Großenenglis

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Großenenglis
Glockenturm und ehemaliges Gut
Weithin sichtbar:Glockenturm und ehemaliges Gut
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Schwalm-Eder-Kreis
Stadt: Borken (Hessen)
Größe/Fläche: 988 Hektar
Einwohner: 980 (Hauptwohnung) (01/2018)
75 (2. Wohnsitz) (01/2018)
Postleitzahl: 34582
Vorwahl: 05682 (Ort)
05622 (Kalbsburg)
Kfz-Kennzeichen: HR und (wieder) FZ
Stadtverwaltung: Am Rathaus 7
34582 Borken
Bürgermeister: Marcel Pritsch-Rehm (FWG)
Ortsvorsteher: Horst Simmen (FWG)
Webseite: Grossenenglis

Großenenglis ist der nördlichste Stadtteil der nordhessischen Kleinstadt Borken.

Die vormals eigenständige Gemeinde wurde 1974 im Rahmen der Hessischen Gebietsreform der ehemaligen Bergbaumetropole angegliedert.

Das Dorf übertrifft mit seiner Gemarkungsfläche (davon 285 ha Wald) sowohl die Fläche der Kernstadt als auch die der übrigen einzelnen Stadtteile.

Geografische Lage

Großenenglis liegt an einem Südhang der Großenengliser Platte auf einer Höhe von 220 Metern über dem Meeresspiegel und grenzt im Norden an die Gemarkung der 7 km weiter gelegenen Domstadt Fritzlar sowie im Osten an Udenborn, einen Ortsteil der Großgemeinde Wabern.

Geschichte

Aus der Ortsgeschichte

Mittelalter: Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 775 n. Chr. als „Angelgise“ im Breviarium Sancti Lulli, dem Güterverzeichnis des Klosters Hersfeld. Mit dem Ortsnamen dieser Zeit "Angelgise" wurde noch nicht unterschieden zwischen Großenenglis und Kleinenglis. Das Wort setze sich zusammen aus "Angel" für Engel und "Giese", ist die mittelhochdeutsche Bezeichnung für eine Wohnstätte, in der Nähe eines fließenden Gewässers oder Baches (Holderbach). Als der Missionar Bonifatius in der Region unterwegs war, wurde die vorchristliche in eine christliche Wallfahrtsstätte umgewandelt, eine Kapelle wurde gebaut. Im Jahr 1196 hieß das Dorf „Engilgis“, wie Kleinenglis auch. Nach 480 Jahren, im Jahr 1255, wurde erstmals der Name „Engilgis maiori“ genannt (lat.= groß)in einer Urkunde des Klosters Spießkappel. Es unterschied sich dadurch vom Nachbarn Kleinenglis (minori = klein) seit 1239.

1339 war Großenenglis ablösbares Lehen Hermanns von Löwenstein-Schweinsberg, im Jahre 1537 gehörte es zum Amtsitz Borken.

Durch die Schlacht bei Udenborn/Englis 1427 rückt der Ort zum ersten Mal ins Licht der großen Geschichte. Dieses für die weitere Zukunft Hessens bedeutsame Ereignis fand am 23. Juli 1427 statt, etwa auf der Höhe zwischen Großenenglis,[[Udenborn], Kalbsburg und Kleinenglis.

