördliche Part des Habichtswalds ein.

Geografie

Lage

Harleshausen liegt im Nordwesten der Stadt Kassel. Im Süden reicht Harleshausen bis an den Wilhelmshöher Schlosspark heran.

Waldrandlage, Waldblick und Spazierwege gibt es hier im Übermaß. Harleshausen hat sogar einen Anteil am Naturpark Habichtswald und darf sich rühmen, in fußläufiger Nähe die am Blauen See im Habichtswald gelegene einzigartige Künstlernekropole in seinen Stadtteilgrenzen zu haben.

Unter Industrie, Lärm und Schmutz haben die Harleshäuser weniger zu leiden. Dafür um so mehr unter stark befahrenen Durchgangsstraßen wie der Wolfhager-, Harleshäuser- und Obervellmarer Straße.

Ortsbild

Harleshausen ist ein Stadtteil mit Ein- und Mehrfamilienhäusern, jedoch auch Hochhäusern, wobei sich die Gebiete meist markant abgrenzen. Dies lässt sich in der Schwedesstraße betrachten, wo auf der einen Seite Einfamilienhäuser, auf der andern Seite jedoch Hochhäuser stehen und ein paar Meter weiter Kleingärten sind. Harleshausen ist ein ruhiger Stadtteil Kassels mit wohlsituierten Bewohnern. Gerade bei Familien ist Harleshausen beliebt, da es einige Neubaugebiete gibt und die ruhige, naturnahe Lage gerade für junge Familien die Erwartungen an eine kinderfreundliche Umgebung erfüllt. Dazu kommt die hohe dichte von Spielplätzen und verschidenen Bildungseinrichtungen. Ebenfalls sind viele, auch kleine, Geschäfte gerade an den Hauptstraßen vorhanden, die auch von den Jungfernköpfern genutzt werden.


Bevölkerung

(Stand: 31. Dezember)

2010: 12728 Einwohner (Ausländeranteil: 589 = 4,6 Prozent)

Geschichte

Harleshausen - 1074 erstmals erwähnt

Im Jahr 1074 wurde Harleshausen in der Gründungsurkunde des Klosters Hasungen erstmals erwähnt. Zu Ehren des Heiligen Heimerad wurde das Kloster gegründet, im Schenkungskatalog wird Herldeshusun (Harleshausen) erwähnt. Hier schenkte ein Mann mit dem Namen Ruothnc (oder Ruothne), der erste mit Namen bekannte "Harleshäuser", dem Kloster Hasungen eine Manse (ein Mansus(lat.) etwa 7,5 Hektar Land). Die Ortsnamenforschung nach Arnold weist nicht unbedingt einen Mann Namens "Harold" als Gründer aus, die Person des "Harold" bleibt fiktiv, somit eine "literarische Gestalt". 1974 feierten die Harleshäuser das 900-jährige Bestehen ihres Ortes, 1999 wurde die 925-Jahrfeier mit einem bunten Festprogramm begangen.

"Harold, so hieß der erste Mann, der sich da siedelte in 'Herldeshusen' an", so beginnt die gereimte Chronik, die Georg Buchmann in der Festschrift zur 900-Jahrfeier veröffentlichte. Entlang des Geilebachs ließen sich die ersten Siedler nieder, die hier von Ackerbau und Viehzucht lebten. Auch die Geschichte, die den Harleshäusern ihren Spitznamen "Ossen" einbrachte, ist in der Chronik festgehalten. Die Auerochsen des Landgrafen verwüsteten immer wieder die Felder der Harleshäuser Bauern. Die griffen zur Selbsthilfe, fingen einen der Ochsen ein, schlachteten ihn und teilten die Beute auf. Einer, der dabei zu kurz gekommen war, muß die Geschichte verraten haben, denn die Harleshäuser wurden zu langjährigen Bußgeldzahlungen verdonnert - und sie hatten ihren Spitznamen weg. Die "befreiende Tat" war im 20. Jahrhundert mehrfach Anlass zu "Ossenfesten".

