Franz Dingelstedt

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Stich Franz Dingelstedts von August Weger (1823-1892), Leipzig nach 1840

Dr. phil. Franz (von) Dingelstedt, geb. 30.6.1814 in Halsdorf bei Marburg, gest. 15.5.1881 in Wien, dt. Dichter, Journalist und Theaterleiter, 1836-1838 Lehrer in Kassel

Franz Dingelstedts Biographie hat zwei Seiten, die man zunächst nur schwer verbinden kann, als Wendepunkt lässt sich das Jahr 1843 markieren. Ab diesem Jahr macht Franz Dingelstedt eine glanzvolle Karriere als Theaterleiter, geht als Bibliothekar des Königs von Württemberg nach Stuttgart und wird ebenfalls 1843 zum Hofrat ernannt. Ab 1850 ist er Intendant des Hoftheaters in München, ab 1857 Generalintendant des Hoftheaters und der Hofkapelle in Weimar und ab 1867 schließlich Direktor der Wiener Hofoper. Im gleichen Jahr wird er geadelt und man überträgt ihm 1871 die Leitung des Wiener Hofburgtheaters, endlich erhebt ihn der österreichische König 1876 in den Freiherrenstand. Dingelstedt zählt zur Prominenz in der Theaterlandschaft des späten 19. Jahrhunderts, die er entscheidend mitgeprägt hat. Zu seinen berühmten Freunden zählen etwa Franz Liszt, der ihn nach Weimar holt, sowie Heinrich Heine, der den „Nachwächter mit langen Fortschrittsbeinen“ (Heine 1997, 436) in diversen Gedichten verewigt. Diese Anspielung bezieht sich auf die Jahrzehnte vor seiner höfischen Karriere, auf die Zeit als jungdeutscher Dichter, die Dingelstedt für rund zwei Jahre auch nach Kassel führt.

Nachdem er in Rinteln an der Weser 1831 sein Abitur gemacht hat, studiert er in Marburg Theologie, geht dann als Lehrer in die Nähe von Hannover und kommt anschließend im Mai 1836 ans Lyceum Fridericianum, das heutige Friedrichsgymnasium, in Kassel. Von der Ankunft in Stadt und Schule schreibt er in seinem „Literarischen Bilderbuch“, dort berichtet der knapp 22jähriger Junglehrer von Schülern „von vier- und fünfundzwanzig Jahren, vor deren stattlichen Backenbärten und Brillengläsern ich mich im stillen ein bisschen fürchtete.“ Seine Besorgnis hat sich jedoch nicht erfüllt, er resümiert: „Die Schüler, ältere und jüngere, haben mich in kurzer Zeit liebgewonnen, lange Zeit liebbehalten.“ (Dingelstedt 1878, 169) Zu seinen Schülern zählt auch der Dichter Salomon Mosenthal. In einem Brief an seine Schwester kommentiert Dingelstedt in der ihm eigenen ironisch-polemischen Art auch seinen Kasseler Stundenplan: „Ich habe alle Woche 18 Stunden, 2 im Englischen, welches ich kann, 12 im Französischen, welches ich nicht kann und gegenwärtig für mein Geld lerne, und 4 in Geografie, welches ich nicht kann und auch in meinem Leben nicht lerne. Das thut aber nichts.“ (Zit. nach Heidelbach 1936, 188) Die Sinnlosigkeit und Spießbürgerlichkeit des Lehrerberufes fasst er sprachlich in immer neue Wendungen, spricht beispielsweise von der „leere[n] Hülfslehrerei“ und will seine Freiheit nicht gegen „eine Sclaverei und ein Philisterthum, das mir im tiefsten Grunde meiner Seele verächtlich und verhaßt ist“ (Ebd. 186), eintauschen. Einen anderen Brief unterzeichnet er als „wirklicher Staatsdiener und interimistischer Hülfslehrer-Gehülfe am Kurf. Gym. zu C“. (Ebd. 188)