Wehr- und Glockenturm: Der Großenengliser Wehr- und Glockenturm wurde im 14./15. Jahrhundert errichtet. Ein genaues Datum ist nicht bekannt. Dass er 1431 erbaut wurde, wie bis in die jüngste Vergangenheit immer wieder erwähnt, ist nicht belegt und eine Verwechslung mit dem Erbauungsdatum im September 1431, der ca. 2 km entfernten ehemaligen landgräflichen Warte an der Landwehr (Grenze) im Bereich der heutigen Kalbsburg. Er war Teil eines mit einer Ringmauer umfassten Wehrkirchhofes. Derartige Wehrturmkonstruktionen mit integrierter Tor Zu-und Abfahrt auf einen Wehrkirchhof gibt es nur noch zweimal in Hessen, in Helsa bei Kassel und Hochstadt bei Hanau. Der Turm ist viergeschossig. Seine Torkammer weist ein spitzbogiges Gewölbe auf. Die Tore im Torweg ließen sich nur auf einer Seite an Wendesäulen drehen. Den Abschluß des Turms bildet eine vorspringende Wehrplatte mit Wasserspeiern aus Sandstein an den Ecken. Unter der Wehrplatte befindet sich ein Tonnengewölbe mit einem Schlupfloch als Aufstieg zur Wehrplatte. Im Jahr 1661 wurde der Wehrturm zum Glockenturm umgebaut, indem er einen hölzernen Aufbau erhielt und bis heute als Glockenstube die drei Glocken aus den Jahren 1521,1950 und 1963 aufnimmt.
Wehr- u. Glockenturm

Unsichere Zeiten: Auf 200 Jahre Frieden folgten Not und Elend während des 30-jährigen Krieges 1618 - 1648. Das wohl größte Leid erfuhr der Ort im Juni des Jahres 1635, als er auf Weisung des bayerischen Generals von Bönninghausen eingeäschert wurde. 1585 zählte man 81 Haushalte, 1639 nur noch 14 verehelichte Männer und drei Witwen. Der Viehbestand betrug 3 Pferde und 2 Kühe.

Zahlreich wechselnde Truppenbewegungen im Verlauf des Siebenjährigen Krieges 1756 - 1763 hinterließen auch im Dorf deutliche Spuren: Braunschweiger, Engländer und Franzosen bezogen hier Quartier und mussten von der ansässigen Bevölkerung versorgt werden.

43 Jahre später, 1806, bezwang Kaiser Napoleon Bonaparte mit seinen Truppen die Armee Preußens bei Jena und Auerstädt, beendete damit nach insgesamt 844 Jahren endgültig das Heilige Römische Reich deutscher Nation und entschied somit auch das weitere Schicksal Hessens. Die neue Verfassung, welche der Eroberer dem von ihm neu geschaffenen und von seinem Bruder Jerome regierten Königreich Westphalen gegeben hatte, teilte dieses nach französischem Vorbild in Departements, Distrikte und Kantone auf. Großenenglis zählte damit für die nächsten Jahre zum Departement Fulda, Kanton Fritzlar.

Neubeginn: Das Ende der Franzosenherrschaft wurde durch die Befreiungskriege 1813 bzw. durch die Ergebnisse des Westfälischen Friedens 1814/1815 erreicht. Großenenglis war wieder hessisch und infolge der großen Verwaltungsreform mit Wirkung vom 29.06.1821 Bestandteil des neu geschaffenen Kreises Fritzlar.

Im Verlauf der Jahre 1869 bis 1871 wurde in der hiesigen Gemarkung eine Flurbereinigung ("Verkoppelung") durchgeführt. Danach gab es im Ort 22 Bauernhöfe und 51 landwirtschaftliche Nebenerwerbsbetriebe von unterschiedlicher Größe. 1895 zählte man in Großenenglis 594, 10 Jahre später 568 Einwohner, welche überwiegend in der Landwirtschaft tätig waren. In den Jahren 1925 - 1933 erhöhte sich die Zahl der Einwohner um 81 Personen auf insgesamt 731.

Bahnstation? Jahre zuvor, 1912, war aus verkehrstechnischen Erfordernissen der Bau einer neuen Einsenbahnlinie in Erwägung gezogen worden, um Zwesten mit Borken (Hessen) zu verbinden. Gedacht war an eine 12 Kilometer lange Strecke, die über Gombeth, Großenenglis, Kleinenglis und Kerstenhausen führen sollte und allen Orten einen eigenen Bahnhhof in Aussicht stellte. Zu den Befürwortern, einer Interessengemeinschaft, zählten unter anderem auch Großenengliser, die Gutsbesitzer Neutze und Schwenger (letzterer Rittergut Kalbsburg) sowie der Postagent Koch. Alles in allem blieben von diesem Vorhaben nur die Pläne übrig, welche bis heute noch archiviert für historische Zwecke vorliegen.

