Hann. Münden

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hann. Münden
Schloss.jpg
Hann. Münden - Welfenschloss
(Foto: Schmidt)
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Göttingen
Höhe: 123 m
über NN.
Einwohner: 24.390 (31.12.2011)
Postleitzahl: 34346
Telefonvorwahl: 05541
Adresse der Stadtverwaltung: Lotzestr. 2
Website: www.hann-muenden.de

Hann. Münden ist eine Fachwerkstadt in Südniedersachsen mit etwa 25.000 Einwohnern.

Geografie

Lage

Die vielbesuchte Stadt liegt am Zusammenfluss von Fulda und Werra und damit an der Weserquelle.

>> Stadtplan (maps.wikivoyage-ev.org)

Stadtteile

Zur Kernstadt Hann. Münden

Die Kernstadt von Hann. Münden besteht aus Altmünden, Blume, Hermannshagen, Innenstadt, Neumünden und dem Stadtgebiet Über der Bahn (Galgenberg, Vogelsang, Kattenbühl).

Geschichte

Aus der Stadtgeschichte

Heinrich der Löwe, ein mächtiger Welfe des 12. Jahrhunderts, seit 1142 Herzog in Sachsen, baute die Herrschaft in seinem Lande zielstrebig aus und erlangte auch Einfluss an der Oberweser. Nicht eindeutig belegt ist aber, ob sich der Welfenherzog damals auch das Mündungsdreieck zwischen Fulda und Werra aneignete, auf dem die Stadt Münden entstand. Eine Urkunde, die Heinrich als Besitzer des Grund und Bodens ausweisen würde, gibt es nicht. Gleichwohl sehen viele in ihm den Stadtgründer von Hann. Münden, andere dagegen in den hessisch-thüringischen Landgrafen. (Siehe dazu auch den RegioWiki-Artikel: Welfen contra Ludowinger - Wer gründete die Stadt Münden? Ein geschichtlicher Diskurs.)

Das Rathaus in Hann. Münden

In geschichtlichen Urkunden ist jedenfalls erstmals im Jahre 1183 von einer Stadt die Rede. Die Siedlungsgeschichte reicht aber in sehr viel frühere Jahrhunderte zurück. So wurden mit der Siedlung Gimundi - im späteren Gebiet von Altmünden - schon um das Jahr 800 die Abteien in Fulda und Corvey beschenkt.

Neue Untersuchungen belegen, dass es auch lange vor dem vierten Quartal des 12. Jahrhunderts eine Besiedelung am Platz der heutigen Stadt Hann. Münden gab, auch wenn die erste urkundliche Erwähnung der Stadt auf den 15. August 1183 datiert. Zu diesem Schluss kommt Ortsheimatpfleger Martin Czichelski in seinem Buch "Mündener Kirchenbau-Historik am Beispiel von Sankt Blasius". [1]

Das Privileg des sogenannten Stapelrechts erhielt die Stadt Münden im Jahre 1247. Erst 1823 wurde das Mündener Stapelrecht aufgehoben, das der Stadt zu einem großen Aufschwung verhalf. Im 16. Jahrhundert gehörte Münden zu den wichtigen Handelsstädten und trieb den Weserhandel bis nach Bremen.

Seit Herzog Otto ("dem Kind") - der 1247 in das überwiegend aus den Eigengütern seines Großvaters Heinrich dem Löwen geschaffene Herzogtum Braunschweig-Lüneburg Münden einverleibte - waren die Welfen bis 1866 die Herren der Stadt. Am lebhaftesten ist in Münden indessen die Erinnerung an ein anderes Mitglied des welfischen Herzogshauses, die Herzogin Elisabeth, eine geborene Prinzessin von Brandenburg.

Sie gilt als „Mutter der Reformation“ in Stadt und Umland von Hann. Münden. 1542 führte sie mit Hilfe des Theologen Antonius Corvinus die Lehre Luthers im Fürstentum Calenberg-Göttingen ein.

