Grebenhagen

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Grebenhagen ist ein Stadtteil von Schwarzenborn im Schwalm-Eder-Kreis (im Knüllwald) mit etwa 180 Einwohnern.

Geografie

Durch Grebenhagen fließt die Efze.

Geschichte

Der Ort (mit einer Fläche von 560 ha) blickt auf eine mehr als 750-jährige Geschichte zurück.

Die im 16. und 18. Jahrhundert erbaute Dorfkirche entstand an der Stelle einer Vorgängerkapelle. Sehenswert ist ein von Jakobus Klonk geschaffenes Kirchenfenster “Die Vision des Propheten Hesekiel”.

1901 wurde der Glockenturm der Kirche errichtet.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen erfolgte zum 1. Januar 1974 der Zusammenschluss von Grebenhagen mit Schwarzenborn.

Kirche

Knüllköpfchen und Bogler-Kate

Aussichtsturm auf dem Knüllköpfchen

Auf der Kuppe des Knüllköpfchens, der mit 634 m die höchste Erhebung im Knüll, steht der 1978 erbaute, 12 m hohe Aussichtsturm Knüllturm.

Am Knüllköpfchen wohnte der Maler Friedrich Wilhelm Bogler - auch Textilgestalter, Dichter und Vater eines Marionettentheaters - seit 1929 in einem selbstgebauten Haus, der sog. Bogler-Kate. Dort befindet sich heute die Jugendherberge.

Weiterhin findet hier alljährlich das überregional besuchte Sommermusikfest statt.

siehe auch

Vereine

  • Freiwillige Feuerwehr Grebenhagen

Weblinks



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WappenSchwalmEderKreis.jpg

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