FTSV Heckershausen

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Der Freie Turn- und Sportverein (FTSV) Heckershausen ist ein Ahnataler Sportverein.

Geschichte

1890 bis 1945

Der FTSV wurde am 24. August 1890 als Turnverein 1890 Heckershausen gegründet. Gründungsmitglieder waren Philipp Krebs, Heinrich Homburg, Wilhelm Braun, Heinrich Adler, Heinrich Krebs, Philipp Schröder, Georg Braun, Leonhard Rühl, Georg Bischoff, Johannes Rudolff, Wilhelm Neurath, Johannes Homburg, Lorenz Beyer, August Wengefeld, Georg Homburg und Gotthardt Stellmacher. Die Zusammensetzung des Vorstandes ist nicht überliefert. Die ersten Mitgliederversammlungen fanden in der Gastwirtschaft Rudolff statt. In dem Garten der Gastwirtschaft wurden auch die ersten sportlichen Übungen angeboten. Das zur Kaiserzeit sehr beliebte Turnen gehörte ebenso dazu wie der Laufsport. Bezeichnend: Bis heute gehören beide Disziplinen zu den Aushängeschildern des Vereins.

Erste Wettkämpfe fanden am Roten Pohl, dem heutigen Burgstädter Platz, in Heckershausen statt. Weitere Wettkämpfe wurden auf dem Tanzeplatz ausgetragen. 1910 konnte sich der Verein die Anschaffung einer eigenen Vereinsfahne leisten. Diese überstand die beiden Weltkreige weitgehend unbeschadet und hängt heute im Clubraum im Vereinsheim.

Ein Jahr später gründete die Turnabteilung einen Spielmannszug, der bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten bestand. Das 25-jährige Bestehen des Vereins konnte nicht gefeiert werden, da 1915 der 1. Weltkrieg im vollen Gange war. Nach dem Ersten Weltkrieg musste der Vereinsname geändert werden. Die Mitglieder entschieden, sich dem Arbeiter-, Turn- und Sportbund als Spitzenverband anzuschließen. Künftig hieß der Verein daher Arbeiter Turn- und Sportverein 1890 Heckershausen. Offizielles Vereinslokal wurde die Bahnhofsgaststätte Ullrich. Den Vorsitz hatte Ludwig Homburg inne. Er amtierte von 1919 bis 1928.

Die verpassten Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum holte der Verein 1920 nach, als es das 30-jährige Jubiläum zu feiern galt. Neue Vorsitzenden wurden nach 1929 für eine Amtszeit von je zwei Jahren Fritz Siebenberg und Fritz Schnegelsberg. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 wurde der ATSV Heckershausen mit dem 1929 gegründeten Turn- und Sportverein "Gut Heil Heckershausen" gleichgeschaltet. Die Vereine konkurrierten in Heckershausen und es dauerte, bis man miteinander konstruktiv zusammenarbeitete. Dennoch gelang es, den Sport in Heckershausen weiterhin anzubieten. Mit dem Kriegsausbruch 1939 kam der Sport in Heckershausen zum Erliegen.

1945 bis 1960

Im Sommer 1945 erlaubte die amerikanische Militärregierung die Gründung von Sportvereinen. Georg Siebenberg und Georg Rühl starteten die Initiative zur Neugründung des Heckershäuser Sportvereins. Philipp Heuser lud die Vereinskameraden Karl Schäfer, Nikolaus Schröder, Ludwig Homburg, Georg Rühl, Dietrich Homburg, GEorg Siebenberg und Ericht Heuser zu sich nach Hause ein, um über die Wiedergründung des Sportvereins zu beraten. Am 28. Oktober 1945 kam es zur Wiedergründungsversammlung. 72 Heckershäuser trafen sich im Vereinsloka Ullrich und gründeten den Freien Turn- und Sportverein (FTSV) Heckershausen 1890. Zum Ersten Vorsitzenden wurde Philipp Heuser gewählt. Mit den Sportstätten half man sich provisorisch aus: Eine Wiese des Landwirtes Scherb in der Wegewesse wurde zum Fußballplatz umfunktioniert, da der Alte Sportplatz am Caldener Berg von den Amerikanern als Panzerübungsplatz genutzt wurde. Erst 1946 konnte der alte Sportplatz, der einem Trümmerfeld glich, durch die Vereinsmitglieder wieder nutzbar gemacht werden. Künftig wurde auf dem Platz Turnen angeboten.