Ehemaliges Schulgebäude am Wehrturm
Ehemalige Dorfschule

Schulen: Das älteste noch erhaltene (einklassige) Schulgebäude in Großenenglis war bereits in den Jahren 1886 bis 1887 in unmittelbarer Nähe des Kirchturmes erbaut worden. Da die Größe der vorhandenen Unterrichtsräume im Laufe der Zeit den steigenden Erfordernissen nicht mehr entsprach, wiesen die zuständigen Behörden die Gemeindevertretung im Sommer 1928 an, Baumaßnahmen zur Behebung des Mangels einzuleiten. Auch die Nachbargemeinde Kleinenglis beschäftigten derartige Probleme und so sollte auf der Behörde für beide Orte ein gemeinsames Gebäude errichtet werden, was aber aufgrund befürchteter Mehrkosten für Wasser, Energie und Verkehrskosten von Seiten Großenengliser Entscheidungsträger abgelehnt wurde.

Stattdessen entschied man, ab Herbst 1929 mit der Errichtung einer neuen Volksschule mit einliegender Lehrerwohnung im Südteil des Dorfes, "Auf der Binge", zu beginnen. Der Rohbau war im Dezember gleichen Jahres abgeschlossen, das Richtfest konnte noch vor Ende des Jahres, am 20.09.1930, stattfinden. Zum feierlichen Anlass erhielt jedes Schulkind eine Bretzel überreicht.

Jahre später stellte sich jedoch heraus, dass auch die Unterrichtsräume des Neubaus zu klein waren und das Gebäude durch einen Anbau einer Erweiterung bedurfte. Die Arbeiten hierzu begannen am 21.03.1934 und konnten im Herbst gleichen Jahres abgeschossen werden. Später, in den Jahren 1951 - 1952, mussten insgesamt 35 Häuser dem vordringenden Braunkohletagebau weichen, darunter auch Volksschule und Lehrerwohnung. Ein neues Schulgebäude entstand dann im Rahmen der Umsiedlung im Norden der Gemeinde.

Beliebtes Aufmarschgelände: Die "Großenengliser Platte" wurde nach dem 23. Juli 1427 immer wieder gern von den Militärs der folgenden Jahrhunderte als Aufmarschgelände für Manöver und Paraden genutzt. Kaiser Wilhelm I. nahm bereits am 20. Sept. 1878 auf der Höhe zwischen Udenborn und Großenenglis eine große Truppenparade ab. Wiederholt führten auch die hessischen Landgrafen an gleichem Ort große Manöver durch. Viele Jahre später, am 18. September 1936, nutzte auch der neue "Waffenträger der Nation", die Wehrmacht, das passende Gelände der "Großenengliser Platte", um dort zum Abschluss einer 2-tägigen Gefechtsübung die größte Militärparade seit Beendigung des Ersten Weltkrieges abzuhalten. Eine gigantische Darbietung in Anwesenheit des Generalstabes und ihres obersten Befehlshabers, des zuvor vom Bahnhof Zennern angereisten "Führers" und Reichskanzlers Adolf Hitler - vor nahezu 50.000 Zuschauern!

Demografie: Ab 1939, damals noch 710 Einwohner, stieg die Bevölkerung des Ortes kriegsbedingt duch den Zustrom zahlreicher Flüchtlinge aus den besetzten Ostgebieten des Deutschen Reiches sowie aus weiteren Staaten Ost- und Südosteuropas gewaltig an und betrug 1946 1246, 1949 gar 1339 Einwohner.

Kriegsende: Viele Kasseler kamen vor allem nach den Bombenangriffen im Jahr 1943 als so genannte "Ausgebombte" aufs Land, insbesondere auch nach Großenenglis. Viele hatten persönliche Wurzeln zur dörflichen Bevölkerung, denn ihre Mütter, Väter oder gar sie selbst waren vor Jahrzehnten nach Kassel "zugewandert", meist wegen der Arbeit, auf die dann die Liebe und Verheiratung folgte.

