Fiddel

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auch Vittel

Alte Flurbezeichnung in Kassel - Harleshausen zwischen Daspel und Lambert.

Kleines dem Geilebach zuführendes Tal am Waldrand des Harleshäuser Geheges , eines nordöstlichen Ausläufers des Habichtswalds in der Gemarkung Harleshausen.

Die dortige Obstplantage wurde im Rahmen der Verkoppelung (Flurbereinigung) (1882 -1902) durch Bürgermeister Martin Homburg nach 1892 auf gemeindeeigener Fläche angelegt.

In zahlreichen Gemeinden der Region zwischen Harz und Vogelsberg ist der Flur- oder Straßenname Fiddel, Feddel oder auch Weddel anzutreffen.

Literatur

  • Baumbach, Wilhelm; Die Fiddel, der heilige Baum der Indogermanen ? Selbstverlag, Kassel 1974