In der St. Blasius-Kirche in Hann. Münden hängt oberhalb der Sakristeikirche eine Tafel aus dem Jahr 1901 - dem 400. Geburtstag von Antonius Corvinus - „der Herzogin Elisabeth zu Münden und ihrem treuen Berater Antonius Corvinus, dem Reformator Südhannovers zu Gedächtnis gewidmet“.

Wiederholt war die Stadt im Laufe ihrer Geschichte in kriegerische Auseinandersetzungen einbezogen, ohne sich vor Angreifern wirksam schützen zu können.

So belagerte Herzog Heinrich II. von Braunschweig-Lüneburg im Jahr 1553 Münden. Als die Essensvorräte in der Stadt knapp wurden und die Menschen anfingen, unter Hunger zu leiden, kapitulierte Münden. Die Fürstin Elisabeth wurde aus der Stadt vertrieben und flüchtete nach Hannover.

Fachwerkhäuser in Münden
(Foto: Schmidt)

Eine weitaus blutigere Niederlage erlitt Münden, als die weit überlegenen Truppen des Heerführer Johann t’Serclaes von Tilly die Stadt im Jahr 1626 einnahmen, plünderten und ein Blutbad anrichteten. Es scheint, als habe die Dreiflüssestadt den Angreifern nichts entgegensetzen können.

Am Ende der Schlacht wurde Münden eingekesselt und innerhalb weniger Stunden sturmreif geschossen. Etwa 2000 Einwohner wurden getötet und die Stadt geplündert.

Im Siebenjährigen Krieg erlebte die Stadt in der Zeit zwischen 1757 und 1762 dann wiederholt die Besetzung von französischen Truppen.

Von der damaligen Stadtmauer ist heute nicht mehr viel zu sehen. Im Jahr 1836 beschloss der Magistrat der Stadt Münden den vollständigen Abbruch der Mauer.

Die Mündener Altstadt mit 450 historischen Gebäuden aus acht Jahrhunderten und oft reichen Balkenschnitzereien gilt heute zu Recht als "Fachwerkjuwel".

Ein dampfgetriebenes Verkehrsmittel erreichte Münden schon zwölf Jahre vor der 1856 vollendeten Hannoverschen Südbahn. Als auf der Weser noch Dampfer fuhren wurde in Hameln 1842 die „Vereinte Weser-Dampfschifffahrt“ gegründet, die auch in Bremen, Minden und Münden Geschäftsstellen einrichtete. Im Frühjahr 1844 nahm sie mit zwei Passagierdampfern den vollen Betrieb zwischen Bremen und Münden auf.

Durch die Hannöversche Südbahn wurde die Stadt dann im Jahre 1856 an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Die Strecke führte von Hannover, über Göttingen und Dransfeld nach Hann. Münden und wurde im September 1856 bis nach Kassel verlängert.

Nach Einstellung des Personenverkehrs über Dransfeld im Mai 1980 wurde der Bahnverkehr über Eichenberg geführt. Der ehemalige Streckenabschnitt GöttingenDransfeld – Hann. Münden wurde zu einem Grossteil zu einem Fahrradweg umgebaut oder als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet ausgewiesen.

Im Abschnitt Hann. Münden - Kassel verkehren dagegen die von Göttingen kommenden Regionalzüge und es findet reger Güterverkehr statt.

Historischer Fund

Bei Sanierungsarbeiten an der Marktstraße der Hann. Mündener Altstadt haben Archäologen am 22. August 2012 Teile einer gut erhaltenen Straße aus dem Mittelalter entdeckt.

Sie gehört vermutlich zu den ersten Straßen der Stadt.[2]

Die Archäologen Axel Demandt aus Hann. Münden und Frank Wedekind aus Göttingen fanden direkt unterhalb des historischen Pflasters Keramik aus der Zeit um 1300. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Straße zwischen 1270 und 1350 angelegt wurde. Unterhalb des historischen Pflasters legten sie einen Teil eines Wasserlaufes frei und fanden auch Reste von mehreren Holzpfosten, die wohl zu einer Uferbefestigung aus Pflöcken und Flechtwerk gehörten.