2004 wurde anlässlich des 400. Jahrestages der Ossengeschichte ein außergewöhnliches Fest gefeiert, dass noch lange in Erinnerung bleiben wird.

1936 wurde Harleshausen ein Stadtteil von Kassel. Obwohl die Bauernhöfe längst fast verschwunden sind und moderne Läden und Dienstleister das Zentrum bestimmen, bleibt es für die Harleshäuser "das Dorf".

Ein lebendiges Vereinsleben - auch das spiegelt die Chronik wider - zeichnet Harleshausen bis auf den heutigen Tag aus.

Harleshäuser Ossen und das Ossengedicht

Zuhause in Harleshausen.JPG

Der ungewöhnliche Spitzname geht auf das 17. Jahrhundert zurück

Über wilde Ochsen und wehrhafte Bürger

Bei Fremden sorgt er für Verwunderung, Eingeweihte wissen Bescheid: Der Ochsenkopf an der Hausfassade in der scharfen Kurve an der Wolfhager Straße verweist auf den Spitznamen der Harleshäuser: Ossen. Schuld an diesem Spitznamen sind einige Auerochsen, die es im 14. Jahrhundert noch wild lebend in einigen Wäldern Deutschlands gab. 200 Jahre später lebten nur noch einige wenige Exemplare in den Wildparks deutscher Fürsten, und im 17. Jahrhundert gab es sie gar nicht mehr. So mag es sein, dass Landgraf Moritz (1592 bis 1627), der einige dieser wertvollen Rindviecher im Habichtswald nahe bei Weißenstein hielt, sehr stolz auf den Besitz dieser besonderen Tiere war. Immer wieder brachen die Ochsen aus dem eingezäunten Gehege aus, zerstampften die Äcker und die kostbare Saat oder Frucht der Felder.

Trotz wiederholter Anträge und Gesuche der betroffenen Bauern, die Entschädigung forderten, stellte sich der Landgraf taub und sah keine Notwendigkeit, den Ersuchen nachzugeben. In ihrer Not griffen die Geplagten im Jahre 1604 zur Selbstjustiz. Der nächste Auerochse, der die Felder betrampelte, überlebte diesen Ausflug nicht. Eine Bürgerwehr, bewaffnet mit Mistgabeln, Schlachtmessern und dergleichen mehr, trat dem mächtigen Wiederkäuer mutig entgegen, jagte und erschlug ihn. Anschließend wurde das tote Tier säuberlich zerlegt, und alle Beteiligten erhielten ihren Anteil. Damit war die Sache eigentlich erledigt und wäre wohl auch nie publik geworden. Doch einer aus den eigenen Reihen war zu spät zur Jagd gekommen und ging deshalb leer aus. Ihn plagte der Zorn, und wütend berichtete er über das heimliche Schlachtfest auf dem Harleshäuser Feld. So erfuhr der Landgraf von der Sache und verhängte eine drastische Strafe: 235 Jahre lang mussten die Harleshäuser jährlich zwölf Thaler und acht Albus zahlen, um die landesherrliche Allmacht wieder herzustellen.

Die Entdeckung des Ossengedichts

Schon im 18. Jahrhundert hat man, inspiriert von der französischen Revolution, über Agrarreformen nachgedacht. So wurde zum Beispiel 1807 durch die Stein-Hardenbergschen Reformen die Befreiung der preußischen (vor allem ostdeutschen) Bauern von der Leibeigenschaft verwirklicht.

