Fürstenberg

Aus Regiowiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Fürstenberg ist ein Stadtteil von Lichtenfels im Landkreis Waldeck-Frankenberg, links der Eder, unterhalb von Frankenberg.

Fürstenberg war die ehemals kleinste Stadt Waldecks und ist heute ein staatlich anerkannter Erholungsort.

Geschichte

In einer alten Urkunde wird Fürstenberg im Jahre 1267 als Stadt bezeichnet.

Eine lange Tradition hat das Igelfest in Fürstenberg, das am Montag vor Pfingsten gefeiert wird. Ein Igel soll Graf Heinrich von Waldeck (den Eisernen) dereinst bei der Hirschjagd vor einem Sturz in einen Abgrund bewahrt haben. Graf Heinrich war begeisterter Jäger und jagte gern Hirsche im Fürstenberger Wald. Als er dort wieder mal einen Hirsch verfolgte, stürzte das Tier in eine tiefe Schlucht und zerschellte. Dem Grafen wäre es beinahe genauso ergangen, hätte sich sein Pferd nicht im letzten Moment vor einem Igel aufgebäumt. Burg Lichtenfels war ehemals ein bevorzugtes Jagdschloss der Grafen von Waldeck.

Kirche

Von der im 13. Jahrhundert errichteten Kirche ist der romanische Chor erhalten geblieben.

Erwähnenswert ist ein Altaraufsatz von Josias Wolrad Brützel in der mit gotischen und romanischen Stilelementen versehenen Dorfkirche.

Vor dem Pfarrhaus befindet sich ein mehr als 160 Jahre alter Buchsbaum.

Museum

siehe auch

Wandern

Weblinks



Städte und Gemeinden im Landkreis Waldeck-Frankenberg
WappenWaldeckFrankenberg.jpg

Allendorf | Bad Arolsen | Bad Wildungen | Battenberg | Bromskirchen | Burgwald | Diemelsee | Diemelstadt | Edertal | Frankenau | Frankenberg (Eder) | Gemünden | Haina | Hatzfeld | Korbach | Lichtenfels | Rosenthal | Twistetal | Vöhl | Volkmarsen | Waldeck | Willingen