Die Forscher gehen von einem offenen Kanal aus, der vermutlich durch die Burgstraße und die Straße Vor der Burg hinunter zu Werra führte. Er wurde für den Straßenbau aufgegeben.[3]

Auswahl von Artikeln zur Geschichte von Hann. Münden

Belagerung der Stadt Münden im Dreißigjährigen Krieg

Geschichtliche Literatur

  • Martin Czichelski: „Die Gründung der Stadt Münden unter dem Einfluss der Welfen“, 2002
  • Martin Czichelski: „Gemunde im frühen und hohen Mittelalter“, 2006
  • Dr. Johann-Dietrich von Pezold: „Geschichte an den drei Flüssen. Streiflichter in die Vergangenheit der Stadt Hann. Münden an Werra, Fulda und Weser" , 2008

Hundert Dinge, ...

Kirchen und Kirchengemeinden

Stadtansicht

Kultur

Literatur

Wasserspuren in Hann.Münden
  • Andrea Bulla, Im Schatten von Kirche und Rathaus – Archäologische Funde aus Hann. Münden, Sydekum-Schriften zur Geschichte der Stadt Münden 31, Heimat- und Geschichtsverein Sydekum, Hann. Münden 2000
  • Andrea Bulla, Am Anfang war die Stadt, Archäologische Spurensuche im mittelalterlichen Hannoversch Münden, Rahden/Westf. 2004
  • Rudolf Grenz, Die Anfänge der Stadt Münden nach den Ausgrabungen in der St. Blasius – Kirche, Schriften zur Geschichte der Stadt Hannoversch Münden Bd.1, Hann. Münden 1973
  • Hans Reuther, St. Blasius, Hann. Münden, Reihe: Große Baudenkmäler H. 246, Deutscher Kunstverlag 1970
  • Helmut Saehrendt: Hannoversch Münden. Wissenswertes aus der Geschichte der Stadt, Sehenswertes in der Stadt, Hannoversch Münden 2002

Reiseführer:

Medien

Museen

Überörtliche Einrichtungen

Partnerschaften

Persönlichkeiten

Hann. Münden - Ansicht mit Werrabrücke und Schloss

Sehenswürdigkeiten

Bedeutende Bauwerke

Blasiuskirche
(Foto: Siebert)
Stadtansicht mit dem Rathaus und dem Turm der St. Blasius-Kirche
  • Fachwerkaltstadt: In der Altstadt stehen mehr als 700 Fachwerkbauten.
  • Marktplatz mit Weserrenaissance-Rathaus - Renaissancefassade von 1603; Glockenspiel; prächtige Eingangstür.
  • Kirchplatz mit St. Blasius - Kirche - die Kirche wurde zwischen dem 13. und 16. Jh. errichtet; reiche Innenausstattung (u. a. Taufbecken von 1392, Kanzel).
  • Alte Werrabrücke - Steinbogenbrücke von 1250.
  • Kirchenruine St. Laurentius
  • Welfenschloss - erbaut im 16. - 18. Jh., heute Sitz des Stadtmuseums; das erste Schloss an dieser Stelle wurde bereits im Jahr 1501 durch Herzog Erich I. im gotischen Baustil errichtet, wurde aber durch einen Brand vernichtet. Im Jahr 1560 ließ dann Herzog Erich II. das Schloss in seiner heutigen Form im Stil der frühen Weserrenaissance errichten.
  • Reste der Stadtmauer - Tortürme und Mauerreste sind erhalten, z. B. die Rotunde.
  • Fährenpfortenturm - Sitz des Museums für Arbeit.
  • Historischer Packhof - an der Bremer Schlagd.
  • Tillyschanze - der 25 m hohe Aussichtsturm liegt am Osthang des Reinhardswaldes; schöner Blick auf Hann. Münden; Ausflugsgastronomie. Der Turm wurde in den Jahren 1881 - 1885 errichtet und soll an die Belagerung der Stadt durch den Feldherrn Tilly während des Dreißigjährigen Kriegs im Jahr 1626 erinnern.

siehe auch:

Parks und Grünanlagen

Schöne Seiten

>> Die schönsten Seiten von Hann. Münden - ein Bilderbuch

Weserquelle und Weserstein

Der Weserstein mit Inschrift - links ist die Fulda zu sehen, rechts die Werra

Weserquelle: Den Zusammenfluss von Werra und Fulda bezeichnet man auch als "Weserursprung". Das Flusssystem aus Werra, Fulda und Weser besitzt mit 744 km den längsten deutschen Flusslauf.