Da ihm der Beruf keinen rechten Spaß macht, beginnt Dingelstedt Texte zu publizieren, die ihn in Kassel schnell suspekt erscheinen lassen. Bereits 1836 erscheint in der renommierten, von August Lewald herausgegebenen Zeitschrift „Europa“ der zwölfseitige Text „Bilder aus Hessen-Kassel“. Zwar werden diese „Bilder“ anonym gedruckt, es spricht sich jedoch schnell herum, wer der Verfasser ist. Der befreundete Friedrich Oetker erinnert sich später: „die ganze Stadt gerieth in Gärung“. (Zit. nach Rodenberg 1891, 115) „Keine Stadt“, so beginnt Dingelstedts Text, „ist schöner im Herbst und herbstlicher in ihrer Schönheit als Kassel. Sie ist wie eine versteinerte Elegie. Kein Leben als in der Erinnerung, kein Laut als Klage, kein Licht als eine ferne Abendröte. [...] Von dem nächtlichen Lärm und dem späten Vergnügen einer Residenz weiß man hier nichts. Die Fenster und Türen schließen sich fein bürgerlich mit dem zehnten Glockenschlage, und wenn nicht hier und da der Ruf einer Schildwache an Zivilisation erinnerte, würde kein Licht, kein Laut die wohltuende Illusion stören, als wandle man in einer verschütteten Stadt durch eine hallende Katakombe.“ (Dingelstedt 1836, 69) Schließlich heißt es: „Schlafe wohl, du kalte, schöne Stadt. Träume von Tat und Leben und sei wach im Schlummer, wie du schläfst im Wachen!“ (Ebd. 75) Neben kulturellen Ereignissen vermisst er vor allem ein der Residenzstadt angemessenes höfisches Leben. „Höhere, geistigere Blüten einer näheren Verbindung unter Gebildeten erwarte man nicht; literarische Salons, Soirées ohne Tanz und Spiel gehören zu den verbotenen, mindestens zu den unbekannten Früchten. Der Grund dieser Erscheinung liegt teils an einem sichtlichen Mangel an Interesse für derlei Gegenstände, an einer Abwesenheit von Intelligenz, die wahrhaft befremdend ist“. (Ebd. 79) Wenn Dingelstedts „Bilder aus Hessen-Kassel“ heute bisweilen in der Reiseliteratur mit huldigenden Passagen zitiert werden, so liegt das daran, dass der Verfasser selbst die Texte zwar in die 1877 erschienen „Sämmtlichen Werke“ aufgenommen, jedoch massiv überarbeitet hat. Der arrivierte Hoftheaterleiter konnte sich den jugendlichen Spott nicht mehr erlauben und hat einen bis auf wenige Passagen neuen und der Stadt Kassel durchaus gewogenen Text verfasst.

