Grone

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Grone ist ein Stadtteil der Universitätsstadt Göttingen in Südniedersachsen.

Geografie

An der Westseite der Leineniederung liegt der Ort westlich der Göttinger Innenstadt.

Geschichte

Zwischen 941 und 1025 war die ottonische Pfalz Grona ein häufiger Aufenthaltsort von Kaiser Heinrich II. und seiner Gemahlin Kunigunde.

Der heutige Göttinger Stadtteil Grone hat seinen Ursprung in dem Bach "Grone", dessen Wasser aus den Hochflächen der Orte Ossenfeld, Knutbühren und Hetjershausen kommt und in die "Leine" mündet. Im Gronewasser sind einige Stichlinge und Forellen zu finden. Noch bis zum Jahr 1906 holte man das Trinkwasser aus der "Grone", bevor eine Wasserleitung in Grone gebaut wurde.

Im Jahre 1964 wurde der Ort zur Stadt Göttingen eingemeindet. Im Jahre 2004 feierte Grone sein 1075-jähriges Jubiläum.

Kirchen

Sehenswürdigkeiten

siehe auch

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