Die Planungen für eine eigene und neue Sportstätte liefen. Am 18. August und 19. August 1956 wurde vor 3.000 Zuschauern die Stahlbergkampfbahn an der Rasenalle mit einem landesoffenen Sport- und Volksfest eingeweiht. Den Bau hatte der FTSV in Eigenleistung geliefert. Die Mitglieder planten und bauten und mähten noch Jahre später den Rasen mit der Sense. Aus Eigenleistung wurden zudem ein Materiallager, die ersten Sitzbänke, ein Kassenhäuschen sowie vier Flutlichtmasten einschließlich Kabelverlegung angeschafft. Wie groß der Rückhalt der Heckershäuser für das Engagement war, zeigt die Finanzierung der Flutlichtmasten: 12.000 DM erhielt der Verein von Bürgern und Geschäftsleuten als Spende. Auch das Vereinsheim, die Stahlbergbaude, wurde größtenteils in Eigenleistung errichtet.

1958 verzeichnete der FTSV Heckershausen seinen größten sportlichen Erfolg: Er wurde mit der Ausrichtung des Gauturnfest des Turngaues Nordhessen am 4. Juli und 5. Juli 1959 beauftragt. Zu der Großveranstaltung kamen über 4.000 (!) Zuschauer und feuerten die über 1.000 Athleten auf der Stahlbergkampfbahn an. Der FTSV bewies organisatorische Perfektion und brillierte mit einem 1,5 Kilometer langen Festzug durch Heckershausen zu Ehren der Sportler.

1960 bis 1990

Das 70-jährige (1960), das 75-jährige (1965) und das 80-jährige (1970) Vereinsjubiläum wurde im Rahmen von Sportwochen gefeiert. Zu Gast waren dabei auch Hessenmeister, Deutsche Meister und sogar Olympiasieger.

1976 trat Manfred Schröder die Nachfolge von Paul Böhnel als Vorsitzender an. Der Verein erlebte eine Phase der Neustrukturierung. Dabei wurde das Breitensportangebot ausgeweitet und verbessert. Eine der ersten Amtshandlungen war der Bau eines neuen Kassenhäuschens. Geplant war zudem, eine Dreifeld-Sporthalle im Bereich der Stahlbergkampfbahn zu entwickeln. Zudem eröffnete das neue Vereinsheim, die Stahlbergbaude.

1977 wurde die Vereinssatzung überarbeitet. Dabei wurde eine Ehrenordnung verfasst und beschlossen. In Zusammenarbeit mit der Volleyballabteilung des Schulsportclubs (SSC) Vellmar wurde eine FTSV-Volleyballabteilung aufgebaut und im März gegründet. Eine erfolgreiche Sportfreundschaft verband der FTSV mit der Association Sportive (A.S) Wisches, der Ahnataler Partnergemeinde. Die Initiative zu der Vereinsfreundschaft war bereits 1969 durch Manfred Schröder und Andreas Kientzy ins Leben gerufen worden. das zehnjährige Jubiläum wurde gemeinsam gefeiert.

