Esikonen

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Das Grafengeschlecht der Esikonen (auch: Asig-Sippe, später: Grafen von Reinhausen) geht zurück auf den sächsischen Edlen Hiddi (bezeugt um 813).

Als Anhänger Karls des Großen hatte er sein Land verlassen müssen und war vermutlich bei Wolfsanger im Kaufunger Wald (bei Kassel) als Graf in dem an der mittleren Diemel entstandenen sächsischen Hessengau eingesetzt worden.

Hiddi hatte drei Söhne: Folkbold, Adalbald und Esiko (auch Asig, Kurzform von Adalrich). Nach Esiko, der aufgrund seiner Ehe mit Ida der Jüngeren der Schwiegersohn der Heiligen Ida von Herzfeld war, wurde das Geschlecht benannt, aus dem u. a. die Edelherren zu Itter hervorgingen.

siehe auch

Weblinks und Quellen