Germano Celant

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Der italienische Kurator und Kunstautor Germano Celant schuf 1967 den Begriff Arte Povera (arme Kunst) für die neue Künstlergeneration, zu der Mario Merz, Giavanni Anselmo und Michelangelo Pistoletto gehörten. Die Arte Povera-Künstler waren 1972 in Kassel erstmals dabei. Ihren zweiten großen Auftritt hatten sie 1982, als Celant zum Team von Rudi Fuchs gehörte. Später war Celant auch Kandidat für die documenta-Leitung. 1997 leitete er die Biennale in Venedig. Zeitweise war er auch am Guggenheim Museum in New York als Kurator tätig.