Gerhard Wind

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Das documenta-Lexikon
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Gerhard Wind war ein deutscher Künstler (1928-1992), der an der documenta II und der documenta III teilgenommen hat.

Werk

Der Maler Maler und Grafiker Wind war ein Vertreter der Abstrakten Malerei und Grafik im Stil des Informel. Er bezeichnete sich auch als Neokonstruktivist. Nachdem er über zwanzig Jahre in „Freier Formgebung“ gemalt und gezeichnet hatte, begann er 1977 mit strengen geometrischen Formen zu gestalten. Zu seinem Gesamtwerk zählen Zeichnungen, Wandbilder, Raumausmalungen, Reliefs, Glasfenster, Bodengestaltungen sowie Skulpturen.[1]

Ausgehend von realen Naturvorbildern malte und zeichnete Wind erst abstrakt mit landschaftlichem Charakter: Monumentale Konzeptionen mit reicher Ausbildung der Details und starker Farbigkeit bestimmen sein Frühwerk, dem ein streng tektonisches, geometrisches Formvokabular folgt. Zahlreiche Kunst am Bau-Projekte bestimmen seine künstlerische Laufbahn.[2]

siehe auch

Weblinks und Quellen

  1. Wikipedia-Eintrag zu Gerhard Wind
  2. Biografie Winds auf kunstfonds.de