Flusslängen:

  • Weser: 452 km
  • Werra: 292 bzw. 298 km je nach Quelle
  • Fulda: 218 km

Die Inschrift auf dem Weserstein:
"Wo Werra sich und Fulda küssen,
Sie ihre Namen büssen müssen.
Und hier entsteht durch diesen Kuss,
Deutsch bis zum Meer der Weser Fluss."
Hann. Münden, den 31. Juli 1899

Der Stein besteht übrigens aus Süßwasserquarzit. Er wurde vom Hann. Mündener Industriellen Carl Georg August Natermann gestiftet, der auch die Inschrift vorgegeben hat.

Kastanie mit Rundbank: Der Weserstein steht unter einer grossen Kastanie. Auf der schattigen Rundbank ist es auch an heißen Tagen angenehm kühl.

siehe auch

Altstadt Münden
Die Brackenberger Jagdhornbläser beim Bauernmarkt 2009 in Hann.Münden
Altstadt Münden - Langestraße


Stadtansichten

>> zahlreiche weitere Stadtansichten unter: Münden gestern und heute


Stadttürme

Fährenpfortenturm (auch Natermannturm) in Hann. Münden, Standort des Museums der Arbeit. - FOTO: VOSS

Bis heute markieren Reste der Stadtmauer und mehrere erhaltene Stadttürme die einstigen Grenzen der mittelalterlichen Stadt, darunter der Hohe Turm (auch "Hampe Turm"), mit 42 m Höhe zugleich der höchste erhaltene Stadtturm.

Der Fährenpfortenturm (auch Hagelturm) an der Pionierbrücke über die Fulda ist heute Sitz des Museums der Arbeit, denn der Turm diente lange Zeit der Blei-Schrotkugelherstellung im Turmgießverfahren.

Vereine

Sport

Weitere Vereine

Wandern und Radwandern

Radwandern

Am Weserstein in Hann. Münden

Der Weser-Radweg

Aus Richtung Hann. Münden (Start) verläuft der Weser-Radweg entlang der Weser bis nach Oberweser (25,0 km) und von dort weiter nach Lippoldsberg (30,0 km), Bodenfelde-Wahmbeck (35,0 km) und Bad Karlshafen (45,0 km). Von dort schliesst sich eine mehr als 400 km lange Strecke bis nach Bremen, Bremerhaven und Cuxhaven an.

Der Fulda-Weser-Radweg

Bad KarlshafenGewissenruhGieselwerderGottstreuWeißehütteReinhardshagen - VeckerhagenVaakeHann. MündenWilhelmshausenWahnhausenFuldatalKasselBergshausenFuldabrückBaunatal/ RengershausenBaunatal/ Guntershausen - GuxhagenBüchenwerraGrebenauWagenfurthMelsungenMalsfeldBeiseförthBinsförthMorschenBaumbachBraachRotenburgBreitenbachBlankenheimMecklarFriedlosBad HersfeldKohlhausen – Kesperhausen – Mengshausen – Solms – Unter-Schwarz – Queck – Hutzdorf – Pfordt – Harteshausen – Lüdermünd – Kämmerzell – Gläserzell – Fulda – Gersfeld. (Gesamtlänge: 255 km)

Fulda Werra Radtour Rundkurs.jpg
Vom Fulda-Radweg R1 und R 5 über Sontra und Werratal Radweg

Der Fulda-Radweg

Der Werra-Radweg

Der ca. 377 km lange Werra-Radweg verläuft entlang der Werra in Thüringen, Hessen und Niedersachsen.

Er führt von den beiden Werraquellen in Fehrenbach und Siegmundsburg bis nach Hann. Münden.