Bergbau: Dem zunehmenden Braunkohleabbau der Grube "Altenburg II" musste 1951 der südliche Ortsteil, die "Neustadt", mit insgesamt 35 Häusern weichen, was zur Folge hatte, dass durch den Untertage-Kohleabbau im nördlichen und östlichen Gemarkungsteil erhebliche Bergsenkungen hervorgerufen wurden und auch die örtlichen Quellen versiegten. Vom Abriss betroffen waren damals 73 Haushalte mit insgesamt 281 Personen, darunter eine Gaststätte, ein Lebensmittelgeschäft, das Feuerwehrgerätehaus, die Volksschule und der Sportplatz. Dafür entstand ein neues Siedlungsgebiet im Norden der Gemeinde, das bis 1960 vollständig bebaut werden konnte.

Wittig-Schule

Zu den Neubauten gehörte auch die ehemalige "Wittig-Schule", Udenbörner Straße. Die Grundsteinlegung für die neu entstandene Schule erfolgte am 9.10.1951, die Einweihungsfeier fand am 20.09.1952 statt. Die Schule umfasste die Klassen 1 - 9 bis zum Frühjahr 1966.

Mit Wirkung vom 16. April 1966 übernahm die Mittelpunktschule "Schwalmblick" in Kleinenglis ihre Aufgabe. Diese besuchten auch die Großenengliser Schüler ab der 5. Klasse (Oberstufe) zusammen mit Gleichaltrigen aus Kerstenhausen und Kleinenglis. Die örtliche Unterstufe (Klassen 1 - 4) wurde weiterhin bis Ende August 1971 in der ehemaligen Volksschule Großenenglis unterrichtet.

Demografie: Obwohl durch Neubauten flächenmäßig vergrößert, verringerte sich die Zahl der Bewohner zwischen 1949 und 1989 deutlich. Nach dem Stand der Volkszählung von 1987 hatte Großenenglis inzwischen nur noch 1.055 Einwohner.

Eingemeindung: Im Jahre 1973 fand in Hessen auf Beschluss der Wiesbadener Landesregierung eine neue Gebietsreform statt. Der Plan des damaligen Landkreises Fritzlar-Homberg sah vor, die Gemeinde Großenenglis der benachbarten Kleinstadt Borken (Hessen) einzugliedern. Es bestand aber die Absicht, einen selbständigen Gemeindeverband, bestehend aus den Orten Arnsbach, Gombeth, Großenenglis, Kerstenhausen, Kleinenglis und Udenborn ins Leben zu rufen. Dieses Vorhaben, die Gruppe 7, kam allerdings nicht zustande. Lediglich Kerstenhausen (Ortsteil) und Kleinenglis (Kerngemeinde) bildeten kurzzeitig vom 31.12.1971 bis 31.12.1973 eine kommunale Einheit. Am 01. Januar 1974 wurden aus den Gemeinden Arnsbach, Gombeth, Großenenglis, Kerstenhausen und Kleinenglis - zusammen mit 9 weiteren Dörfern - Stadtteile der damaligen Bergbaumetropole. Udenborn ist seit dieser Zeit Ortsteil von Wabern.

Gemarkungsgrenzen

Bis vor einem halben Jahrhundert war der Ort noch fast ausschließlich landwirtschaftlich geprägt, was sich durch den allgemeinen Strukturwandel infolge angesiedelter Industrie, Handel und sonstigen Dienstleistungsbetriebe in unmittelbarer Nähe nach und nach änderte. Nur noch wenige bäuerlich geführte Vollerwerbshöfe haben diesen Prozess überstanden und einen Hauch der ursprünglichen dörflich ländlichen Idylle erhalten.

