Glimmerode

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Rundwanderweg

An der ehemaligen Zeche Glimmerode - südöstlich von Hessisch Lichtenau - ist ein See in der Kohlengrube der Zeche entstanden. Weiterhin stehen hier einige Wohnhäuser.

Bevor der Zechenbetrieb begann, hatten H. C. Freiherr Lehste und Heinrich Meier das ehemalige Gut Glimmerode im Jahre 1831 erworben.

Im obersten Bereich des Essebachtales liegen die Feuchtwiesen von Glimmerode. Etwa 30 Hektar Feuchtwiese, Seggenried, Pfeifengraswiese, magere Wiese und Gehölze werden hier seit 1993 vom Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) betreut.

siehe auch