Georg Alexander Carl Henschel

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Georg Alexander Carl Henschel

Der Ursprung der Firmen-Geschichte der Firma Henschel liegt im Jahr 1777, als Georg Christian Karl Henschel von Gießen nach Kassel kam. Er entstammt einer Glocken- und Stückgießerfamilie.

Sohn Carl Anton Henschel tritt in den technischen Staatsdienst, wird Assistent beim Baudepartement. Dessen Bruder Johann Werner wird zunächst Bildhauer. 1810 kehrt er aus Paris zurück und gründet zusammen mit seinem Vater eine kleine Fabrik. In die steigt sieben Jahre später Anton, er hatte es inzwischen zum Ober-Berginspektor gebracht, als Teilhaber ein.

Man verlegte sich mehr und mehr auf den Maschinenbau, zu deren Begründern Carl Anton Henschel in Deutschland gehört. Mit seinem Namen werden grundlegende Erfindungen verbunden wie tragende Ketten- und hydraulische Kastengebläse, Röhrendampfkessel- und Turbinenkonstruktionen.

Dessen Sohn Georg Alexander Carl Henschel (*1810; †1860), nahm 1840 den Bau schwerer Werkzeugmaschinen und schließlich den Lokomotivbau auf. Die Nummer 1, der "Drache" für die Friedrich-Wilhelms-Nordbahn zu Kassel verließ im Juli 1848 die Henschelsche Fabrik.

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