In Kurhessen trat 1832 das Ablösungsgesetz in Kraft. Die noch von den Gesetzen des Mittelalters (Lehnsrecht, Afterlehen) herrührenden Grundlasten, die auf allen Feldstücken und Häusern lagen und an verschiedene Empfänger (z. B. Landesherrschaft, Adel, Kirche) geleistet werden mussten, wurden per Zahlung auf zwanzig Jahre abgelöst. Gleichermaßen wurden auch die Abgaben, die die Gemeinden zu leisten hatten auf die Möglichkeit der Ablösung überprüft. So stieß man in Harleshausen auf die Summe von 12 Thalern und 8 Albus, die seit "ewigen Zeiten" an die Gelehrtenschule (seit Landgraf Friedrich II. Friedrichsgymnasium)gezahlt werden mussten. 1832 wusste keiner mehr wofür man das Geld eigentlich zu zahlen hatte (gezahlt wurde hier nur noch sieben Jahre bis 1839). Erst die historischen Akten des Friedrichsgymnasiums gaben das Geheimnis preis. Das Gelächter über diese Erkenntnis soll in den Nachbargemeinden ziemlich groß gewesen sein.

Die Harleshäuser begegneten jedoch der Entdeckung der Tat der Vorfahren mit großem Stolz, waren ihre Vorväter und -mütter es doch gewesen, die dem mächtigen Landgrafen Moritz 1604 die Stirn geboten hatten. In diesem Sinne entstand das Ossengedicht mit den Namen einiger um 1830 in Harleshausen ansässiger Bauern und Bürger, wobei einige der hier genannten Familien auch schon 1604 in Harleshausen ansässig waren:

          Ein Urochs ging spatzmausen....
          Ein Urochs ging spatzmausen.
          von Wilhelmshöh`nach Harleshausen
          und als er kam ins Lückenrod
          da schlugen ihn die Harleshäuser tot.
          Da kam der Klapp und stach ihn ab.
          Da kam der Hildebrand mit seinen vier weißen
          Zicksen angerannt.
          Da kam der Beisheim und schleppte Kopf und Füße heim.
          Da kam der Klunz und sprach:
          Gebt mir auch `was in meinen Stunz!
          Da kam der Moog und sprach:
          Gebt mir auch `was in meinen Trog!
          Dann kam der Hermen und holte sich de Därmen.
          Dann kam der Metzger- Henner und sprach:
          Gebt mäh au was für Frau un Kenner!
          Dann kam der Knoche und sprach:
          Dies Späßchen bleibt nicht ungerochen!

Im Jahre 2004 wurde das Fest zum 400. Jahrestag der Tötung eines fürstlichen Auerochsen durch die Bürger von Harleshausen im Jahre 1604 gefeiert.

Mut zur Selbsthilfe

Bereits in den 60er Jahren wurde Jugendarbeit bei der Feuerwehr Harleshausen groß geschrieben.

Der Mut zur Selbsthilfe begleitete indes die Harleshäuser durch alle Epochen der Geschichte. Jahrhundertelang mussten sie Abgaben zahlen, zunächst ans Kloster Hasungen hier wurde Harleshausen erstmals urkundlich im Jahre 1074 erwähnt - später dann ans Kloster Weißenstein.

Doch weder bittere Armut noch Kriege, Krankheiten oder Seuchen konnten das Selbstbewusstsein der Harleshäuser erschüttern. Sie trotzten im Dreißigjährigen Krieg den Bayern und im Siebenjährigen Krieg den Württembergern.

Auch der Nationalsozialismus stieß auf Widerstand bei den Genossen aus dem im Zuge der Industrialisierung groß gewordenen Arbeiterdorf. An Bachmanns Ecke wurden die heimkehrenden Versammlungsbesucher von lattenbewaffneten Rotten überfallen, heißt es in einem Bericht aus jener Zeit.

Umso bitterer stieß den Ossen der Verlust ihrer Selbstständigkeit durch die Eingemeindung in die Stadt Kassel am 1. Juni 1936 auf. Nicht zuletzt durch die Gründung des Bürgervereins im Jahr 1960 konnten Wünsche nach altem Harleshäuser Kulturgut endlich umgesetzt werden.