Eine große Feier fand zum 90-jährigen Bestehen im Jahr 1980 statt. Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministers der Justiz, Dr. Herbert Günther, wurde eine Sportwoche ausgerichtet. Dabei gab es einen Jubiläums-Festakt im Gemeindezentrum Heckershausen, Vereins- und Verbandsehrungen und ein musikalisches Rahmenprogramm. Zudem wurde vor der Stahlbergbaude ein Gedenkstein enthüllt. Eine Fotoausstellung zeugte vom Vereinsleben, außerdem gab es eine internationale Sportschau mit Welt-, Europa- und Deutschen MEistern sowie FTSV-Akteuren in verschiedenen Sportarten. Ein Festzug durch Heckershausen, eine Jugend Rock- und Discoparty und ein Kreisjugendsportfest lockten viele Besucher in den Ahnataler Ortsteil. Finanziell war das Fest ein Erfolg: Es brachte das wirtschaftlich beste Ergebnis in der Vereinsgeschichte. Eine Attraktion von 1980 ist bis heute erhalten geblieben. Denn erstmalig fand ein Heckershäuser Abendvolkslauf statt. Unter dem Motto "Rund um den Stahlberg" wurde der Lauf angeboten - bis heute ist es die größte Sportveranstaltung im FTSV.

1982 wurde im Verein die Wanderabteilung gegründet, die die Intention verfolge, den ehemaligen Aktiven eine sportliche Perspektive zu bieten. Die Wanderabteilung erfreute sich von Beginn an hoher Resonanz. Im Sommer konnte dann die neue Sporthalle Ahnatal von der Gemeinde an die Ahnataler Sportler übergeben werden - ein Meilenstein in der Ahnataler Sportgeschichte war geschaffen. Ein Jahr später präsentierte der FTSV eine große Hallensportschau.

Am 16. August 1983 startete die FTSV-Selbsthilfeaktion "Anbau Stahlbergbaude". 215.000 DM kostete der Bau von einem Clubraums, einer Geschäftsstelle, vier Funktions- und Geräteräumen, einem Küchenanbau und einer neuen Toilettenanlage. In Selbsthilfe konnte dieser enorme Kostenaufwand gestemmt werden. 114 Mitglieder leisteten kostenlos 5.184 Arbeitsstunden. Bauleiter war Georg Rühl, der mittlerweile zum FTSV-Ehrenvorsitzenden ernannt worden war. Allein Rühl leistete 1.055 unentgeltliche Arbeitsstunden. 70 Sportler kauften Bausteine im Wert von je 100 Euro. Im Dezember 1984 konnte die Gesamtanlage Vereinsheim Stahlbergbaude eingeweiht werden. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde am 21. Januar 1984 der Vorsitzende Manfred Schröder von Bürgermeister Karl-Heinz Poetzsch im Auftrag des Hessischen Ministerpräsidenten für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit geehrt und mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen gewürdigt.

1985 feierte der FTSV das 40-jährige Jubiläum der Wiedergründung. Zwei Jahre später folgte die zweite FTSV-Hallensportschau. Im September 1989 wurde ein neuer Vereins-Jugendbus im Wert von 33.000 DM angeschaft und an die Sportjugend des Vereins übergeben. Zur Jahreswende 1988/1989 wurde ein Fahnen- und Pokalschrank im Clubraum aufgestellt. Den Schrank hatte Georg Rühl in Eigenleistung gebaut. 1990 erhielt die Stahlbergbaude eine neue Thekenanlage im Wert von 50.000 DM. Ein großer Erfolg war weiterhin die Sportfreundschaft von Heckershausen und Wisches. Sie sorgte dafür, dass sich die Gemeinde Ahnatal mit der Gemeinde Wisches-Hersbach verschwisterte. Auch zum Sportverein Burgstädt, der zweiten Schwestergemeinde von Ahnatal, wurde eine Freundschaft aufgebaut. Im August 1990 wurden Georg Rühl und Karl-Heinz Bosold von Landrat Willi Eiermann mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen gewürdigt.

