Graf Adolf I. von Waldeck

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Graf Adolf I. von Waldeck (1213 - 1270) folgte mit seinem Bruder Volkwin als Graf von Waldeck und Schwalenberg. Nach Erbteilung im Jahre 1228 wurde Adolf I. alleiniger Graf von Waldeck.

Seine Eltern waren Graf Heinrich I. von Waldeck und Schwalenberg († 1214) und Heseke von Dassel († 1220).

Adolf I. gilt als der eigentliche Gründer der Grafschaft Waldeck. Er festigte in seiner langjährigen Regierungszeit seine Macht durch Gründung der Städte Waldeck, Sachsenhausen und vermutlich Freienhagen. Er begann mit dem Bau von Burg und Stadt Rhoden und festigte 1254 die Herrschaft über die Stadt Korbach. Zudem gewann er Einfluß über die Burg Lichtenfels mit den Städten Fürstenberg und Sachsenberg. Schon im thüringisch-hessischen Erbfolgekrieg gewann er das Gericht Wildungen mit Niederwildungen.

Zusammen mit seinem Bruder Volkwin stiftete er das Kloster Marienthal.

siehe auch

Die ehemalige Klosterkirche in Netze

Weblinks