1985 wurde das Uhrtürmchen an seinem Standort Harleshäuser Straße/Wolfhager Straße wieder aufgebaut. Das ehemalige Harleshäuser Wahrzeichen war Anfang des 20. Jahrhunderts an der Kreuzung erbaut worden, überlebte zwei Kriege, war dann aber 1959 beim Straßenbau spurlos verschwunden. Für die Nachbildung hatte man nur ein Foto als Vorlage zur Verfügung. Auch der Kreuzstein, ein Relikt aus dem späten Mittelalter, fand als Nachbildung mithilfe des Bürgervereins 1979 seinen Weg zurück nach Harleshausen (Spielplatz Wolfhager Straße/Am Kreuzstein). Das Original war bei Straßenbauarbeiten Anfang der 1960er Jahre verschleppt und später zerschlagen worden.

Rasenallee

Die Rasenallee oberhalb von Harleshausen wurde 1797/98 als Verbindungsstrecke zwischen den Schlössern Wilhelmshöhe und Wilhelmsthal für die fürstliche Familie des Hauses Hessen und deren adlige Gäste angelegt.

siehe dazu: Rasenallee

Schulhäuser in Harleshausen

Das erste Harleshäuser Schulhaus stand in der Kronenstraße. Es wurde 1817 erbaut. 60 Kinder gingen dort zur Schule.

Das zweite Schulhaus wurde 1880 in der Karlshafener Straße gebaut, weil die alte Schule zu klein geworden war. Die Glocken auf dem Türmchen läuteten zum Unterrichtsbeginn und zu jeder Gebetsstunde. Früher war die Polizei in dem Gebäude untergebracht.

Das zweite Schulhaus reichte nicht mehr aus. Deshalb wurde 1902 das rote Backsteingebäude in der Karlshafener Straße gebaut. 354 Schüler besuchten die Schule.

Im Krauthof baute die Gemeinde Harleshausen im Jahr 1909 ein neues Schulhaus mit 6 Klassenräumen.

Die Schülerzahlen stiegen weiter an. Deshalb wurde in den Jahren 1914 bis 1918 das Schulgebäude durch Anbauten erweitert. 1920 hatte die Schule 770 Schüler. Zwischen 1953 und 1955 wurden die beiden Pavillons und die Turnhalle gebaut. 1981 wurde der Spielplatz gebaut.

Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs

Von 1940 bis 1945 war das Kriegsgefangenen-Arbeitskommando Nr. 1111 aus dem Stalag IX A Ziegenhain in Harleshausen stationiert. Das Kommando bestand aus 80 Gefangenen unterschiedlicher Nationalität. Sie wurden bei der Firma Weckesser eingesetzt.

Kirchen

siehe dazu auch:

Erlöserkirche

Die evangelische Erlöserkirche Harleshausen (Karlshafener Straße 4, 34128 Kassel-Harleshausen) gehört zum Kirchenkreis Kassel-Stadt.

Der Ort Harleshausen hatte ursprünglich eine Kirche (Kapelle) Am Kirchhof. Die ehemalige Eigenkirche lag bis 1399 dort auf dem Burghof der Adelsfamilie "von Harleshausen". Im Jahre 1601 war die Kirche teilweise baufällig, wurde aber repariert. Im siebenjährigen Krieg (1756-1763) ist aber offenbar der noch bestehende Ostchorturm eingestürzt. Harleshausen hatte damit keine Kirche mehr. Danach erscheint Harleshausen als nach Kirchditmold "eingepfarrt".

Es dauerte dann bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts, bevor die heutige Kirche erbaut wurde. Im "Kirchlichen Gemeindeblatt Harleshausen" werden zur 25-Jahr-Feier der Erlöser-Kirche 1933 von Pfr. Rüppel u. a. die Neu-Gründung der Gemeinde und der Bau der Kirche beschrieben: Die Grundsteinlegung erfolgte am 25.08.1907. Die Kirche entstand im Neugotischen Stil mit Jugendstilakzenten, die Westfenster mit den Bildnissen der vier Evangelisten, das große Fenster im Altarraum mit der Nachbildung des eindrucksvollen Christusbildes von Thorvaldsen in Kopenhagen. Am 1.11.1908 um 1 Uhr mittags wurde die Kirche zu Harleshausen eingeweiht. Die Weiherede hielt Generalsuperintendent Dr.Möller, daran schloos sich das Reformationslied "Eine feste Burg ist unser Gott" an. Die Predigt von Pfr. Otto stand unter dem Thema: "Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel befohlen ist, von dem wird man viel fordern" (Lukas 12,48).