Wandertipps


Der Wandervorschlag ""Durch Wald und Elsterbachatal" kommt vom Rhönklub Kassel:

Unsere Wanderung ist eine Rundwanderung, sie beginnt und endet in Wilhelmshausen, einem Ortsteil von Fuldatal, an der Fulda gelegen.

Wandertipp 1

Die Wanderung beginnt an der Fuldaschleuse an der B 3, wir wandern auf dem Weg mit den weißen Zeichen X 3 und X 17 für Wildbahn und Fuldahöhenweg flussabwärts, Richtung Hann. Münden bis zur Bushaltestelle Elsterbach. Hier überqueren wir nach links die B 3 und wandern auf einer Waldstraße in den Reinhardswald. Nach etwa 50 Meter biegt der Wanderweg X 3 nach rechts ab.

Wir bleiben auf der Waldstraße und folgen den gelben Wegzeichen 2 und 4 in einem Kreis.

Immer leicht ansteigend treffen wir nach etwa 3500 Metern auf den Wanderweg mit der gelben 6 im Kreis.

Diesem folgen wir nach rechts und treffen nach etwa 1500 Meter auf eine geteerte Straße, auf dieser verläuft auch der Wanderweg mit dem weißen Zeichen X 3, dem wir nach rechts folgen, und der uns bis nach Wilhelmshausen führt.

Der Weg führt nun auf der Alten Kohlenstraße, immer leicht abwärts durch Hochwald, über den Mündener Stock, den Staufenküppel. Nach etwa 6 Kilometern erreichen wir die Tillyschanze mit Aussichtsturm und Gaststätte an der hessisch-niedersächsischen Grenze, oberhalb von Hann. Münden gelegen.

Eine Einkehr und Besteigung des Turmes ist empfehlenswert, mit Blick auf Hann. Münden und in die Flusstäler der Weser, Fulda und Werra. Auf dem Weg mit dem weißen Zeichen X 3 erreichen wir nach etwa 6 Kilometern Wilhelmshausen, den Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Rhönklub: Andreas Koch, Telefon/Fax 05 61-87 11 80. Wanderungen jeden Dienstag und alle 14 Tage sonntags.

Wirtschaft

Größter Arbeitgeber am Ort ist die ContiTech Mündener Gummiwerk GmbH mit rund 900 Mitarbeitern.

Wussten Sie schon ...

Stadtansicht mit dem Turm der St. Blasius-Kirche
  • ... dass die Mündener Kirche einen Taufengel und einen Altaraufsatz beherbergt, die 1701 vom Waldecker Barockbildhauer Josias Wolrat Brützel geschaffen wurden?

aus: Vereinschronik Schützenverein Münden

  • ... dass die Bezeichnung Speckstraße in der Mündener Altstadt nichts mit Schweinespeck zu tun hat, sondern von der einstigen Wegebefestigung mit Knüppeln herrührt, die man Spieke oder Specke nannte?

Martin Czichelski, Mündener Ortsheimatpfleger

  • ... dass es in Hann. Münden neben den zwei Kliniken 16 Allgemeinärzte, 44 Fachärzte und acht Apotheken gibt ?

Stadt Hann. Münden

Noch mehr Wissenswertes unter:

Weblinks und Quellen

Grafik Weserverlauf.png

Quellen

  1. HNA-online vom 13.9.2013: Hann. Münden viel älter als gedacht
  2. Aus HNA.de vom 22. August 2012: Sensationsfund in der Altstadt: Straße aus dem Mittelalter entdeckt
  3. Aus HNA.de vom 23. August 2012: Spektakulärer Fund: Straße wohl um 1300 gebaut
  4. Ein Leben im Zeitfenster – Schüler schreiben Biografien für Senioren, vom 11. Februar 2016, auf goettinger-tageblatt.de

Weblinks

Überregional:



Städte und Gemeinden im Landkreis Göttingen
Wappen Landkreis Goettingen.png

Adelebsen | Bovenden | Samtgemeinde Dransfeld | Duderstadt | Friedland | Samtgemeinde Gieboldehausen | Gleichen | Göttingen | Hann. Münden | Samtgemeinde Radolfshausen | Rosdorf | Staufenberg/ Nds.