100-jähriges Jubiläum 1990

1990 fand mit dem 100-jährigen Jubiläum die größte Feierlichkeit im FTSV statt. Es kam zu sportlichen Feierlichkeiten und Kontaktaufnahmen zu Sportvereinen aus der ehemaligen DDR. Neben dem 100-jährigen Jubiläum feierte zudem die Fußball-Abteilung ihr 75-jähriges Bestehen. Über einhundert ehrenamtlich tätige FTSV-Mitglieder organisierten das Fest. Die Planungen liefen über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren. Es entstand eine 200 Seiten lange Festzeitschrift. Die Schirmherrschaft hatte der Hessische Landtagsvizepräsident Dr. Herbert Günther inne. Die Feierlichkeiten begannen am 17. Juni mit einem Kreisjugendsportfest.Vom 18. August bis zum 27. August fand eine Sportwoche statt. Im Gemeindezentrum fand ein Jubiläumsfestakt statt. Alle FTSV-Sparten boten Sportveranstaltungen an. Vom Turngau Nordhessen gab es eine Sternwanderung. Eine FTSV-Fotoausstellung stand ebenso im Zeichen des Jubiläums wie eine Fahnenweihe am Gedenkstein. Der 11. Nationale Abendvolkslauf lockte die nordhessischen Ausdauerathleten nach Heckershausen. Eine Sport- und Showgala fand im Festzelt auf der Stahlbergkampfbahn mit Welt-, Europa- und Deutschen Meistern sowie FTSV.Sportlern und Stars aus Funk und Fernsehen statt. Es wurde ein landesoffenes Leichtathletiksportfest angeboten. Außerdem gab es wieder einen Festzug. Für Begeisterung sorgten ein Bürgerball und für die Jugendlichen eine Disco-Show und einen Rockabend. Im Rahmen des Jubiläums zeichnete der Hessische Sozialminister Karl H. Trageser im Namen von Bundespräsident Richard von Weizsäcker den FTSV mit der Sportplakette des Bundespräsidenten aus.

1991 bis 2000

Auf der Jahreshauptversammlung 1991 wurden zwei wesentliche Änderungen beschlossen: Zum einen galt die Anzahl der Mitgliedschaftsjahre nicht erst ab dem 14. Lebensjahr sondern mit dem Eintrittsdatum. Zum anderen wurden erstmalig auch Heckershäuser Mannschaftssportler mit den Meisterschafsnadeln des Vereins gewürdigt. Zusammen mit dem SVW 06 Ahnatal wude zudem künftig die Rückengymnastik angeboten. Drei Sportgruppen mit etwa 60 Aktiven gingen aus dem neuen Angebot hervor. Nach acht Jahren wurden erstmals wieder die Beiträge 1992 erhöht - allerdings nur um eine DM im Monat.

1993 rief der FTSV zusammen mit dem SVW 06 Ahnatal die Damenspielgemeinschaft (DSG) Ahnatal ins Leben. Auch wurde erstmals Fitness- und Konditionsgymnastik im FTSV angeboten. 80 Sportlerinnen nahmen regelmäßig an den Übungsstunden teil. Mit der Fertigstellung des Anbaus der Tennisspielgemeinschaft (TSG) Ahnatal an das vorhandene Gebäude Stahlbergbaude wurden die Vertragswerke rund um die Stahlbergbaude neu ausgearbeitet.

1994 wurde das 25-jährige Jubiläum der Sportfreundschaft zwischen der A.S. Wisches und dem FTSV gefeiert. Im Herbst begrüßte man das 100ste Mitglied in seinen Reihen. Zu einer Feierstunde in der Stahlbergbaude wurden mit Jan Thielemann das 999. Mitglied, mit Boris Nguessi das 1000. Mitglied und mit Elisabeth Meyer das 1001. Mitglied eingeladen. Alle drei waren Kinder und Jugendliche und erhielten Gutscheine für Sportgeschäfte überreicht. Anlässlich der Jahreshauptversammlung 1995 wurde eine neue Ehren- und Jugendordnung gefasst. Zudem wurde ein Vereins- und Wirtschaftsrat gegründet, der als Empfehlungsgremium für den Vorstand und Beirat sowie der Vereinsjugend ein großes Maß an Eigenverantwortung genießt. Erneut kam es zu Beitragserhöhungen. Zum 50. Jahrestag der Wiedergründung kam es am 26. Oktober 1995 zu einem Festakt im Gemeindezentrum Heckershausen. Am 18. November fand die 3. Hallensportschau statt. FTSV-Akteure und regionale Sportler überzeugten mit Vorführungen.