Kirche Herz-Mariä

Herz-Mariae-Kirche

Die katholische Kirche Herz Mariae in der Ahnatalstraße in Kassel-Harleshausen wurde 1957 geweiht.

Das hohe lichte Gotteshaus mit geschwungenem Dach und freistehendem Turm wurde als Kirchenbau der fünfziger Jahre in Anlehnung an die Moderne erbaut und schon um 1990 unter Denkmalschutz gestellt.

Die von der Bildhauerin Erika Maria Wiegand 1993 geschaffenen 15 Terracotta Kreuzweg-Skulpturen geben dem Inneren der Kirche eine besondere Atmosphäre.

Neben und hinter dem Kirchengebäude sind im Laufe der Zeit das Pfarrhaus, eine Kindertagesstätte und das Pfarrheim entstanden.

Literatur

  • Claus Feldner, Harleshausen: Sutter-Elf und Sulperknochen - Lederhosen, lange Strümpfe ... ; über 300 Bilder, Geschichten und Anekdoten, Herkules-Verlag, Kassel 2005
  • Heiner Range, "Unnergekochdes" und "Schlubberkohl", in: Jochen A. Veeser (Hrsg.), ... und morgens krähte der Hahn - Geschichten vom Lande in Wirtschaftswunderzeiten, Herkules-Verlag Kassel 2009, S. 31 ff. (berichtet wird von Kindheit und Alltag auf einem Bauernhof in Harleshausen)

Verkehr

Straßen

Durchzogen wird Harleshausen von der Wolfhager Straße, der Obervellmarer Straße und der Harleshäuser Straße als Hauptverkehrsstraßen. Die Rasenallee grenzt Harleshausen vom Habichtswald, der auch zum Stadtteil gehört, ab und wird durch die Ahnatalstraße mit dem östlichen Teil der Wolfhager Straße verbunden. Die restlichen Straßen werden, wenn man die wenigen Schleichwege nicht mitzählt, nur von Anliegern genutzt.

ÖPNV

Harleshausen ist an den ÖPNV angeschlossen. Unter anderem gibt es am Bahnhof Harleshausen eine Umstiegsmöglichkeit von verschiedenen Buslinien zu den Regiotramlinien RT3 und RT4. Der Netzverkehrsplan der KVG für 2015 sieht vor, dies in Harleshausen einzuschränken.

Persönlichkeiten

Politik

CDU Kassel-Harleshausen

Die CDU Harleshausen hat ca. 90 Mitglieder. Sie treffen sich monatlich an jedem 1. Dienstag um 19.00 Uhr zu einem Stammtisch im Lindenhof, Eschebergstraße. Gäste sind willkommen.

siehe auch:

SPD Kassel-Harleshausen

Weitere Parteien

Sport in Harleshausen

Handball

Die Sutter-Elf der Feldhandballer des SV Harleshausen 1951
Feldhandball auf dem Daspel in Harleshausen.

Besonders der Handballsport hat in Harleshausen eine lange und erfolgreiche Tradition. Die SV Harleshausen Kassel ist im Handball einer der Traditionsvereine in Nordhessen.

Für die Sportvereinigung Harleshausen sind in jedem Jahr zahlreiche Mannschaften und Minis gemeldet. Etwa 420 der rund 2300 Mitglieder des Vereins gehören zur Sparte Handball.

Höhepunkt der Vereinsgeschichte war das Erringen der Deutschen Feldhandball-Vizemeisterschaft im Jahre 1973.

siehe auch

Straßennamen

Vereine und Verbände

Wandern

Wandertipp

Weblinks


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