Dingelstedts erste monographische Publikation, Kassel 1838

Ähnlich unbeliebt wie mit den „Bildern aus Hessen-Kassel“ macht sich Franz Dingelstedt mit Gedichten, die 1837 unter dem Titel „Spaziergänge eines Kasseler Poeten“ in der „Wage“, einer belletristischen Beilage zur „Kurhessischen Allgemeinen Landeszeitung“, erscheinen und ein Jahr später die Rubrik „Stimmen der Wüste“ in seinem ersten Lyrikband „Gedichte“ bilden. Mit Titeln wie „Der Friedrichs-Platz“, „Ständchen dem Ständehause“, „Das Gespenst der Kattenburg“, „Das Echo des Königsplatzes“ oder „Ein Mährlein vom Herkules“ ist der Bezug zu Kassel eindeutig. In dem zuletzt genannten Text visioniert Dingelstedt, dass der Kasseler Herkules sich in sein mythologisches Urbild zurückverwandle und noch einmal heldenhafte Taten vollbringe. Dingelstedts Kritik wird sehr deutlich, wenn er Herkules jeweils unverrichteter Dinge zurückkehren lässt, weil es im domestizierten Kassel der Restaurationszeit keine Aufgaben mehr für Helden gibt. Der letzte Versuch schließt an das Ausmisten der Ställe des Augias an: „Und am Morgen ging der Recke, suchend auf gewohnte Weise, / Und nach fünfzig Tagen kehrt’ er wieder von der langen Reise: / Herr, so spricht er kleinen Muthes, wollt Euch einen And’ren dingen, / So viel Mist, wie ich gefunden, kann selbst Herkules nicht zwingen!“ (Dingelstedt 1838, 193) In dem Gedicht „Der „Friedrichs-Platz“ tritt Dingelstedt in Dialog mit dem namengebenden Landgrafen: „Blicke nicht so ernst hernieder, stehe nicht so streng und bleich, / Marmorschatten eines Fürsten, theil’ mit mir dein nächtlich Reich; / Oeffne die erstarrten Ohren, einst der Gnaden reiche Pforte / Und vernimm mit güt’gen Sinnen eines Enkel-Dichters Worte!“ (Ebd. 164) Dem Förderer von Kunst und Kultur wirft Dingelstedt dessen Frankophilie ebenso vor wie die Subsidienverträge, die jener mit den Engländern geschlossen hat und in deren Folge hessische Soldaten verkauft wurden um im Unabhängigkeitskrieg gegen die Amerikaner zu kämpfen: „Weißt du noch, wie deine Hessen einst für dich gestorben sind, / Und wie jenseits der Atlantis schläft manch’ braves Landeskind? / Weißt du, wie hier sieben Jahre jenes Völklein dominirte, / Das, als Gast von dir verhätschelt, deinem Namen tief hofirte?“ (Ebd. 165) Solche Gedichte erregen natürlich Aufsehen und als Beamter muss Dingelstedt sich vor seinem Dienstherren verantworten. Schuldirektor Weber schreibt am 2. Juli 1838 einen Bericht, in dessen Folge der Junglehrer Dingelstedt aus der Metropole in die Provinz – von Kassel nach Fulda – strafversetzt wird. Weber tadelt, dass in Dingelstedts Gedichten „das Gefühl für das Vaterland mindestens verletzt und das Piquante auf Kosten des Wahren und Guten gesucht wird. Kurz ich vermisse in diesen Poesien meist Haltung, Würde, Ernst, höhere und edlere Gefühle, so daß Dingelstedt nicht allein seine eigne Person herabgewürdigt, sondern auch die Dichtkunst selbst entwürdigt hat. Ganz und gar verdammenswerth aber scheint dieses schriftstellerische Treiben, wenn man es in seiner gefährlichen Einwirkung auf Schüler betrachtet, welche bei dem vorhandenen, leicht zu erklärenden Interesse für ihren Lehrer diese Gedichte zu lesen nicht versäumen werden.“ (Zit. nach Knudsen 1964, 38) Bereits am 2. September 1838 heißt es in der „Kasseler Allgemeinen Zeitung“: „Seine Hoheit der Kurprinz und Mitregent haben gnädigst geruht, den Gymnasial-Hilfslehrer Franz Dingelstedt von dem Gymnasium zu Kassel zu dem in Fulda zu versetzen.“