1997 endete die Amtszeit von Manfred Schröder als Vorsitzender des FTSV. 21 Jahre lang hatte er an der Spitze des Vereins gestanden - die mit Abstand längste Amtszeit aller Vorsitzender. Er wurde der Vorsitzende des Vereins- und Wirtschaftsrats. Sein Nachfolger wurde Bernd Klenke. Wolf-Dieter Backhaus und Klaus-Dieter Vollrodt wurden zu seinen Stellvertretern bestimmt. Uwe Hartmann wurde als Kassierer wiedergewählt und Gert Heuser zum Schriftführer bestimmt. Für 30.000 DM wurde im Frühherbst ein neuer Vereinsjugendbus zur Verfügung gestellt. Im selben Jahr wurde Sportakrobatik im FTSV angeboten, die bis heute von Kindern und Jugendlichen genutzt wird. Am 14. November wurde mit der Tanzsportabteilung eine heutige Vorzeigesparte des FTSV gegründet. Schon 1998 wurde das Angebot mit einer zweiten Tanzsportgruppe erweitert. Die Gaststätte "Zum Stahlberg" erwies sich bald als zu klein, sodass das Tanzen künftig im Bürgersaal Weimar stattfand. Ebenfalls 1998 wurde Manfred Schröder mit der höchsten Vereinsauszeichnung, der großen Verdienstnadel in Gold mit Eichenlaub, gewürdigt. 27 Jahre war Schröder im Vorstand tätig.

Ein Jahr später, 1999, wurde Karl-Heinz Bosold für die Organisation von 20 Nationalen Abendvolksläufen geehrt. Zum Jubiläumslauf am 29. Juni stellte der FTSV nut 593 Läufern einen Teilnehmerrekord auf. Auch die sportlichen Rahmenbedinungen verbesserten sich weiter: Die Sporthalle erhielt einen neuen Hallenboden und die Stahlbergkampfbahn eine neue Drainage.

Vorsitzende von 1890 bis heute

1890 - 1919: Unbekannt

1919 - 1928: Ludwig Homburg

1929 - 1931: Fritz Siebenberg

1931 - 1933: Fritz Schnegelsberg

1933 - 1945: Unbekannt

1945 - 1947: Philipp Heuser

1947 - 1948: Erich Heuser

1948 - 1948: Heinrich Siebenberg (von Januar bis August)

1948 - 1955: Ernst Homburg

1955 - 1960: Georg Rühl

1960 - 1961: Arnold Schellhase

1961 - 1963: Georg Rühl

1963 - 1965: Herbert Iske

1966 - 1975: Paul Böhnel

1976 - 1997: Manfred Schröder

seit 1997: Bernd Klenke


Sparten

  • Fußball
  • Leichtathletik
  • Schach
  • Tanzsport
  • Tennis
  • Tischtennis
  • Turnen
  • Vereinsjugend
  • Volkslauf
  • Volleyball
  • Wandern


Vereinsheim

Das Vereinsheim des FTSV Heckershausen ist die Stahlbergbaude. Derzeit wird die Sanierung der Stahlbergbaude geplant. Mit Vincenzo Cerminara und Maria Frommann hat die "Baude", wie sie von den Vereinsmitgliedern umgangsprachlich genannt wird, zwei neue Pächter. Es wird eine gutbürgerliche deutsche Küche mit italienischen Spezialitäten angeboten.

siehe auch

Quellen und Weblinks

Homepage des FTSV Heckershausen