Gudensberger Kulturpfad

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Der Gudensberger Kulturpfad beginnt am Rathaus in Gudensberg (in der Fußgängerzone) und führt unter anderem zum Renthof (dem ehemaligen Sitz des Rentmeisters der landgräflichen Güter), zum ehemaligen Pfarrhaus „Die Pfarre” (aus dem späten 15. Jahrhundert, dass nach einem Stadtbrand im Jahre 1642 neu erbaut wurde), zur ehemaligen Synagoge (1840 - 1843 erbaut im neoromanischem Stil nach Plänen des Baumeisters Rosengarten für die damals mehr als 100 Mitglieder zählende jüdische Gemeinde), zur evangelischen Stadtkirche (ehemals St. Margareten, erstmals erwähnt im Jahre 1271), zur St. Crucis-Kapelle (ab 1572 als Schule genutzt, später als Wohnhaus, seit 1970 leerstehend), zum letzten erhaltenen Wehrturm der Stadt, dem Gefangenenturm (aus dem 12. Jahrhundert), zur Wenigenburg (im 13. Jahrhundert als Vorburg errichtet und 1387 zerstört), zur Ruine der Obernburg (aus dem 11. Jahrhundert, einem Hauptstützpunkt der Landgrafschaft gegen das Erzbistum Mainz) und zum Hospital (1365 errichtet vor den Mauern der Stadt als Siechenhaus) mit Hospitalskapelle (aus dem 15. Jahrhundert mit Sterngewölbe).

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