Doch auch in Fulda ist Dingelstedt schriftstellerisch tätig hier entstehen die „Lieder eines kosmopolitischen Nachtwächters“ sowie der Roman „Die neuen Argonauten“, ein komischer Roman mit mythologischem Vorbild. So wie Jason mit der Argo nach Kolchis fährt um das Goldene Vlies zu holen, unternimmt der Romanheld Eusebius Trenttelfuß eine Brautfahrt von Gersfeld nach Kesselstadt an der Dulfe, wobei die Entschlüsselung von Hersfeld und Kassel an der Fulda auf der Hand liegt. Neben ebenso deutlichen Anspielungen auf Kasseler Persönlichkeiten kommt es wiederum zu ironischer Kritik an Zeit und Gesellschaft. „Ich wurde geboren“, erzählt der Protagonist, „zu einer Zeit, wo Europa große Siesta hielt [...]. Nämlich am achtzehnten Oktober eintausendachthundertunddreizehn. [...] Hernach ward’s ganz still. Ich hörte, als ich in die Welt trerstandene, am dritten Tage gen Kesselstadt Gefahrene, welcher kam zu richten die Lebendigenat, Europa ganz vernehmlich schnarchen.“ (Dingelstedt 1931, 174f) Da man jedoch einen triftigen Grund benötigt, um den Roman zu beschlagnahmen, kapriziert sich die Zensur auf die wenigen – und mehr als harmlosen – religiösen Anspielungen. „Eusebius Trenttelfuß, der von den Toten Auf und die Toten und zur rechten Hand seiner Zukünftigen zu sitzen! Eusebius!“ (Ebd. 194) Diese „Profanirung heiliger Schriftworte“ kostet den Verfasser 20 Taler Strafe, darüber hinaus bekommt er eine „ernste Zurechtweisung“. (Zit. nach Heidelbach 1914, 214) Die „Lieder eines kosmopolitischen Nachtwächters“ sind bis heute Dingelstedts wohl bekanntestes Werk. Hier polemisiert er wiederum heftig gegen die politischen und gesellschaftlichen Zustände im vorrevolutionären Deutschland. Er geißelt die Repressalien durch die Restauration, wendet sich gegen Fürstenwillkür, Klerikalismus, Korruption, Philistertum, die Meinungsunterdrückung durch die Zensur sowie die Kleinstaaterei; als Motto steht über dem zweiten Teil: „Welt im Duodez; / Der Deutsche versteht’s!“ (Dingelstedt 1841, 46) In seinen „Liedern“ wendet er sich neben verschiedenen Stationen wie Frankfurt, Wien, München oder Berlin auch einem „Staziönchen“ zu: Kassel. Im ersten der zwei Gedichte heißt es: „Duzend-Fürsten, Taschen-Höflein, / Glücklich, wer euch niemals kennt! / Hoffouriers- und Kammerzöflein- / Und Actricen-Regiment! // Alles ein Intriguen-Knäuel, / Theegeklatsch und Weiberschnack, – / Schütz' Euch Gott vor solchem Gräuel / Und vor seid'nem Lumpenpack!“ (Ebd. 75) Im zweiten Gedicht berichtet Dingelstedt eine Episode aus dem Kasseler Hoftheater, in der die Selbstherrlichkeit Kurfürst Wilhelms II. getadelt wird. Aus den bislang zitierten Texten wird deutlich, dass Dingelstedt anders als die meisten Vertreter vormärzlicher oder jungdeutscher Literatur – etwa Georg Herwegh oder August Heinrich Hoffmann von Fallersleben – seine Kritik nicht verbissen übt, sondern in Sprache und Stil ausgesprochen ironisch schreibt und damit wiederum Heinrich Heine verwandt ist. Mit Heine verbindet Dingelstedt auch der gemeinsame Verleger Julius Campe, bei dem die „Lieder eines kosmopolitischen Nachtwächters“ – nach geschickter Überlistung der Zensur – 1841 erscheinen.

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Franz Dingelstedt hat Kassel nach seinem Weggang nur noch selten besucht, von einem Aufenthalt 1846 schreibt er an den in Kassel geborenen Schauspieler Fedor Löwe: „Ich schlendere denn so umher in der Fremde, die meine Heimat nicht mehr ist, und denke an die Heimat, die mir noch fremd gewesen, bis ich sie jetzt mit jener verglichen. Fedörchen, Kassel ist nicht werth, Sie geboren und mich gebildet zu haben. Das ist alles, was ich sagen kann. Es geschehen Dinge hier, die lächerlich unglaubwürdig wären, wenn sie nicht fürchterlich wahr sein würden.“ (Zit. nach Heidelbach 1936, 191) Heute erinnert die Dingelstedtstraße am Kasseler Tannenwäldchen – bezeichnenderweise eine Sackgasse – an den Dichter und Theaterleiter, seit Februar 2007 hat sie durch die Initiative eines Deutschkurses vom Kasseler Wilhelmsgymnasium (Wicke, Abi 2007) ein Zusatzschild erhalten, das über die Rahmendaten des Namensgebers informiert.