An die wohl nicht immer vorhandene und oftmals verklärte "gute alte Zeit" erinnern noch heute im Ortskern beeindruckende Zeugen längst vergangener Epochen aus Fachwerk, Lehm und Stein, so ein eindrucksvolles Ensemble des mittelalterlichen Gutshofbaues, mit arrondierten großzügigen Wirtschaftsgebäuden und einem prächtigen Wohnhaus mit hohem Dach auf Fachwerkobergeschoss und gotischem Erdgeschoss; dicht daneben das eigentliche Wahrzeichen, ein freistehender Wehrturm, der mit seinem Glocken beherbergendem Holzaufbau knapp 30 m hoch ist und so als Kampanile schon lange Zeit als Großenengliser Kirchturm genutzt wird.

Historische Gebäude

  • Wehr- und Glockenturm
  • Amtshaus (Sternstraße, 1686 erbaut)
  • Ehemaliges freiadeliges Gut, das Gutshaus wurde 1515 erbaut
  • Ehemaliges Rittergut Kalbsburg (ca. 2 km nördlich außerhalb gelegen) mit Trafoturm „Hohenenglis“ und Villa (1911 erbaut)
  • Ehemalige Schäferei Eschbach

Vergänglichkeit des Lebens

Trauer und Leid: Die wohl bittersten und bedrückensten Stunden seit dem Ende beider Weltkriege erlebte der Ort am 1. Juni 1988. Von den tragischen Ereignissen im Zusammenhang mit dem Grubenunglück von Stolzenbach blieb auch Großenenglis nicht verschont und musste den völlig unerwarteten Tod von zwei ortsbekannten Einwohnern, Bergleuten im Tiefbau, hinnehmen. Die Beisetzung der Verunglückten fand unter großer Anteilnahme, besonders aus den Reihen der einheimischen Bevölkerung, statt.

Gegenwart

Neben einem reichhaltigen Angebot an lokalen Vereinen und Verbänden unterhält der Ort seit über 30 Jahren partnerschaftliche Beziehungen zur 70 km nördlich von Paris gelegenen Stadt Noailles.

Mit einem Festprogramm vom 31. Mai bis 04. Juni 2000 und der Herausgabe einer aus diesem Anlass erstellten Chronik würdigte der Ort sein damals 1225-jähriges Bestehen. Im gleichen Jahr wurde die über die Ortsgrenzen hinaus bekannte ehemalige Gaststätte Simmen 250 (!!) Jahre alt.

Seit über 50 Jahren gehört die jährlich im Herbst nach Einbringung der Ernte stattfindende Kirmes zum festen Bestandteil des dörflichen Zusammenlebens. Veranstalter des 4-tägigen Ereignisses sind die ortsansässigen Kirmesburschen und -mädchen. Ein aufwändig gestalteter sonntäglicher musikalischer Festzug durch die Straßen des Ortes unter reichhaltiger Beteiligung einheimischer Vereine und Verbände gilt als eigentlicher Höhepunkt der Feierlichkeiten.

Für die gute Laune sorgen die aktiven Mitglieder des Theatervereins "Bunte Bühne Großenenglis" mit wechselnden Stücken und Auftritten vor zahlreichem Publikum.

Als weitere Attraktion lockt alljährlich am Himmelfahrts-Feiertag das vom Kulturring, einer Vereinsgemeinschaft, ausgerichtete Backhausfest zahlreiche Besucher aus nah und fern.

Über die Landesgrenzen hinaus ist Großenenglis vielen Sportinteressierten bekannt als Austragungsort des jährlich stattfindenden "Viktoria-Duathlons".

Freizeit, Touristik

Innerörtlicher Radwegweiser

Den Ort erreicht man unter anderem per Zweirad auf dem Radweg R 101, der alle Borkener Stadtteile umfasst.

siehe auch

Literatur

  • Josef Paulduro & Heinz Neutzer: Großenenglis „Gestern und Heute“, Borkener Bildbände, Geschichtsverein Borken, Borken (Hessen), 1990
  • Heinrich Kaiser: "Ein Leben im Dienst der guten Sache", Borken (Hessen) 2003
  • Friedrich Döring, Geschichte Wehr- und Glockenturm: (Gerhard Seib, Wehrhafte Kirchen in Nordhessen 1999)

Weblinks

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