Auswahlbibliographie:

a) primär

  • [anonym] Bilder aus Hessen-Kassel. In: Europa. Chronik der gebildeten Welt. 4 (1836). S. 69-80.
  • Gedichte. Kassel / Leipzig 1838.
  • Die neuen Argonauten. Ein komischer Roman. Fulda 1839. Neuaufl. hg. v. Paul Heidelbach Kassel 1931.
  • Das Weserthal von Münden bis Minden. Kassel 1839.
  • [anonym] Lieder eines kosmopolitischen Nachtwächters. Hamburg 1841.
  • [mit Sylvester Jordan] Zeitstimmen aus Hessen. 1840-1848. Kassel 1848.
  • Sämmtliche Werke. 12 Bd. Berlin 1877.
  • Literarisches Bilderbuch. Berlin 1878.
  • Lieder eines kosmopolitischen Nachtwächters. Studienausgabe mit Kommentar u. Einl. hg. v. Hans-Peter Bayerdörfer. Tübingen 1978.


b) sekundär

  • Bayerdörfer, Hans-Peter: Laudatio auf einen Nachtwächter. Marginalien zum Verhältnis von Heine und Dingelstedt. In: Heine Jahrbuch 1976. S. 75-95.
  • ders.: Michel und die Patrioten [Interpretation zu Dingelstedts Drei neuen Stücklein mit alten Weisen]. In: Gedichte und Interpretationen. Bd. 4. Vom Biedermeier zum Bürgerlichen Realismus. Hg. v. Günter Häntzschel. Stuttgart 1983. S. 253-262.
  • Deetjen, Werner (Hg.) Franz Dingelstedt und Julius Hartmann. Eine Jugendfreundschaft in Briefen. Leipzig 1922.
  • Franz Frhr. von Dingelstedt. Der Dichter des Weserliedes. Zusammengest. u. bearb. v. Edmund Sindermann. Rinteln 1981.
  • Gebhardt, Andreas: Der Salon. Ein kurhessisches Literaturblatt in den Presseverhältnissen des Vormärz. Frankfurt/Main 2004.
  • Heidelbach, Paul: Aus Franz Dingelstedts Sturm- und Drangzeit. In: Hessenland 1936. S. 185-192.
  • ders.: Franz Dingelstedts Ordnungsstrafe. In Hessenland 1914. S. 215-216.
  • ders.: Nachwort. In: Franz Dingelstedt: Die neuen Argonauten. Kassel 1931. S. 209-221.
  • Joeckel, Alfred: Aus Dingelstedts Kasseler Zeit. Einige seither unbekannte Briefe des Dichters. In: Hessenland 1914. S. 242-247, 264-266 und 282-283.
  • Klostermann, Bernhard: Franz Dingelstedt. Sein Jugendleben und die Entwicklung seiner politischen Lyrik. Münster 1912.
  • Knudsen, Hans: Aus Dingelstedts hessischer Jugendzeit. Bad Nauheim 1964.
  • ders.: Aus Franz Dingelstedts Fuldaer Zeit. In: Hessenland 1914. S. 181-185.
  • Kühn, Joachim: Kassel in Dingelstedtscher Beleuchtung. In: Hessenland 1914. S. 177-181 und 196-199.
  • Rodenberg, Julius: Heimatherinnerungen an Franz Dingelstedt und Friedrich Oetker. Berlin 1882.
  • ders.: Franz Dingelstedt. Blätter aus seinem Nachlaß. Berlin 1891.
  • Schoof, Wilhelm: Franz Dingelstedt als Gymnasiallehrer in Fulda. Wieder abgedruckt in: Franz Frhr. von Dingelstedt. Der Dichter des Weserliedes. Zusammengest. u. bearb. v. Edmund Sindermann. Rinteln 1981. S. 51-56.
  • ders.: Franz Dingelstedt und die Brüder Grimm. In: Hessenland 1931. S. 134-136.
  • Wicke, Andreas: „Schlafe wohl, du kalte schöne Stadt“. Franz Dingelstedt im Kasseler Vormärz. In: Hessen langsam. Orte gedehnter Zeit. Hg. v. Martin Maria Schwarz / Ulrich Sonnenschein. Marburg 2006. S. 126-130.


weitere zitierte Literatur:

  • Heine, Heinrich: Sämtliche Gedichte in zeitlicher Folge. Hg. v. Klaus Briegleb. 5. Aufl. Frankfurt/Main 1997.